alleinerziehend, Gesellschaft

Brauchen Alleinerziehende einen Sugar Daddy?

Drei Beinpaare von Frauen mit altmodischen Pumps.


Es ist das alte Märchen von Aschenputtel, neu interpretiert: Armes Mädchen angelt sich den reichen Prinzen. Ihre Qualifikation: Sie ist jung, schön und unschuldig. Seine? Er hat das Geld. Was mir bisher nicht bewusst war: Dass manche sich dieses Modell auch für Alleinerziehende vorstellen können…

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Gesellschaft, Persönliches

„Lass uns spontan treffen!“ „Gern – in drei Monaten?“

Jahreszahl 2026, gebildet aus Spülschwämmen vor blauem Hintergrund.


Der Social-Media-Post eines jungen iranischen Mannes, der sich darüber wunderte, dass ein deutscher Freund ihm ein „spontanes“ Treffen zwei Monate später vorschlug, brachte mich dazu, darüber nachzudenken, wie ich selbst diese kulturellen Unterschiede erlebe. Auch im Kontext Familie. Und ja – Verabredungen unter deutschen Müttern sind… nun ja, planungsintensiv. Finde sogar ich, als Deutsche.

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Gesellschaft, Politik

Gemeinsam frei: Eine Gesellschaft, die Fürsorge ins Zentrum stellt

Fliegender Vogel an blauem Himmel.


Wie sieht eine Gesellschaft aus, die Fürsorge ins Zentrum stellt? Jedenfalls anders als eine, die ihren Fokus auf Leistung, Konkurrenz und Wettbewerb legt. An Letzterem ist nichts grundsätzlich Falsches. Evolutionärer Fortschritt basiert auf der Bereitschaft von Menschen, Anstrengung zu erbringen, sich Neuem zu öffnen und auch gegenseitig in Wettbewerb zu treten. Letztlich ist das Ganze eine Frage der Dosis: zu wenig Wettbewerb bringt Stagnation mit sich – zu viel erzeugt Angst.

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Familie, Gesellschaft

Ein Ruhe- und Nachdenktag – jede Mutter sollte solche Tage haben!

Gehweg, auf dem mit Strassenkreide die Worte „frei sein“ stehen


Heute, am frühen Nachmittag, habe ich meinen Freundinnen geschrieben, dass ich einen Ruhe- und Nachdenktag verbringe. Meine Jungs sind für das Wochenende bei ihrem Papa und ich habe tatsächlich bis Sonntag Mittag gebraucht, um zu akzeptieren, dass ich diesen Tag nicht dazu nutzen werde, jetzt „endlich mal was für mich zu tun“  – sondern dass es Zeit ist, innezuhalten und wirklich nichts zu tun. 

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Alltag, Persönliches

Vielleicht ist das Plan A

Leuchtend rote Mohnblume in Getreidefeld


Kürzlich las ich in einem Buch einen klugen Satz. Ein Mann, der aufgrund eines Unfalls querschnittsgelähmt war, hatte den Tag des Unfalls immer als seinen Todestag bezeichnet. Der Tod seines alten Lebens, seiner Hoffnungen, der Tod der Freude, unversehrt zu sein.

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