Kunst, Persönliches

2021: KW 45 | Dankbar |

Regal mit Blumen, zwischen denen ein lachendes Männchen steht, dessen Haare aus Gras sind.

In dieser besonderen und herausfordernden Zeit tut es gut, sich zu erinnern, wofür ich dankbar bin. 

Von Herzen dankbar bin ich für:

  • Meine zwei wunderbaren Söhne.
  • Meinen Partner, mit dem ich wachse und täglich Neues über mich und uns beide lerne.
  • Meine Familie (Eltern und Geschwister). Wenn es hart auf hart kommt, sind wir füreinander da, das weiß ich. 
  • Meine Freunde, mit denen ich gemeinsame Geschichten und das Wissen teile, wie schön es ist, sich in Freundschaft zu begleiten – egal, wie nah oder fern wir gerade voneinander leben. 
  • Gesundheit (immer wieder: DANKE!) So vermeintlich selbstverständlich; doch immer vergänglich und damit ein kostbares Geschenk.
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Familie, Psychologie

„Übernimm doch mal Verantwortung!“ Warum das nicht immer so einfach ist

Erwachsener hält Kinderhand

In Partnerschaften, aber auch unseren Kindern gegenüber fordern wir manchmal: „Übernimm Verantwortung für das, was du tust!“ Ich möchte in diesem Beitrag beleuchten, was hinter einem Satz wie diesem stehen kann und warum es manchmal gar nicht so leicht ist, die Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Auch wenn darin viele Ratgeber den Schlüssel zu einer funktionierenden Beziehung sehen oder dies bei Kindern als wichtigen Entwicklungsschritt beschreiben. 

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alleinerziehend, Partnerschaft

Single Mom, no Sex? Die Kunst der Berührung – auch in Zeiten der Pandemie

Modigliani „Liegender Akt“
Amedeo Modigliani „Liegender Akt“ 1917

Passend zur lockenden – aber coronabedingt berührungsarmen – Frühlingszeit werfe ich einfach einmal die Frage in den Raum: wie machen Alleinerziehende das eigentlich mit dem Sex? Oder – etwas umfassender gefragt: mit der Sehnsucht nach körperlicher Berührung?

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Familie, Persönliches

Mama-Auszeit ist nicht der Einkauf allein im Supermarkt…

Zeichnung: Männchen in Hängematte


In Zusammenarbeit mit Tropilex

Ich bin gerne Mama. Und ich genieße es, manchmal kein bisschen mütterlich zu sein. Ich bin eine gute Mama, ich weiß es – wenn ich diese Auszeiten habe. In diesen Momenten räume ich wirklich alle Pixibücher und Duplosteine vom Wohnzimmersofa zurück ins Kinderzimmer, versinke sechs Stunden lang in der Recherche zu einem Artikel und schreibe ihn, ohne dabei Hunger und Durst zu spüren. Ich treffe mich mit Freundinnen und denke nur an mich. Erwachsenenthemen, Erwachseneninteressen. Mein Tempo, mein Rhythmus, meine Zeit. Gut so.

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Familie, Persönliches

Von Palmen träumen… Resilienz in Zeiten der Pandemie

Vogel in Schnee gemalt, der auf Autokühlerhaube liegt.

Pandemie. Winter. Säugling. Ich gebe zu, diese Kombination bringt auch mich zuweilen an meine Grenzen. Innerlich fluchend, stapfe ich, den Kinderwagen schiebend, durch den Schneematsch. Alleine, weil die Freundin, die mich sonst begleitet, inzwischen selbst Spazierengehen für gefährlich hält. Übernächtigt, weil mich mein Jüngster gerade vier bis fünfmal jede Nacht aus dem Schlaf reißt. Durchgefroren, weil die winterliche Kältewelle Deutschland mit Minusgraden im zweistelligen Bereich überzieht. Ich könnte mich jetzt der „Pandemie-Lethargie“ ergeben, wie eine andere Freundin es beschreibt. Oder aber…

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