Familie, Persönliches

Verbundenheit. Mein Wunsch für das neue Jahr 2023

Brennende Wunderkerze vor dunklem Hintergrund.


Ich gebe zu, vor und während der Weihnachtsfeiertage dachte ich diesmal nicht, je wirklich zur Ruhe kommen zu können. Mit zwei Kindern und Partner rund um die Uhr um mich herum. Und doch ist es zwischen den Jahren geschehen, wie ein sanftes Wunder, das sich um mich gelegt hat und mich gerade sacht umschließt. Ich bin wieder bei mir angelangt, bin tatsächlich zur Ruhe gekommen und spüre wieder. Was ist es, was ich spüre? Ich will, ich stehe für und ich brauche: Verbundenheit. 

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Familie, Persönliches

„Ich bin Mama! Echt jetzt?!“ Wie ich mich manchmal in meiner Mamarolle verwickle

Mama mit Kind, beide schneiden Grimassen.


Kennt ihr das, dass ihr auch nach fünf, sieben oder zehn Jahren noch manchmal diese „Unglaublich-dass-ich-jetzt-hier-wirklich-als-Mama-stehe!“ Momente habt? Zuletzt ging mir das so, als ich meinem Großen an der Tür zur Ganztagsbetreuung seiner Schule hinterher rief: „Denk daran, deine Jacke später aus der Klasse zu holen. Sonst erkältest du dich noch!“ Solche Sätze aus meinem Mund, die ich noch mit Mitte 20 eines Morgens mitten im Winter spontan und nur mit den Kleidern, die ich am Leib trug, mit dem Zug von Köln nach Hamburg statt zu meinem Studienplatz in Düsseldorf gefahren bin – einfach, weil ich das Leben spüren wollte! Und die ich mehrere Winter lang nicht auf meine dünne Lederjacke verzichtete. Schlicht, weil ich sie toll fand. Ob ich mich deswegen erkältete? Ich erinnere mich nicht. Und staune, wann mein Gehirn auf Muttersätze wie den oben genannten programmiert wurde. Demnächst sage ich noch: „Verkühl dir nicht die Nierchen!“

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Familie, Gesellschaft

Alltag mit Corona im Herbst 2022 – Ein Update aus Elternsicht (Blogparade #familienhorrorcorona)

Kuhkot auf Steinboden.
Nicht alles war Mist in der Pandemie.

Ende März 2020 erreichte die Corona-Pandemie Deutschland – ein Ereignis, das ich, wie vermutlich viele andere, als echte Zäsur erlebte. Die Pandemie, in Kombination mit den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung, beeinflusste in den Jahren 2020 und 2021 meinen Alltag als Mutter massiv, und bis heute spüren meine Kinder und ich die Folgen davon. Hier im Blog habe ich eine Zeit lang sehr viel über die sozialen Folgen der Pandemie geschrieben. Nun bin ich auf die Blogparade des Theologen, Autors und Medienschaffenden Heiko Metz gestoßen, der fragt: „Wie habt ihr als Familien die Corona-Zeit erlebt und was habt ihr daraus für euch und eure Familie mitgenommen?“ Hier meine Antwort.

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Gesellschaft, Politik

„Bad News are Bad News“ Warum Nachrichten, wie wir sie kennen, keinem nützen –  und wie es besser geht

Cartoon: Box-Handschuh schlägt aus der Zeitung heraus den Zeitungslesenden k.o.
(C)Maren Amini für The Washington Post

Was in der Welt geschieht, interessiert mich. Ich würde mich als offenen und wissbegierigen Menschen bezeichnen. Zugleich habe ich seit Jahren keine Fernsehnachrichten mehr eingeschaltet. Und auch online und in Zeitschriftenform greife ich eher zur Reportage, dem politischen Kommentar oder der Hintergrundinfo, als zum tagesaktuellen News-Happen. Ganz entziehen kann ich mich den Schlagzeilen ohnehin nicht. Öffne ich die Seite meines Mailanbieters, poppen die Meldungen auf, im Lokal läuft der Newsticker auf dem Fernseher hinter mir und in der Großstadt ist jede U-Bahnfahrt mit „Latest News“ auf den Info-Screens der Bahn-Stationen garniert. Brauche ich das? Tut es mir gut? Eher nicht. Aber was will ich statt dessen? Eine Reflexion.

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Familie, Gesellschaft

Schule kann gelingen – mit Menschen, die ihr Herz für sie geöffnet haben (Blogparade #Schulstart)

Lachendes Kind mit großer Schultüte: Blogparade #Schulstart auf mutter-und-sohn.blog


Über Schule, Unterricht und unser Bildungssystem zu meckern ist leicht. Aber geht es auch anders? Gibt es aus diesem Ort, an dem unsere Kinder einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen, auch Gutes zu berichten? Ich finde, ja! Daher an dieser Stelle ein großes Kompliment an all die Menschen, die täglich Schule mit weitem Herzen gestalten und dadurch tatsächlich einen Unterschied machen.

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