
Wie gibst du Menschen das Gefühl, dass du sie siehst? Indem du sie siehst. Zur Wochenmitte möchte ich diesen kurzen Gedanken mit euch teilen sowie eine Weisheit, die mir kürzlich von einer Häuserwand entgegen leuchtete:
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Wie gibst du Menschen das Gefühl, dass du sie siehst? Indem du sie siehst. Zur Wochenmitte möchte ich diesen kurzen Gedanken mit euch teilen sowie eine Weisheit, die mir kürzlich von einer Häuserwand entgegen leuchtete:

Nachmittags halb vier. Mit einer Tasse Tee sitze ich zuhause in meinem „Lesesessel“ und – bin glücklich. Ein Gefühl warmer Zufriedenheit mit dem, was ist. Ein JA zu dem, was ich tue, wie sich mein Leben gerade entwickelt. Heute haben wir uns wieder für den Stammtisch für Allein- und Getrennterziehende getroffen, den meine Freundin und Bloggerkollegin Christina und ich seit mittlerweile 11/2 Jahren in Köln organisieren. Weiterlesen „Das kleine Glück am Kaffeetisch. Warum mich unser Kölner Stammtisch für Allein- und Getrennterziehende richtig glücklich macht“

Immer wieder einmal lese ich in Blogbeiträgen oder sonstigen Texten, dass Menschen ihren Sohn oder ihre Tochter (meist das Kind, das dasselbe Geschlecht hat wie sie selbst) als „Mini-Me“ (in etwa: „Ich in Klein“) bezeichnen. Klingt nett und niedlich. Und befremdet mich doch irgendwie.
Weiterlesen „Mini-Me oder der kleine Unbekannte – wieviel Ähnlichkeit erwarte ich von meinem Kind?“

Noch bis zum 30.11.2019 kannst du an meiner Blogparade zum Thema „Mut“ teilnehmen! Hier mein erster Aufruf dazu.

45 Minuten freier Vortrag, samt Gitarrensolo und selbstverfasstem Poetry-Slam-Text als Schüler-Referat zum Thema „Postmoderne“? // Eine Schülerin, die sich an mich wendet, nachdem ihr Sitznachbar mitten in der Stunde den Raum verlassen hat: „Ich gehe mal eben raus, nach P. sehen. Dem geht’s offensichtlich nicht gut.“ // Ein Schüler nach einer aufwendigen Gruppenarbeit: „Bei der Vorbereitung war ich über mich selbst erstaunt. Ich bin eigentlich schüchtern, aber in der Gruppe hat das total Spaß gemacht!“
Weiterlesen „Light my Fire. Warum ich meine Schüler*innen liebe“