alleinerziehend, Familie, Persönliches

Meine erste Fernreise allein mit Kind: Das erwartet euch wirklich! (Teil 2)

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Vorab: Es war wunderschön. Manchmal stressig. Überraschend. Eine intensive Zeit mit meinem Kind. Und ich durfte mich selbst – und meinen Sohn – noch einmal von ganz neuen Seiten entdecken. Weiterlesen „Meine erste Fernreise allein mit Kind: Das erwartet euch wirklich! (Teil 2)“

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Meine erste Fernreise allein mit Kind. Organisation, Flug und Unterkunft (Teil 1)

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Zwischen 20 und 30 war ich ein richtiger Reisevogel: Städtetrips nach Budapest, Krakau, Marseille und London, Wandern auf Madeira oder Segeln vor Dänemarks Küste – alles rasch geplant – und los ging’s. Weiterlesen „Meine erste Fernreise allein mit Kind. Organisation, Flug und Unterkunft (Teil 1)“

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Alleine reisen mit Kind – 7 Tipps für einen wirklich entspannten Urlaub

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Die erste Reise alleine mit meinem Sohn unternahm ich rund drei Monate nach der Trennung von seinem Vater. Da war er gerade einmal 1 3/4 Jahre alt. „Jetzt erst recht!“, dachte ich, halb trotzig, halb kämpferisch, und buchte den Sommerurlaub für meinen Sohn und mich. Weiterlesen „Alleine reisen mit Kind – 7 Tipps für einen wirklich entspannten Urlaub“

Familie, Gesellschaft, Persönliches

Wurzeln und Flügel: Was darf man Kindern zutrauen?

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Lydia, von lydiaswelt stellt in ihrem Blog die interessante Frage: Wie viel Eigenständigkeit darf man Kindern eigentlich zutrauen? 

Darf eine 2 1/2-Jährige selbst ihr Brot mit dem Brotmesser in Stücke schneiden? Erlaube ich meinem Sechsjährigen, beim Bäcker um die Ecke, zu dem wir jeden Morgen gehen, alleine Brötchen holen zu gehen, wenn er das möchte? Und lasse ich meine Elfjährige mit dem Zug allein zu Oma fahren? 

Gefährde ich meine Kinder, wenn ich ihnen viel zutraue? 

In der Frage „Was darf ich meinen Kindern zutrauen?“ schwingt ja die Besorgnis mit, sie gegebenenfalls zu überfordern oder gar zu gefährden, dadurch, dass ich Dinge nicht für sie übernehme. Und natürlich ist die Besorgnis einerseits berechtigt: einen Dreijährigen würde ich nicht alleine zuhause lassen um mal eben einkaufen zu gehen. Einen Sechsjährigen, zusammen mit seiner zehnjährigen Schwester, aber vielleicht schon? Und mein Dreijähriger darf an der Kasse mit dem Geld, das ich ihm gebe, „bezahlen“, den Einkaufswagen zurück zum Sammelpunkt fahren, ihn anschließen und die Pfandmünze entgegennehmen. Begleitet von mir, bzw. unter meinem aufmerksamen Blick aus der Ferne – aber gefühlt selbst gemacht.

Von Wurzeln und Flügeln

Ehrlich gesagt lebe ich seit der Geburt meines Sohnes vor gut drei Jahren in dem Bewusstsein: Meine Aufgabe ist, ihm Wurzeln zu geben – aber auch, ihn seine Flügel entdecken (und entfalten) zu lassen. Bestenfalls kann ich ihm das Vertrauen schenken, dass ich 100% für ihn da sein möchte und oft auch da sein kann. Von dieser Basis aus wird er seine eigenen Wege gehen (müssen). Und das ist – und wird in Zukunft noch weiter – meine zweite Aufgabe als Mutter sein: ihm soweit zu vertrauen, dass ich ihn loslassen kann. 

Im Kleinen erlebe ich das bereits heute, wenn mein inzwischen dreijähriger Sohn Dinge alleine machen möchte, die ich wenige Wochen zuvor noch für ihn erledigt habe. „Mama, selber!“ ist sein mehr oder wenig energisch geäußerter Satz, der im Moment unseren Alltag begleitet. Und ich lasse ihn sehr oft machen. Manchmal mit einem verstohlenen Blick, ob ihm das Selbermachen auch gelingt, oft durchaus mit der Mahnung: „Vorsicht, schwer, heiß, scharf!“ und natürlich lasse ich ihn nicht allein mit dem Fleischmesser oder der Gartenschere hantieren. Aber bereits mit 2 1/2 Jahren durfte er mit dem Laufrad vorneweg bis zur Bordsteinkante fahren, anfänglich begleitet von meinem Ruf: „Vorsicht, Straße!“ Natürlich hatte ich ihm davor gezeigt und erklärt, dass das Warten an der Straße unbedingt erforderlich ist, hatte es mit ihm einige Male geübt, durchaus theatralisch dabei auf die Gefährlichkeit der vorbeifahrenden Autos hingewiesen – aber dann ließ ich ihn fahren. Und er wartet jedes Mal genau an der Kante, Daumen hoch, ein stolzes Lächeln auf dem Gesicht: „Schau, Mama, was ich kann!“

Zutrauen kommt von Vertrauen

Dass ich meinem Sohn viel zutraue hat auch damit zu tun, dass ich ihn von klein an als sehr umsichtig erlebt habe: vom Boden auf den Stuhl und vom Stuhl auf den Tisch – er klettert und balanciert unerschrocken, aber nicht, ohne zu prüfen, ob der nächste Schritt auch wirklich sicher ist. Er will sehr viel selbst machen, aber wenn ihm etwas nicht ganz geheuer ist, sagt er auch schon mal „Mama, du bitte!“ und beobachtet, was ich dann tue. Und genauso, wie er – wie alle Kinder – den Schalk im Nacken hat und durchaus schon mal die Plätzchendose vom Regal angelt, wenn ich sie ihm gerade verboten habe; – weise ich ihn im ruhigen und eindeutigen Ton auf die Gefährlichkeit eines heißen Herds oder des Kloputzmittels im Badezimmerschrank hin, lässt er tatsächlich verlässlich die Finger davon. 

Offensichtlich vertraut er mir, dass ich ihn nur bei wirklicher Gefahr in einem bestimmten ernsten Tonfall warne – und ich vertraue ihm, dass er mich versteht und vernünftig genug ist, sich nicht selbst zu gefährden. Ist das verfrüht bei einem Dreijährigen? Aber ab wann ist Vertrauen dann gerechtfertigt? Ab sechs, ab vierzehn, mit der Volljährigkeit?

Meine eigene Kindheit und Jugend

Meine eigenen Eltern haben mir früh viel zugetraut. Und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Ich bin mit 19 Jahren zunächst für ein Jahr ins Ausland gegangen und danach von zuhause ausgezogen. Spätestens ab da konnten sie mich ohnehin nur noch aus der Ferne begleiten. Und ich habe sie durchaus noch oft um Rat gefragt – lege auch heute noch großen Wert auf ihre Meinung – aber meine Entscheidungen habe ich letztlich immer selbst getroffen, oft scheinbar mutig und unerschrocken, im Grunde aber vor allem mit dem Vertrauen, zu wissen, was ich mir zutrauen konnte – und kann.

Dieses Bewusstsein habe ich dadurch erworben, dass meine Eltern mir als Kind und Jugendliche ihr Vertrauen schenkten. Und das will ich meinem Sohn weitergeben: indem ich an seinem Leben Anteil nehme, ihn kennenlerne, um seine Wünsche und Ziele und seine Fähigkeiten weiß – und indem ich ihn dann machen lasse, seinem Alter, seinem Entwicklungsstand gemäß. Im Rahmen seiner Möglichkeiten und manchmal einen Schritt darüber hinaus. Dann halte ich innerlich vielleicht die Luft an: „Geht das gut?“, aber nur so wird er lernen können, was sein strahlender Blick an der Straßenkante heute schon zeigt: Ich kann das – und ich bin das Vertrauen meiner Liebsten wert! 

Wie seht ihr das? Wieviel traut ihr euren Kindern zu (und warum)? Und wo liegen bei euch die Grenzen des Vertrauens? Wenn ihr mögt, schreibt mir dazu oder antwortet Lydia auf ihre Blogparade !

Herzlichen Gruß, Sunnybee

alleinerziehend, Familie, Partnerschaft

Das Wechselmodell – eine Zwischenbilanz

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Wir sind seit 11/2 Jahren getrennt. Seitdem wechselt unser gemeinsamer Sohn (jetzt drei) zwischen zwei „Zuhausen“ hin und her. Inzwischen benennt er diese selbst: „Mama-Haus“ und „Papa-Haus“ sind für ihn eine Realität: zwei Welten, die er für sich vereint – und zwischen denen er sich zurechtfinden muss. 

Wer meine Blog-Beiträge verfolgt, weiß, dass ich mir häufig Gedanken darüber mache, was – auch im Rahmen unserer Trennung – richtig und wichtig für unser Kind sein kann. Denn Eltern bleiben mein Ex-Partner und ich auf jeden Fall, darüber habe ich in einem meiner ersten Artikel zum Wechselmodell bereits geschrieben. 

Je älter unser Sohn jedoch wird und je mehr er offensichtlich nicht nur das Zusammensein mit uns, seinen jeweiligen Elternteilen, wahrnimmt, sondern eben auch das Umfeld, die Abläufe und Gepflogenheiten seiner beiden Zuhause, umso deutlicher stellt sich für mich die Frage: was bedeuten diese Wechsel von einer Welt in die andere für ihn? Auch ganz praktisch: wie ist es für ihn, z.B. montags bei seinem Vater, dienstags, mittwochs bei mir, donnerstags, freitags wieder „bei Papa“ zu schlafen? 

Heute hier, morgen dort 

Wir Erwachsenen können, z.B. im Urlaub, ja oft schon schlecht einschlafen, wenn wir auf der „falschen“ Matratze liegen. Und jeder, der viel gereist ist, kennt das leicht desorientierte Gefühl, morgens an einem Ort aufzuwachen und sekundenlang nicht zu wissen, wo man ist. Eben war ich noch in Sydney/Taipeh/Tokyo – und ein Stück weit bin ich dort immer noch, auch wenn mich das Flugzeug bereits in eine ganz andere Welt transportiert hat.

Die jeweils „andere Welt“ unseres Sohnes ist nur drei Stationen mit der Bahn entfernt. Und als „Reisebegleiter“ sind wir, seine Eltern und engsten Bezugspersonen, dabei. Also überwiegt für ihn das Positive, die Möglichkeit, dadurch zu fast gleichen Teilen Zeit mit Mama und Papa zu verbringen? Oder doch die Unruhe und die Schwierigkeit der Umstellung, die von ihm immer wieder gefordert wird? 

Bei Papa so, bei Mama anders

„Papa-Haus“ und „Mama-Haus“ sind für unser Kind eine Realität – und für uns Erwachsenen inzwischen auch. Unser Sohn reagiert darauf, indem er Vergleiche anstellt („bei Papa mache ich das so, bei Mama so“, „bei Papa gibt es das zu essen, bei Mama jenes“) und inzwischen auch schon versucht, was bei Papa erlaubt ist, auf Mamas Welt „auszudehnen“ und umgekehrt („Papa kommt immer sofort und spielt mit mir, Mama soll das auch!“). 

Was lernt er dabei? Es gibt für ihn mehrere Lebensbereiche, in denen zum Teil unterschiedliche Maßstäbe gelten – das ist im Kindergarten und bei Oma und Opa ja auch der Fall. Menschen sind verschieden, entscheiden unterschiedlich – und das ist ok. Für mich ist das gut annehmbar, solange ich das Gefühl habe, grundsätzlich ziehen mein Ex-Partner und ich als Eltern „an einem Strang“, ein respektvoller Umgang miteinander und einige klare Grenzen (z.B. jetzt mit drei, nicht mit Dingen durch die Gegend werfen, wenn man wütend ist) gelten in beiden Haushalten. Für mich schwer erträglich sind ehrlich gesagt Situationen, in denen ich das Gefühl habe, worauf ich mit Konsequenz und natürlich auch zuweilen gegen den Willen unseres Sohnes bestehe (z.B. Süßes nicht als Belohnung für erwünschtes Verhalten, Schnuller nur noch zum Einschlafen am Abend) – dafür gibt es bei Papa „Verhandlungsspielraum“. Hier sind Absprachen zwischen uns Eltern nötig und die Bereitschaft, diese von beiden Seiten aus einzuhalten. Das führt auch bei uns immer wieder einmal zu Konflikten: im Rahmen des Wechselmodells, bei dem eben nicht der „Alltag“ bei einem Elternteil der „Ausnahme-, bzw. Wochenendzeit“ beim anderen gegenüber steht, bleibt der Kontakt und die Kommunikation zwischen den Eltern extrem wichtig – das ist Herausforderung und Chance zugleich.

Papa ist nie da, wo Mama ist

Das ist die Realität aller Kinder mit getrennt lebenden Eltern, zumindest für den Großteil der Zeit. Unser Sohn bringt die Trauer darüber zum Ausdruck, indem er morgens beim Aufwachen manchmal nach Papa fragt und dann auch deutlich macht, dass er lieber mit Papa kuscheln würde als mit mir – oder auch, indem er eine Zeitlang einen Stuhl an den Esstisch stellte: das sei „Papas Stuhl“. Solche Situationen rühren in mir eigene Trauer um unsere Trennung an, aber ich versuche, unseren Sohn in seinen Gefühlen zu unterstützen und bestätige, was für ihn eben gerade gilt: Er hat „Papa-Sehnsucht“, ist traurig wegen dessen Abwesenheit und darf das auch sein. Im nächsten Moment freut er sich schon wieder über etwas anderes und ich kann mich mit ihm freuen. Was lernt unser Kind dabei? Das Leben fühlt sich manchmal fröhlich und manchmal traurig an – und beides darf sein. 

Das Wechselmodell, so wie wir es momentan praktizieren, bietet dabei einerseits Entlastung – die Trennung vom jeweils anderen Elternteil ist nie besonders lang; andererseits ist der Abschied vom anderen, bzw. die Erinnerung an die Nähe mit dem anderen dadurch oft sehr präsent, was eben auch die Sehnsucht danach weckt. Und nicht zuletzt muss sich unser Sohn – zumindest im Moment – unserem Rhythmus anpassen, das heißt, er sieht Papa oder Mama zu den Zeiten, die wir vorgeben – natürlich wäre er selbst mal lieber bei Papa in der „Mama-Zeit“ und umgekehrt. 

Von allem das Doppelte

Zwei Zuhause bedeutet Alltag an zwei Orten, mit allem, was dazu gehört: Zahnbürste und Töpfchen bei Papa und bei Mama, Lieblingsspielzeug hier und dort, Kleidung und Kuscheltier, das von A nach B wechselt usw. Das ist erst einmal eine logistische – und zum Teil auch finanzielle – Herausforderung für uns Eltern. Was bedeutet das Wechselmodell diesbezüglich für unseren Sohn? Jetzt, mit drei Jahren, aus seiner Sicht vor allem ein Extra an Spielsachen, Abwechslung, Anregung – und, was wohl am bedeutendsten für seine Entwicklung ist, zweimal die exklusive Aufmerksamkeit von Mama und Papa. Gerade fällt es ihm schwer in unserer Gegenwart auch einmal „Dritter im Bunde“ zu sein, sich einen Moment lang allein zu beschäftigen, wenn wir z.B. mit einem anderen Erwachsenen ein Gespräch führen wollen. Aber das ist vermutlich nicht in erster Linie eine Auswirkung des Wechselmodells, sondern eine Frage seines Entwicklungsstands und Temperaments und vielleicht auch dem Umstand zuzuschreiben, dass er uns, als unser einziges Kind, nach der Trennung im Alltag die meiste Zeit für sich hat. Im Kindergarten sowie beim regelmäßigen Treffen mit Freunden oder Freundinnen und deren Kindern lernt er durchaus, auch mal nicht der „Nabel der Welt“ zu sein. 

Ein (Zwischen-) Fazit

Das Wechselmodell hat offensichtlich auch für unseren Sohn Vorzüge (viel Zeit mit beiden Eltern, zwei Zuhause, die ihm viel Anregung bieten, in denen er geliebt – und zum Teil auch verwöhnt – wird…). Daneben hat es auch für ihn Folgen, die ich durchaus kritisch sehe (relativ große Unruhe im Wochenablauf, die häufige Umstellung auf andere (Wert-) Maßstäbe, rasch aufeinanderfolgend die Trennung von Mama oder Papa). Ich kann mir gut vorstellen, dass wir in der Zukunft die Wechsel zwischen seinen „Zuhausen“ in größeren Abständen gestalten oder vielleicht auch dahin zurückkehren, dass er ein „Haupt-Zuhause“ haben wird, an dem er die meiste Zeit übernachtet und dass er mit dem anderen Elternteil z.B. nachmittags oder am Wochenende Zeit verbringen wird. 

Ein Umgangsmodell muss meiner Meinung nach bis zu einem gewissen Grad flexibel bleiben können, um den Bedürfnissen der Kinder – aber auch der getrennt lebenden Eltern – gerecht zu werden. Daher sehe ich eine gerichtlich ein für alle Mal festgelegte Umgangsregelung (ob im Sinne des Wechselmodells oder eines anderen Umgangsmodells) äußerst kritisch: wenn uns die letzten 11/2 Jahre seit unserer Trennung etwas gezeigt haben, dann, dass das Leben sich nicht in starre Formen pressen lässt. Wo ich das versuche, bremse ich das Leben selbst. Struktur an sich ist sinnvoll und gibt allen Beteiligten Halt – aber sie darf nicht zum Selbstzweck werden. Insofern ist das Wechselmodell – mit all seinen Vorzügen und Nachteilen – immer nur so „gut“ wie die Menschen, die es praktizieren. Passt es für euch, dann lebt es! Falls nicht, hinterfragt es, ändert vielleicht Aspekte daran, so dass es euren Bedürfnissen und denen eures Kindes mehr entspricht – aber seht es immer als das, was es ist: ein Hilfsmittel, ein Konstrukt, das das Leben innerhalb einer getrennt lebenden Familie stützen soll – nicht Zweck des Lebens selbst! Kämpft nicht um die Art der Wechsel, der Übergaben, die Zeit, die euer Kind mit euch verbringt – kämpft dafür, dass es diese Zeit mit euch genießen kann!

Herzlich alles Gute, Sunnybee