Familie, Politik

Mit Pieks zurück ins Leben? Ein Kommentar zur Impfung gegen Covid-19

Schild „Einbahnstraße“

Wann ist dieses Gefühl entstanden? Die Annahme, wir bräuchten erst die medizinische Erlaubnis, um wieder unbeschwert am Leben teilhaben zu können? Im Beitrag einer Bloggerin, deren Gedanken ich gerne verfolge, lese ich: „Möge die Impfung ihr langfristig wieder Begegnungen mit freudiger Gelöstheit ermöglichen in der Familie, in Freundschaften, im Stadtviertel, im Beruf. Möge sie selbst nicht erkranken mit kurzen oder langen schweren Folgen. Möge diese Impfung einen Beitrag leisten zur gesellschaftlichen Bewältigung des Notstands.“

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Familie, Persönliches

Von Palmen träumen… Resilienz in Zeiten der Pandemie

Vogel in Schnee gemalt, der auf Autokühlerhaube liegt.

Pandemie. Winter. Säugling. Ich gebe zu, diese Kombination bringt auch mich zuweilen an meine Grenzen. Innerlich fluchend, stapfe ich, den Kinderwagen schiebend, durch den Schneematsch. Alleine, weil die Freundin, die mich sonst begleitet, inzwischen selbst Spazierengehen für gefährlich hält. Übernächtigt, weil mich mein Jüngster gerade vier bis fünfmal jede Nacht aus dem Schlaf reißt. Durchgefroren, weil die winterliche Kältewelle Deutschland mit Minusgraden im zweistelligen Bereich überzieht. Ich könnte mich jetzt der „Pandemie-Lethargie“ ergeben, wie eine andere Freundin es beschreibt. Oder aber…

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