Gesellschaft, Politik

Höher, schneller, nicht mehr weiter… Wann bekämpfen wir endlich die Ursachen dieser Pandemie?

Sonderangebot Fleisch für 69 Cent.
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Kommen wir uns gerade vorbildlich vor, weil wir im Homeoffice arbeiten, unsere Kinder von der Kita abgemeldet habt, schon den Termin für unsere Corona-Impfung geblockt haben und nur noch online shoppen, um Kontakte zu vermeiden? Sorry, ich muss mal polemisch werden…

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Familie, Persönliches

Der Tod gehört zum Leben. Wie wir mit unseren Kinder über das Sterben sprechen können

Bild aus Kinderbuch: Junge spielt „tot sein“.
„Uwe übt.“

„Mama, wirst du weinen, wenn ich tot bin?“, fragt mich mein Fünfjähriger vor ein paar Tagen unvermittelt, nur um hinterherzuschieben: „Ich würde weinen, wenn du tot wärst, hundert und tausend Mal… bis zum Wochenende!“ Ich sehe ihn verwundert, gerührt und etwas besorgt an. Dann muss ich lachen: „So schnell sterben wir aber hoffentlich beide nicht“, bemerke ich. Und: „Natürlich würde ich weinen. Sehr sogar!“ Wir umarmen uns einmal fest, dann spielt mein Sohn weiter, als sei nichts geschehen.

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alleinerziehend, Familie

Living Apart Together: Eine Familie, zwei Wohnungen – geht das gut?

Reihenhaus, zwei bunte Türen nebeneinander.

Junge Paare führen oft jahrelang eine Beziehung, ohne dabei in einer gemeinsamen Wohnung zu leben. Dennoch ziehen die meisten Menschen spätestens vor der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes zusammen. Natürlich ist dies nicht immer möglich. Paare, die zum Beispiel aufgrund beruflicher Gründe nicht am selben Ort wohnen können, nutzen oft zwei Wohnungen, zuweilen auch noch mit gemeinsamen Kindern. Oft entsteht hier jedoch früher oder später der Wunsch, die Fernbeziehung zu beenden und zusammenzuziehen. Was aber, wenn ihr euch als Paar mit eigenen Kindern bewusst dafür entscheidet, zwei eigene Wohnungen zu behalten? Getrennt zusammen leben, „Living Apart Together“ (LAT) wird dieses Wohn- und Lebensmodell auch genannt. Kann es mit Kindern auf Dauer gut gehen? 

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Familie, Gesellschaft

O Corona! Wir werden lernen müssen mit Covid-19 zu leben

Schoko-Osterhase mit Mundschutz

2021 und das Virus ist immer noch da. Kein vorübergehender Spuk, keine irrlichternde Nachricht der Tropenmedizin, die uns für einige Wochen in Aufregung versetzt, bloß um wenig später von der nächsten Schreckensmeldung abgelöst zu werden. Statt dessen scheint sich das Virus in die lange Reihe „unbesiegter“ Infektionskrankheiten einzureihen, die Menschen weltweit tagtäglich das Leben kosten. Malaria, Tuberkulose, AIDS – nun Covid-19: je ärmer die Gesellschaft, in der der Krankheitserreger wütet, umso größer ist die Zahl der Opfer. Wie aber gehen wir auf lange Sicht mit dieser (realen) Bedrohung um? 

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Familie, Gesellschaft

Kinder sind keine Hunde. Statt Trash-TV echte Unterstützung für Familien

Kleinkind vor Zebrastreifen an pinker Leine.

Pünktlich zum Jahresanfang gelang dem Privatsender RTL ein ordentlicher Aufreger: „Train Your Baby Like A Dog – Die Hund-Kind-Methode“ beschreibt der Sender das neue Format. Wo vor einigen Jahren noch die „Super-Nanny“ Familien besuchte und sie beim Umgang mit trotzenden Kleinkindern und respektlosen Teenagern beriet, gibt seit Anfang Januar eine Hundetrainerin (!) ratlosen Eltern ihre Tipps. Die sehen dann schon mal so aus: „Wenn ein Hund in einer bestimmten Erregung ist, dann ist er einfach nicht lernfähig und stellt auf Durchzug.“ Dasselbe gelte auch für Kinder. Entsprechend müsse man die lieben Kleinen dazu bringen ihre Eltern überhaupt wieder zu beachten. Was liege näher, als sie per Geräuschsignal, Leckerli und positiver Verstärkung darauf zu konditionieren?…

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Familie, Gesellschaft

Kein Mensch ist eine Insel – Die Säuglingsmama aber manchmal schon.

Mutter mit Säugling

Es klingt verlockend, was Spielzeughersteller und Krabbelgruppenanbieter jungen Familien suggerieren: Babys erstes Jahr als eine Art verspielte Dauerfreizeit, eine Aneinanderreihung glücklicher Momente. Die Wahrheit sieht oft anders aus. Vor allem Mütter geraten innerhalb weniger Wochen häufig in erschreckende Isolation. Dies ist einerseits bedingt durch die umfassende Bedürftigkeit des Neugeborenen, aber vor allem durch die noch immer bestehende gesellschaftliche Erwartung, Mutter und Baby seien eine untrennbare Einheit, die Frau „natürlicherweise“ monatelang hauptverantwortlich für die Betreuung des Neugeborenen. Nicht wenige Mütter werden so mit der Geburt ihres Kindes herauskatapultiert aus (fast) allen sozialen Gefügen, vor allem im beruflichen Kontext sind sie auf einmal in spürbar anderer Position als ihre kinderlosen Kolleg/innen. Kein Mensch ist eine Insel – die Säuglingsmama manchmal schon. 

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Familie, Gesellschaft, Persönliches

Warum ich (k)eine Superheldin bin (Blogparade #HeldenStorys)

Comicfigur Wonder Woman

„Bäääms!!!“ höre ich meinen Fünfjährigen rufen: „Mama startet duuuurch!“ Und schon stehe ich oben auf dem Dach, in der einen Hand die Einkäufe, in der anderen sein Kinderrad, am Hüftgurt Tablet und Smartphone – ach ja, und unser Baby hängt an meiner Brust. Mein Haar weht im Wind, die Leggings, die ich trage, betonen meinen Po und der Push-Up schiebt die Brust nach oben, an der das Baby gerade nicht trinkt. Gestatten? Super-Mom, Heldin des Alltags mit Kind.

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Familie, Gesellschaft

Weihnachten digital. Ein Blick in die Zukunft unserer Kinder?

Weihnachtsmann, der aus Laptop heraus ein Geschenk überreicht

Vor kurzen führte mein (jüngerer) Sohn seinen ersten Video-Call. Er ist drei Monate alt. Sein Blick auf den Bildschirm interessiert, etwas skeptisch – und ich frage mich, was genau er wahrnimmt: eine sich bewegende bunte Fläche, die Töne macht und seine Mutter dazu bringt, freudig lachend einen schwarzen Kasten anzustarren. Welcome Digital Natives 2.0…

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Beruf, Familie, Politik

6 Wochen nach Geburt wieder in den Job? Wir brauchen neue Wege zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Baby mit fragendem Blick. Schrift: Familie & Beruf?

In der aktuellen EMMA las ich ein Porträt über die neuseeländische Ministerpräsidentin Jacina Ardern. Sechs Wochen nach der Geburt ihrer Tochter nimmt sie ihre Amtsgeschäfte wieder auf. Als ihr Kind drei Monate alt ist, nimmt sie mit ihm an der UN-Generalversammlung in New York teil. Das Signal: mein Muttersein ändert nichts an meiner beruflichen Kompetenz und an meinem Ehrgeiz im Job. If you just really want it you can have it all. Ehrlich gesagt bin ich froh, diesen Spagat persönlich nicht hinbekommen zu müssen…

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alleinerziehend, Beruf, Gesellschaft

5 Dinge, die Alleinerziehende brauchen, um beruflich durchstarten zu können

Kind hält Computermaus und schaut auf Bildschirm.

Alleinerziehend zu sein ist auch heute noch oft ein beruflicher Nachteil. „Weniger belastbar, das Kind ständig krank, unflexibel“ – so die Vorurteile, die Alleinerziehenden im beruflichen Umfeld entgegengebracht werden. 

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Familie, Persönliches

Von Schmusekissen, Radtouren und vermeintlicher Sicherheit. Wie unsere Kinder uns das Loslassen lehren

Schlafendes Kind mit Kuschelkissen

„Kuschel ist weg.“ Unser Sohn sieht mich erwartungsvoll an, während er mir die Neuigkeit unterbreitet. Offenbar haben sein Vater und er sein geliebtes Schmusekissen bei ihrem gemeinsamen Ausflug verloren. Sekundenlang kann ich meine Bestürzung nicht verbergen. Das Kissen hat uns die letzten gut 2 1/2 Jahre überallhin begleitet, hundertfach geflickt und immer von Neuem „abgeliebt“ – und auf einmal ist es weg! Mein Sohn scheint dies jedoch relativ gelassen hinzunehmen. Gelassener als ich?

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Gesellschaft, Persönliches

10 Dinge, die gerade erlaubt sind (und mit denen ihr euch auch noch solidarisch zeigt)

Baum mit gelbem Herbstlaub

Weil mich das ganze Lesen und Schreiben, Bloggen und Kommentieren über coronabedingte Einschränkungen und gefühlte wie reale Bedrohungen allmählich deprimiert, hier ein Kontrapunkt: 10 Dinge, die genau jetzt möglich – und erlaubt – sind. Lest und genießt!

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Familie, Gesellschaft, Politik

„Lockdown light“? Wie gehen wir langfristig mit dieser Pandemie um?

Rolltor mit Aufschrift „Sorry, we‘re closed“

Das Konzert war für den 6. November geplant. Ein guter Freund, freier Musiker, bereitete sich seit Wochen darauf vor. Die Einnahmen sollten der deutschen Gesellschaft für Muskelkranke zukommen. Ende Oktober dann die Nachricht des Veranstalters: Abgesagt. Seit dem 2. November gilt in ganz Deutschland der Teil-Lockdown – oder „Lockdown light“, wie an manchen Stellen zu lesen ist. Das klingt irgendwie harmlos: wir fahren das soziale Leben runter, aber nur so ein bisschen. Nochmal ein paar Monate die Zähne zusammenbeißen, dann haben wir dem bösen Virus, dessen Namen inzwischen jedes Kita-Kind kennt, endgültig ein Schnippchen geschlagen. Tja. Ist nur wohl leider nicht so.

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alleinerziehend, Familie, Gesellschaft

„Auch allein mit Kind sind wir Familie“: Gespräche der Autorinnen Bernadette Conrad und Sarah Zöllner in der Berliner Zeitung am 11.09. und 25.09.2020

Am 11.09.2020 unterhielt ich mich in der Freitagsausgabe der Berliner Zeitung mit der Journalistin und Buchautorin Bernadette Conrad über die Themen Trennung, Neuorientierung und Elternschaft sowie mein Anfang 2020 erschienenes Buch „Alleinerziehend – und nun?“ Hier im Blog habe ich darüber geschrieben. Zwei Wochen später, am 25.09.2020, folgte der zweite Teil unseres Gesprächs. Diesmal stellte ich als Autorin und Bloggerin Bernadette Conrad Fragen zu ihrem Buch „Die kleinste Familie der Welt“ und zu ihren Erfahrungen als berufstätige, alleinerziehende Mutter einer mittlerweile 19-jährigen Tochter.

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alleinerziehend, Familie, Gesellschaft

Schatzkiste für kleinste Familien: Impulse für das Leben allein mit Kind (5)

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Folge 5: Das war schon immer so – wir machen das anders: Familienwerte und -traditionen

Manche Dinge, die unsere Eltern uns vorgelebt haben, wollen wir ganz anders machen. Andere behalten wir gerne bei. Was prägt uns und wie gehen wir mit dieser Prägung um? Welche Verhaltensweisen leben wir – womöglich kaum bewusst – weiter und was möchten wir unseren Kindern wirklich weitergeben? Ein weiteres „Schatzkisten-Gespräch“ zwischen der Berliner Autorin Bernadette Conrad und mir, diesmal zum Thema Familienwerte und -traditionen. Lest hier!

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Beruf, Familie, Gesellschaft

Karriere im Eimerchen? Die TAZ über Frauen in Führungspositionen – und meine Antwort dazu

Caroline Rosales, Journalistin, Autorin und alleinerziehende Mutter zweier Kinder, äußerte sich vor wenigen Tagen in einem Artikel der TAZ zu Frauen in Führungspositionen. Anlass ihres Kommentars ist der Rücktritt der Westwing-Vorständin Delia Lachance Anfang März 2020, die kurz vor der Geburt ihres Kinder ihre Position im Vorstand ihres Unternehmens aufgab, da auf ihrer Karriereebene von Seiten des deutschen Arbeitsrechts ganz offiziell kein Mutterschutz möglich ist. „Mutterschutz ist für eine Vorständin nicht vorgesehen. Das offenbart, wie sehr das deutsche Gesetz noch in den 50er Jahren steckt“, titelt die TAZ.

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alleinerziehend, Familie

Eltern bleiben nach der Trennung: Was Ex-Partner für sich und ihre Kinder wissen sollten (Buchrezension)

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Ein Satz berührt mich besonders in diesem Buch. Er lautet sinngemäß: „Es gibt nicht nur die bekannte posttraumatische Belastungsstörung, es gibt auch posttraumatisches Wachstum.“ Was bedeutet das für Eltern und ihre Kinder, die nach einer Trennung versuchen, gemeinsam „Familie“ zu bleiben?

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Beruf, Familie, Gesellschaft

Vollzeit, Teilzeit, Lebensarbeitszeitmodell? Wie wollen wir mit Beruf und Kindern leben?

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„Als ich kleine Kinder hatte, hatte ich gar keine Wahl“, erzählt meine Mutter: „Es gab bei uns im Ort schlicht keine Vollzeit-Kinderbetreuung, erst recht nicht für unter 3-Jährige. Andererseits war es für mich auch eine bewusste Entscheidung, zuhause zu bleiben, solange ich Kinder im Kleinkind- und Kindergartenalter hatte. Ich wollte gar nicht zwischen Beruf und Familie hin- und herpendeln müssen. Dein Vater verdiente zum Glück genug, um uns für diese Zeit zu finanzieren.“ Realität der (westdeutschen) 1980er Jahre. Weiterlesen „Vollzeit, Teilzeit, Lebensarbeitszeitmodell? Wie wollen wir mit Beruf und Kindern leben?“

alleinerziehend, Familie, Politik

Fürsorgearbeit IST Arbeit. Unersetzlich. Systemrelevant. Unbezahlt.

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Freitag Morgen, 3.30 Uhr. Ich werde wach und kann nicht wieder einschlafen. Wie oft in den letzten Wochen. Ein klassisches Stress-Symptom. Morgens wache ich gerädert auf und bin – na ja – „bereit“ für einen weiteren 14-Stunden-Tag. Ich bin weder Managerin in einem Unternehmen noch Spitzenpolitikerin. Meine Arbeit ist ein Ehrenamt. 4 Jahre lang habe ich sie bisher neben meinem (bezahlten) Beruf unbezahlt ausgeübt. Ich bin Mutter eines vierjährigen Sohnes.
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alleinerziehend, Familie

Bin ich mit neuem Partner eigentlich noch alleinerziehend?

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Kürzlich stellte eine Bekannte in einer Chat-Gruppe für Alleinerziehende sinngemäß folgende Frage: „Ich war alleinerziehend, habe einen neuen Partner und mit diesem ein zweites Kind. Bin ich jetzt eigentlich noch alleinerziehend?“
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alleinerziehend, Familie

Online Scheidung – Digital bis vor Gericht

Grafik Paar vor Gericht

Wer sich dazu entschlossen hat nach einer gescheiterten Ehe den Mut zu fassen und einen Schlussstrich zu ziehen, wird sich häufig zunächst im Internet über die Möglichkeiten einer Scheidung informieren. Dabei stolpert man immer häufiger über die sogenannte „Online Scheidung“. Doch was ist eine „Online Scheidung“ überhaupt? Obwohl es diese Form der Scheidung seit nunmehr 20 Jahren gibt, wissen bis heute viele nicht, was genau sich hinter dem Begriff „Online Scheidung“ verbirgt. Ein Gastbeitrag des Münster Rechtsanwaltes Niklas Clamann, der sich auf die bundesweite Durchführung von Online Scheidungen spezialisiert hat.

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