Familie, Gesellschaft

Alltag mit Corona im Herbst 2022 – Ein Update aus Elternsicht (Blogparade #familienhorrorcorona)

Kuhkot auf Steinboden.
Nicht alles war Mist in der Pandemie.

Ende März 2020 erreichte die Corona-Pandemie Deutschland – ein Ereignis, das ich, wie vermutlich viele andere, als echte Zäsur erlebte. Die Pandemie, in Kombination mit den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung, beeinflusste in den Jahren 2020 und 2021 meinen Alltag als Mutter massiv, und bis heute spüren meine Kinder und ich die Folgen davon. Hier im Blog habe ich eine Zeit lang sehr viel über die sozialen Folgen der Pandemie geschrieben. Nun bin ich auf die Blogparade des Theologen, Autors und Medienschaffenden Heiko Metz gestoßen, der fragt: „Wie habt ihr als Familien die Corona-Zeit erlebt und was habt ihr daraus für euch und eure Familie mitgenommen?“ Hier meine Antwort.

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Gesellschaft, Politik

„Bad News are Bad News“ Warum Nachrichten, wie wir sie kennen, keinem nützen –  und wie es besser geht

Cartoon: Box-Handschuh schlägt aus der Zeitung heraus den Zeitungslesenden k.o.
(C)Maren Amini für The Washington Post

Was in der Welt geschieht, interessiert mich. Ich würde mich als offenen und wissbegierigen Menschen bezeichnen. Zugleich habe ich seit Jahren keine Fernsehnachrichten mehr eingeschaltet. Und auch online und in Zeitschriftenform greife ich eher zur Reportage, dem politischen Kommentar oder der Hintergrundinfo, als zum tagesaktuellen News-Happen. Ganz entziehen kann ich mich den Schlagzeilen ohnehin nicht. Öffne ich die Seite meines Mailanbieters, poppen die Meldungen auf, im Lokal läuft der Newsticker auf dem Fernseher hinter mir und in der Großstadt ist jede U-Bahnfahrt mit „Latest News“ auf den Info-Screens der Bahn-Stationen garniert. Brauche ich das? Tut es mir gut? Eher nicht. Aber was will ich statt dessen? Eine Reflexion.

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Familie, Gesellschaft

Schule kann gelingen – mit Menschen, die ihr Herz für sie geöffnet haben (Blogparade #Schulstart)

Lachendes Kind mit großer Schultüte: Blogparade #Schulstart auf mutter-und-sohn.blog


Über Schule, Unterricht und unser Bildungssystem zu meckern ist leicht. Aber geht es auch anders? Gibt es aus diesem Ort, an dem unsere Kinder einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen, auch Gutes zu berichten? Ich finde, ja! Daher an dieser Stelle ein großes Kompliment an all die Menschen, die täglich Schule mit weitem Herzen gestalten und dadurch tatsächlich einen Unterschied machen.

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Familie, Gesellschaft

Blogparade: #Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann (01.10. bis 31.10.22)

Blogparade #Schulstart mutter-und-sohn.blog

Was ist Schule für euch? Schön, schrecklich oder schlicht Alltag? Habt ihr zuhause auch eines oder mehrere Schulkinder? Kennt ihr die Hoffnung und Vorfreude, oder auch die Bedenken, mit denen euer Kind morgens zum Unterricht geht? Was begeistert euch an (eurer) Schule – und was geht euch so richtig auf die Nerven? Oder geht ihr – außerhalb des staatlichen Schulsystems – ganz neue Wege? Macht mit bei der Blogparade „#Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann“, vom 01.10.22 bis 31.10.22 auf mutter-und-sohn.blog!

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Familie, Gesellschaft

Muss Schule „kindlich“ werden? Ich sage: JA! (Blogparade #Schulstart)

Zwei Mädchen beugen sich konzentriert schreibend über ein Schulheft.


Muss Schule „kindlicher“ werden? – Ist Schule denn nicht schon verspielt und kindlich genug? Zumindest in den ersten Jahrgangsstufen, in denen die Basis der Bildung erworben und die grundlegende Haltung zu Schule geprägt wird? Wird hier nicht gemalt und gesungen, ausprobiert und sich noch viel im Unterricht bewegt und damit die kindliche Kreativität gefördert? Ja UND Nein. Denn Schule hat auch von Anfang an tief verinnerlicht das (erwachsene) Prinzip des Wettbewerbs, der Auslese der Besten, der Auszeichnung und des Ausschlusses Einzelner innerhalb einer strikten Hierarchie. Zudem sind die Menschen, die über Schule sprechen und schreiben, die Bildungspläne festlegen und in Ministerien über die langfristen Ziele der Bildungspolitik entscheiden, durchweg dem Schul- und oft auch weit dem Jugendalter entwachsen – und folgen nicht selten kritiklos dem Prinzip des Höher-Schneller-Weiter, das unsere Gesellschaft dominiert.

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