alleinerziehend, Beruf, Gesellschaft

Mein Alltag in der Corona-Krise: eine Krankenschwester berichtet

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Petra R. ist als Krankenschwester in einem Seniorenheim tätig. Sie beschreibt hier, wie sich ihr Alltag sowie der Alltag der Menschen, die sie betreut, durch Corona gerade verändert. Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter ist sie auf die Notkinderbetreuung angewiesen, die momentan für Menschen in systemrelevanten Berufen angeboten wird. Meinem Eindruck nach äußern sich gerade viele über Pflegekräfte und die Zustände in Krankenhäusern und Seniorenheimen. Weniger häufig kommen Menschen zu Wort, die den Arbeitsalltag in diesem Umfeld aus erster Hand kennen. Ich freue mich daher sehr über die Möglichkeit zu diesem Gespräch.

Hat sich durch Corona etwas an deinen Arbeitsbedingungen verändert, und falls ja, was?

Wir haben bisher noch keine Bewohner mit akutem Verdacht auf Corona* [Stand 5.4.2020]. Jedoch gibt es seit Wochen zusätzliche Hygienemaßnahmen, die pro Schicht abgearbeitet werden müssen. Es gibt interne Schulungen, wie man sich im Fall der Fälle die Schutzkleidung an- und auszieht, ohne sich zu kontaminieren. Verschiedene Prozedere werden durchgesprochen: Was wäre wenn… Bewohner mit entsprechenden  Symptomen wie Fieber oder Husten werden sofort enger überwacht, bleiben in ihren Zimmern und werden von einer einzigen Pflegekraft pro Schicht versorgt. Bei jedem Bewohner wird 2x täglich Temperatur gemessen. Es werden auch keine Kurzzeitpflegen mehr aufgenommen und Besucher oder externe Therapeuten dürfen das Heim nicht betreten. Daher findet momentan in unserer Einrichtung z.B. keine Lymphdrainage und auch keine Krankengymnastik statt. Mit Ärzten sind wir immer noch in engem Kontakt, sprechen jetzt aber noch mehr telefonisch ab. Bei Ausschlägen oder Wunden wird auch mal ein Bild an die Email-Adresse der Praxis geschickt, was vorher undenkbar war.

Wie reagieren die älteren Menschen, die du betreust, auf die momentane Krise?

Schwer zu sagen. Einige beschweren sich über fehlende Therapien. Für andere ist es wie immer, denn auch sonst bekommen sie kaum Besuch. Wieder andere leiden an Demenz und nehmen die veränderten Bedingungen weniger wahr. Das Telefon klingelt leider nicht wirklich häufiger, seit Besuche der Familie eingestellt wurden. Ich freue mich immer, wenn ein Angehöriger nach seiner Mutter oder seinem Vater fragt. Die Bewohner, die körperlich dazu in der Lage sind, dürfen nach draußen und gehen spazieren. Unsere Betreuungskräfte machen auch mal einen Spaziergang mit unseren Rollstuhlfahrern, jetzt eben 1:1 und nicht in der Gruppe. Wir erzählen ihnen, was in der Welt draußen los ist, z.B. auch von den aktuellen Klopapier-Hamsterkäufen. Dann lachen wir gemeinsam. Wir lesen unseren Bewohner/innen auch aus der Zeitung vor und sie hören interessiert zu. Ansonsten ist der Ablauf im Großen und Ganzen der gleiche. Wir arbeiten meinem Eindruck nach noch ruhiger und bewohnerorientierter. Meine Kolleg/innen und ich lassen uns trotz des zusätzlichen Stresses für gewisse Dinge mehr Zeit, erfüllen auch mal besondere Wünsche, versuchen mehr Ruhe auszustrahlen.

Fehlen euch ehrenamtliche Helfer/innen und wie geht ihr mit dem Kontaktverbot für Angehörige in eurem Seniorenheim um?

Es fehlt an allem. Aber das war noch nie anders und ist nicht neu. Mit steigender Belastung fällt es jetzt nur außen mehr auf, weil das Augenmerk aktuell auf uns Pflegekräfte gerichtet ist. Auf uns allen, ob ausgebildet, Hilfskraft, Azubi oder nur eingelernt, lastet immer viel Verantwortung. Oft mehr, als wir tragen können. Es war noch nie einfach, oft unmöglich, das Pensum zu schaffen und mit gutem Gewissen die Schicht zu beenden. Wir können Familie nicht ersetzen und manche beschäftigt das schon sehr. Vor allem, wenn ein Geburtstag ansteht und keiner zum Gratulieren kommen darf. Das ist für die Angehörigen oft mindestens genauso belastend. Sie müssen sich voll auf uns verlassen und uns vertrauen, dass ihre Lieben bei uns in guten Händen sind.

Wie klappt es für dich und deine Söhne mit der Notkinderbetreuung? Wie viele Kinder sind dort und welches Angebot hält die Einrichtung aufrecht? Gibt es Regeln zum Infektionsschutz und gehen deine Söhne gern in die Betreuung?

Zunächst, bis alles organisiert war, war die Aufregung groß. Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf und ich musste das alles neben meiner Arbeitszeit  organisieren: Anrufe tätigen, meine Kinder anmelden, Fragen klären. Die Unsicherheit hat mich zunächst sehr belastet. Mein Kindergartenkind ist vier und bei ihm lief alles Organisatorische zügig und gut. Allerdings war klar, er muss in eine ihm unbekannte Gruppe, zu Erzieherinnen, die auch mir unbekannt waren. Da kam ich schon ins Grübeln, ob das für mich stimmig ist. Mein Kind ohne jegliche Eingewöhnung – zack – morgens einen fremden Menschen in den Arm drücken und womöglich schreiend zurück lassen, damit ich unsere Bewohner versorgen kann? Letztendlich funktioniert jedoch alles prima, denn mein neunjähriger Sohn war das einzige angemeldete Schulkind und es war von Anfang an klar, dass er mit seinem kleinen Bruder in der Notbetreuung des Kindergartens bleiben kann. Die Gruppenleiterin nahm ihn an seinem ersten Tag an die Hand, zeigte ihm die Gruppe, in der er und sein Bruder sein würden und stellte ihm auch die anderen Erzieherinnen vor. Mittags gingen wir dann alle zusammen hin und machten uns bekannt. Damit ging es uns allen gut.

Meine zwei Jungs sind oft die einzigen Kinder in der Notbetreuung, an wenigen Tagen sind noch zwei weitere Kinder da, jeweils ein Schul- und ein Kindergartenkind. Die Erzieherinnen sind toll und ich bin sehr dankbar für ihren Einsatz. Sie malen dort Schneckenhäuser an, kneten, bauen und waren sogar schon mehrmals draußen unterwegs, haben einen abgelegenen Berg erklommen, neue Wege entdeckt. Oft bin ich gerührt, wenn ich vom stressigen Beruf in die Notbetreuung hetze und meine Kinder nach Stunden wiedersehe. Dann sage ich zu den Erzieherinnen: „Danke, dass es euch gibt!“ Sie winken ab und sagen: „Danke, dass es euch gibt!“

Was siehst du persönlich als größte Veränderung an, die die politischen Maßnahmen gegen Corona für euch als Familie mit sich gebracht haben?

Definitiv lastet jetzt noch mehr auf mir und mir bleibt noch weniger Zeit zur Erholung. Diese fehlt mir sehr. Zum Glück habe ich im Moment einige Tage Urlaub. Aber meine wenigen erkämpften Inseln, die ich als berufstätige, alleinerziehende Mama habe, sind zusammengebrochen. Ebenso die Qualitytime mit nur einem Kind, das dann in dieser voll auf seine Kosten kommen kann. Jetzt sind wir, wenn ich nicht arbeite, 24 Stunden lang zusammen und besonders für die Brüder ist dies sehr ungewohnt. Der Große hat normalerweise dreimal pro Woche zwei Stunden Training, einmal Nachmittagschule und ist auch so ab und zu bei einem Freund. Das steht in totalem Gegensatz zu seinem jetzigen Leben, da er und sein Bruder sogar zusammen in der Notbetreuung sind. Sie streiten viel und der Große sagt mindestens einmal täglich, dass er so gern mal alleine wäre, ohne seinen kleinen Bruder. Abends sind die Kinder nicht müde, es ist schwer sie überhaupt bis 21 Uhr zum Schlafen zu bekommen. Diese Zeit fehlt mir extrem, weil ich zu der Zeit einfach selbst keine Energie mehr habe und schließlich nur noch ins Bett falle. Wir haben zum Glück einen großen Garten mit Tieren, einer Schaukel und einem Trampolin und in der Nähe Wald, die Weinberge, Flüsse, Burgen, Ruinen usw., wir sind sehr viel draußen unterwegs. Aber eben alleine. Es fehlt, mal auf dem Spielplatz ein bisschen Smalltalk zu führen, andere zu treffen. Für die Kinder ist das besonders schwer, mir macht es gar nicht so viel aus. Ich wünsche mir eher, mal wieder Zeit ganz allein für mich zu haben.

Die für mich schwerste Herausforderung sind im Moment tatsächlich die Schulaufgaben. Nach ein paar Tagen verließ meinen Sohn die Motivation und meine eigene Geduld wird von Tag zu Tag weniger. Mein Sohn arbeitet sonst sehr selbständig, in dieser Situation jedoch nicht. Ich lenke den kleinen Bruder ab, damit er in Ruhe arbeiten kann und stelle meine eigenen Aufgaben hinten an. Nach 30 Minuten komme ich ins Zimmer und er ist lediglich eine Aufgabe weiter. Statt dessen hat er sein Ninjago-Sammelalbum neu sortiert und sieht mich glücklich an. Ich stehe andererseits unheimlich unter Druck, weil der Stapel an Aufgaben gefühlt nicht weniger wird. Die Lehrerin rief uns bereits an und erkundigte sich, wie alles läuft. Sie gab uns auch Tipps, wie wir die Aufgaben einteilen sollten. Aber Tipps helfen wenig, wenn das Kind einfach keine Lust hat, ich eben Mama bin und nicht Lehrerin und hier überall Ablenkungen sind in Form des kleinen Bruders, Spielsachen und Gesprächen.  Das lässt mich wirklich manchmal verzweifeln. Andererseits sage ich mir auch: Er ist in der 3. Klasse, hat jeden Tag etwas gemacht, wenn auch nicht immer viel. Bleiben wir eben auf dem Teppich! Ich bin keine Superheldin, kann nicht alles leisten. Dann ist es eben, wie es ist.

Hat sich für dich in den letzten Wochen etwas zum Positiven verändert?

Es gab kleine Erfolgserlebnisse, die mich glücklich machen. So hat mein vierjähriger Sohn z.B. das Kartenspiel Uno gelernt und sogar zum ersten Mal gewonnen. Das war toll. Wir haben auch angefangen Briefe zu schreiben. Für mein Schulkind ist das eine neue Erfahrung. Er zittert vor Aufregung, wenn er den Antwortbrief seines Freundes öffnet. Das gefällt mir. Postkarten hat er schon öfter verschickt, aber Briefe, in denen er sich mitteilt, bisher nicht. Ich merke auch, wie egal mir gerade manche Dinge sind, z.B., dass die Haare meiner Jungs so lang sind wie noch nie zuvor. Es tut gut, gerade keine Termine zu haben: keine musikalische Früherziehung, kein Geräteturnen, keine Banktermine oder wichtige Anrufe. Einfach mal keine Unterbrechungen während des Tages. Ich muss keines meiner Kinder aus seinem Spiel reißen, weil wir irgend etwas erledigen oder den Bruder abholen müssen. Das tut gut und ich lerne es zu genießen. Ich erkämpfe mir auch neue Freiräume und ziehe mich um die Mittagszeit z.B. für etwa eine Stunde komplett zurück. Ich gebe zu, den Zeitraum habe ich auch schon überzogen, da meine Söhne friedlich spielten und es so gut getan hat! Das habe ich vor Corona nicht gemacht.

Was wünschst du dir als Krankenschwester in der Altenpflege und als alleinerziehende Mutter für die Zeit nach Corona von der Politik? Welche Entscheidungen würden deiner Meinung nach für echte Entlastung in deinem Alltag und in deinem Beruf sorgen? Was wäre besonders wichtig?

Ich arbeite in einem Beruf, in dem ich gerade keine Geldeinbußen, z.B. in Form von Kurzarbeit, habe. Finanzielle Sorgen bleiben mir dennoch nur zum Teil erspart. Der Vater meiner Kinder ist von Kurzarbeit betroffen, was sich wiederum auf den Kindesunterhalt auswirken wird. Vermutlich kommt da wieder viel Bürokratie auf mich zu. Meine Söhne und ich haben nicht viel Geld zur Verfügung und dennoch geht es uns gut. Mit Kindesunterhalt etwas besser, mit Unterhaltsvorschuss weniger gut. Ich hoffe, dass es eine gute Lösung für den Kindergartenbeitrag geben wird; eine Lösung, die ich als vollbetreuende Mutter eines Kindergartenkindes gut tragen kann, unter der aber auch die Erzieherinnen nicht leiden müssen, denn sie brauchen ebenso wie ich ihr Gehalt. Meinen Kindern fehlt es an wenig, bis jetzt ist es mir gelungen, dass sie ihrem Hobby nachgehen können, Teil einer Mannschaft sind und sich dieser zugehörig fühlen. Dafür verzichte ich selbst auf einiges und spare lieber an mir. Dass die hohen Beiträge für Sport- und Musikkurse jetzt weiter abgebucht werden, meine Kinder zugleich aber keines der Angebote nutzen können, tut mir richtig weh und ich wünsche mir auch hierfür eine Lösung. Allerdings denke ich auch daran, dass das Geld, würde es mir zurückerstattet, dem Trainer oder der Musiklehrerin fehlen würde. Ich wünsche mir zur Zeit manchmal einfach nur, dass ich aufwache und alles ein Traum war. Ich will nicht jammern. Wenn wir alle gesund bleiben und hoffentlich bald wieder unser Leben mit all seinen Freiheiten genießen dürfen, sind schon einige meiner Wünsche erfüllt.

Natürlich wünsche ich mir bessere Bedingungen in der Pflege. Die meisten, die in der Pflege arbeiten, tun dies mit Herzblut. Es ist nicht einfach nur ein Beruf. Das wird meiner Meinung nach von der Politik massiv ausgenutzt. Als klar war, dass die Schulen schließen, haben Kolleg/innen mir Arbeitstage abgenommen, weil sie meine Situation kennen. Dafür bin ich dankbar. Es sind diese Gesten, die mir zeigen: die kleinen Dinge sind eigentlich die wichtigen. Meine große Sorge ist natürlich, was mit meinen Kindern geschehen würde, wenn ich als Alleinerziehende ernsthaft krank würde, wenn ich ins Krankenhaus müsste und dadurch von meinen Jungs getrennt würde. Ich kann nur hoffen, dass der Vater meiner Kinder uns in einer solchen Situation helfen würde. Ich habe von Fällen gehört, in denen die Kinder in Pflegefamilien untergebracht wurden. Das wäre für mich ein Alptraum. 

Gerade jetzt habe ich keine großen Wünsche. Die großen Ziele gehe ich an, wenn diese ganze Zeit vorbei ist.

Vielen Dank für das Gespräch und herzlich alles Gute!

Sarah

*Nachtrag: Das Interview führte ich am 5.4.2020. Inzwischen bestand in dem Seniorenheim, in dem Petra R. arbeitet, doch bei zwei Bewohner/innen der Verdacht auf Corona. Zusätzlich wurde eine Bewohnerin ohne Krankheitsanzeichen nach einer Operation im Krankenhaus vorsorglich 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Alles in allem verstärkte dies die Sicherheitsvorkehrungen, die das Pflegepersonal einhalten musste und damit dessen Arbeitsbelastung massiv. Die Ruhe und besondere Zuwendung für die einzelnen Bewohner/innen, die Petra R. im Interview beschreibt, war wegen der Arbeitsüberlastung kaum noch möglich. Auch die betroffenen, hochbetagten Menschen litten unter der plötzlichen Isolation und Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit. Zum großen Glück gab es am 9.4. nach dem Erhalt der Testergebnisse Entwarnung. Petra R. schilderte mir jedoch eindrücklich, wie herausfordernd die umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen und die Isolierung der Betroffenen für alle Beteiligten bereits während dieser wenigen Tage war. Über Ostern arbeitet Petra R. als Krankenschwester im Schichtbetrieb. Sie empfindet dies als Teil ihres Alltags. Ihr Ex-Partner betreut während ihrer Arbeitszeit die gemeinsamen Söhne, da die Notbetreuung im Kindergarten über die Feiertage natürlich geschlossen ist.

[Foto: Pixabay]

6 Gedanken zu „Mein Alltag in der Corona-Krise: eine Krankenschwester berichtet“

  1. Das klingt ja sehr positiv (und das ist schön). Das Bild zeigt Händedesinfektionsmittel und eine Maske – suggeriert: vorhanden (obwohl Pflege und nicht Akutkrankenhaus). Dazu lange kein Covid-19-Positiver (oder Getesteter?) unter den Bewohnern und dem Personal. Und die Notbetreuung klappt, möglicherweise sogar ab Tag 1! So kann das laufen, ja. So hätte das auch überall laufen sollen und mit vielem eigentlich können!

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    1. Ja, es ist schön, dass in dieser Ausnahmesituation offenbar doch noch einiges gut läuft und sich meine Interviewpartnerin auch den Blick für das Positive erhalten hat. Einfach ist daran aber auch unter diesen relativ guten Ausgangsbedingungen sicher gar nichts, und ich denke, das wird durch das Gespräch auch deutlich. Viele Grüße, Sarah

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  2. Gerade nochmal durchgelesen und ich finde immer noch gut, was ich lese. Ein paar Monate ist es jetzt her und es gab schon so viel, was seither passiert ist. Wahnsinn! Inzwischen arbeite ich dort auch nicht mehr. Der Druck war enorm, die Erwartungen an mich zu hoch, die Energie hat nicht ausgereicht, weiterzukämpfen. Und nichts als ein Kampf war es. Gegen die Zeit, gegen das schlechte Gewissen. Es ging weit über meine Grenzen hinweg und ich hab mich dafür entschieden, neue Wege zu gehen. Ich vermisse manche Bewohner tatsächlich. Im Gegensatz zu einem Krankenhaus, waren es ja immer die gleichen und über die Jahre weiß man viel voneinander. Erneut in einem Seniorenheim will ich nie mehr arbeiten. Nicht wegen der Senioren, sondern wegen der Umstände.

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    1. Liebe Petra, herzlichen Dank für dein Lebenszeichen!:-) Ja, ich habe schon mitbekommen, dass du deine Stelle gewechselt hast und jetzt viel glücklicher bist. Wie schön!:-) Was das allerdings für die Senioren bedeutet, die den Umständen ja nicht einfach entkommen können, finde ich bedrückend. Aktuell nehmen wir so vieles auf uns um Alte und Kranke zu schützen, aber die Menschen, die in der Pflege selbst arbeiten, werden mit ihren Bedürfnissen weiterhin kaum gehört. Ich finde das ehrlich gesagt, miserabel. Nun ja, immerhin kannst du persönlich deine Kräfte jetzt unter besseren Arbeitsbedingungen einsetzen! Herzlichen Gruß, Sarah

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