alleinerziehend, Psychologie

Baby mit neuem Partner – 5 liebevolle Geschenkideen zur Geburt

Patchwork-Babydecke von Vertbaudet

In Zusammenarbeit mit vertbaudet

Emily, Julian, Tim und Ella – diesen Sommer und Herbst feiern vier Babys aus meinem Bekanntenkreis ihren Geburtstag, die alle eine Sache gemeinsam haben: sie sind „Patchwork-Babys“ – ihre Mütter haben nach einer Trennung neue Partner gefunden und mit diesen ihre Familie erweitert. Die Kleinen haben also nicht nur tolle große Brüder oder Schwestern – sie leben auch in einer Familienform, die in Deutschland immer normaler wird. Immerhin fast jede fünfte Familie besteht heutzutage aus einem alleinerziehenden Elternteil mit Kind(ern) und nicht wenige Alleinerziehende bekommen mit neuem Partner weiteren Nachwuchs. Wie könnt ihr die stolzen Eltern, das Baby und auch die Geschwisterkinder liebevoll beschenken?

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Gesellschaft, Persönliches

Eine Bloggerin kommt selten allein: Mein feministisches Netzwerk und was ich ihm verdanke!

Grafik: Frau mit Megafon, Text: Use your voice.

Heute habe ich Lust, euch ein wenig von den tollen Frauen (und Männern) zu erzählen, die ich in den letzten vier Jahren durch mutter-und-sohn.blog und mein Engagement als Bloggerin kennen lernen konnte. Gegenseitige Gastbeiträge, gemeinsame Projekte und sogar echte Freundschaften haben sich daraus entwickelt. Der Austausch und das Weiterschreiben eigener Ideen sind für mich das A und O als Bloggerin und Autorin. Ich freue mich, wenn meine Stimme als berufstätige, feministisch und gesellschaftlich engagierte Mutter auf Resonanz trifft und ich Mitblogger/innen und Autor/innen zu eigenen Texten anregen, beziehungsweise mich von ihnen anregen lassen kann. Mit welchem Ergebnis? Hier erfahrt ihr mehr!

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Familie, Gesellschaft

Im Kreißsaal ohne Partner? Alleinerziehend und selbstbestimmt bei der Geburt (Teil 3/4)

Hand eines Erwachsenen hält die Hand eines Neugeborenen.

Teil 3 meiner Reihe rund um Familie, Geburt und Gesellschaft.

Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 4 der Serie.

Im dritten und vierten Teil meiner Reihe „Geburt und Gesellschaft“ kommen zwei Frauen zu Wort, die mich beide auf ihre Art beeindrucken. Anna Koschinski und Laura Städtler haben ihr Kind ohne Begleitung durch einen Partner zur Welt gebracht. Anna, die sich bereits in der Schwangerschaft vom Vater ihres Sohnes trennte, erlebte 2014 als Alleinerziehende die Geburt ihres Sohnes bewusst ohne den Vater ihres Kindes. Laura wiederum, die in einer festen Beziehung lebt, bekam ihre Tochter aufgrund recht dramatischer Umstände mitten in der Corona-Pandemie ohne ihren Partner. Ich habe mit beiden Frauen gesprochen. Ihre Antworten findet ihr hier sowie im vierten und letzten Teil meiner Serie zu Familie, Geburt und Gesellschaft. Viel Spaß beim Lesen der spannenden Protokolle!

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alleinerziehend, Familie

Lesestoff für die Sommerpause? Ein Blick ins Buch „Alleinerziehend – und nun?“

Cover „Alleinerziehend - und nun?“


„Alleinerziehend – und nun? Texte der Stärkung bei Trennung und Verlust“:

Aktion: Wer das Buch bis 31.08.2021 direkt bei mir bestellt unter kontakt@mutter-und-sohn.blog, erhält ein von mir signiertes Exemplar!

Wer Lust hat, kann hier einen Blick in mein Buch werfen:

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alleinerziehend, Familie

Eltern als Team: Mediatorin und Rechtsanwältin Isabell Lütkehaus über das Wechselmodell

Zwei Buttons „Father“ und „Mother“, davor Curser-Hand mit Satz „I can‘t choose“

Nach einer Trennung gibt es viele Fragen, vor allem, wenn Kinder beteiligt sind. Isabell Lütkehaus berät Paare im Rahmen ihrer Trennung oder Scheidung und hilft ihnen, Lösungen zu finden, mit denen alle Beteiligten gut leben können. „Ich gebe wenig Tipps, weil ich denke, Menschen können ihr Leben am besten selbst regeln. Eltern sind Experten für sich und ihre Kinder“, so die Berliner Rechtsanwältin und Mediatorin. Gerade bei Umgangsfragen kann es jedoch hilfreich sein, eine neutrale dritte Person hinzuzuziehen. Im Gespräch mit mir berichtet Isabell Lütkehaus von ihrer Arbeit als Mediatorin, erklärt, was Kinder im Rahmen einer Trennung stärkt und warum das Wechselmodell gelebte Gleichberechtigung bedeuten kann.

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