Urlaub als hochsensible Mutter oder als hochsensibler Vater – was bedeutet das? Welche besonderen Herausforderungen, aber auch welche schönen Momente bringt es mit sich, mit intensiver Reizwahrnehmung und -verarbeitung Familie zu leben? Gerade in den schul- und kindergartenfreien Ferienwochen?
„Mir wird gerade alles zuviel. Haltet einfach mal die Klappe!“ Bin ich dieses Wesen mit rotem Kopf, das sich die Hände gegen die Schläfen presst und wutschnaubend aus dem Zimmer stapft? J-ein. Eigentlich nicht. Eigentlich kann ich meine Gefühle gut regulieren, für mich sorgen, eine für mich wohltuende Mischung aus Anregung und Entspannung schaffen. Eigentlich. Wenn da nicht gerade zwei Jungs wie wildgeworden durch die Wohnung toben, ein Mann mit mir etwas besprechen will, der Postbote klingelt, die Spülmaschine auf einmal leckt und ich dringend etwas essen müsste. Ja… dann kann es tatsächlich passieren, dass aus mir dieses seltsame Wesen wird. Und weil das niemandem gut tut, inklusive mir selbst nicht, veröffentliche ich hier fünf erprobte Tipps, wie du als hochsensible Mutter mit zwei Kids gerade NICHT täglich die Krise kriegst.
Das Licht der Stadt – ein Gemälde von Brueghel. Pastellgelb die Sonne zwischen bauschigen Wolken. Ihre Ränder leuchtend rosé, dazwischen der wie ausgewaschen blaue Himmel. Regendunst. Weiterlesen „2019: KW 47 „Perspektive““→
Wie gibst du Menschen das Gefühl, dass du sie siehst? Indem du sie siehst. Zur Wochenmitte möchte ich diesen kurzen Gedanken mit euch teilen sowie eine Weisheit, die mir kürzlich von einer Häuserwand entgegen leuchtete: