Urlaub als hochsensible Mutter oder als hochsensibler Vater – was bedeutet das? Welche besonderen Herausforderungen, aber auch welche schönen Momente bringt es mit sich, mit intensiver Reizwahrnehmung und -verarbeitung Familie zu leben? Gerade in den schul- und kindergartenfreien Ferienwochen?
„Mir wird gerade alles zuviel. Haltet einfach mal die Klappe!“ Bin ich dieses Wesen mit rotem Kopf, das sich die Hände gegen die Schläfen presst und wutschnaubend aus dem Zimmer stapft? J-ein. Eigentlich nicht. Eigentlich kann ich meine Gefühle gut regulieren, für mich sorgen, eine für mich wohltuende Mischung aus Anregung und Entspannung schaffen. Eigentlich. Wenn da nicht gerade zwei Jungs wie wildgeworden durch die Wohnung toben, ein Mann mit mir etwas besprechen will, der Postbote klingelt, die Spülmaschine auf einmal leckt und ich dringend etwas essen müsste. Ja… dann kann es tatsächlich passieren, dass aus mir dieses seltsame Wesen wird. Und weil das niemandem gut tut, inklusive mir selbst nicht, veröffentliche ich hier fünf erprobte Tipps, wie du als hochsensible Mutter mit zwei Kids gerade NICHT täglich die Krise kriegst.
Immer wieder schreibe ich hier im Blog über meine hochsensible Wahrnehmung. Darunter verstehe ich eine besonders intensive Reizwahrnehmung und -verarbeitung, die einhergeht mit der Notwendigkeit, mir Ruhezeiten einzuräumen, in denen ich die Vielzahl an Eindrücken (Geräusche, Gerüche, aber auch Stimmungen und Emotionen) verarbeiten kann. Weiterlesen „Hochsensibel leben: So liest du die Signale deines Körpers“→