Beruf, Familie, Politik

6 Wochen nach Geburt wieder in den Job? Wir brauchen neue Wege zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Baby mit fragendem Blick. Schrift: Familie & Beruf?

In der aktuellen EMMA las ich ein Porträt über die neuseeländische Ministerpräsidentin Jacina Ardern. Sechs Wochen nach der Geburt ihrer Tochter nimmt sie ihre Amtsgeschäfte wieder auf. Als ihr Kind drei Monate alt ist, nimmt sie mit ihm an der UN-Generalversammlung in New York teil. Das Signal: mein Muttersein ändert nichts an meiner beruflichen Kompetenz und an meinem Ehrgeiz im Job. If you just really want it you can have it all. Ehrlich gesagt bin ich froh, diesen Spagat persönlich nicht hinbekommen zu müssen…

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alleinerziehend, Beruf, Gesellschaft

5 Dinge, die Alleinerziehende brauchen, um beruflich durchstarten zu können

Kind hält Computermaus und schaut auf Bildschirm.

Alleinerziehend zu sein ist auch heute noch oft ein beruflicher Nachteil. „Weniger belastbar, das Kind ständig krank, unflexibel“ – so die Vorurteile, die Alleinerziehenden im beruflichen Umfeld entgegengebracht werden. 

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Beruf, Familie, Politik

Erziehung zählt nicht – Wie Mütter von Altersarmut getroffen werden

Alte Frau mit Rollator

„Ich schreibe auf meinem Blog Windeln & Workouts für berufstätige, sportliche Mamas, die versuchen, alles unter einen Hut zu bringen – ich selbst bin Mama, vollzeitberufstätig und Athletin.“ So stellte sich mir Katharina Püschel bei ihrer Anfrage zu einem Gastbeitrag vor. Ich wurde neugierig. Und ihr Thema passt tatsächlich perfekt in meinen Blog. Lest hier!

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Beruf, Gesellschaft

Dr. med Dilek Gürsoy: „Ich stehe hier, weil ich gut bin“ (Buchrezension)

Cover Buch „Ich stehe hier, weil ich gut bin“

Ich habe dieses Buch an einem Abend verschlungen. Dr. Dilek Gürsey, erfolgreiche Herzchirurgin aus der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Neuss, beschreibt darin die ersten vierzig Jahre ihres Lebens. Nachdem sie sich in der „Königsdisziplin“ der Chirurgie durch Engagement, Fleiß und Können bis (fast) nach ganz oben gekämpft hat, erlebt sie 2019 einen Höhepunkt und zugleich Tiefpunkt ihrer beruflichen Karriere. Sie erhält die Auszeichnung als „Medizinerin des Jahres 2019“ und verliert zugleich ihre Anstellung als Oberärztin an einer Klinik in NRW. Hochqualifiziert und selbstbewusst, bewirbt sie sich bei mehreren anderen Kliniken, kassiert aber eine Absage nach der anderen. Schließlich entschließt sie sich zu einem ganz anderen Weg…

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Beruf, Familie, Gesellschaft

Karriere im Eimerchen? Die TAZ über Frauen in Führungspositionen – und meine Antwort dazu

Caroline Rosales, Journalistin, Autorin und alleinerziehende Mutter zweier Kinder, äußerte sich vor wenigen Tagen in einem Artikel der TAZ zu Frauen in Führungspositionen. Anlass ihres Kommentars ist der Rücktritt der Westwing-Vorständin Delia Lachance Anfang März 2020, die kurz vor der Geburt ihres Kinder ihre Position im Vorstand ihres Unternehmens aufgab, da auf ihrer Karriereebene von Seiten des deutschen Arbeitsrechts ganz offiziell kein Mutterschutz möglich ist. „Mutterschutz ist für eine Vorständin nicht vorgesehen. Das offenbart, wie sehr das deutsche Gesetz noch in den 50er Jahren steckt“, titelt die TAZ.

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