Kleines Verzeichnis klangvoller Wörter: „The winner is…“

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Erinnert ihr euch?

Bevor ich verrate, wer von euch kreativen Wortschöpferinnen und Lieblingswortbesitzern sich bald über ein echtes BUCH VON MIR freuen kann (vielleicht reißen sich eines Tages die Sammler drum…), hier noch einmal die Zusammenfassung, worum es überhaupt ging:

Das war das Gewinnspiel

1) Vor etwa einem Monat habe ich meine treuen Leserinnen und Leser nach ihrem absoluten Lieblingswort gefragt.

2) Dabei habe ich einige ganz wunderbare Wort-Schätze eurerseits erhalten. Ihr findet sie hier und hier, jeweils in den Kommentaren. In den Artikeln habe ich auch gleich einige meiner Lieblingswörter mit euch geteilt, z.B. Mätresse, Langmut oder das I-Tüpfelchen.

The Winner is…

Und damit – tata – die Verlosung, mit Glücksfee „Schorsch“, von meinem Sohn zu diesem Zweck großzügig zu Verfügung gestellt:

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Tataaa – herzlichen Glückwunsch, liebe Lea!

Und danke für deine tolle Wortneuschöpfung „eingezwercht“.

Wer wissen will, was das genau heißt, lese hier deinen Kommentar! Wenn du mir über kontakt(at)mutter-und-sohn.blog deine Anschrift schickst, macht sich mein Werk auf den Weg zu dir!😀

Liebe Grüße, Sunnybee

Warum mir Zeiten digitaler Stille wichtig sind: Ein Selbstversuch

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Ab sofort gibt’s hier im Blog an ZWEI festen Tagen neue Beiträge zu lesen: MITTWOCHS und SAMSTAGS. 

Ich mache damit einen Selbstversuch. Warum?

  1. Ich schreibe für meinen Blog unheimlich gern und gerade auch sehr viel, die Tastatur steht sozusagen nicht still😉. Das macht mir ehrlich Spaß und hat einen tollen „Nebeneffekt“: inzwischen lesen eine Menge Leute meine Artikel und nicht wenige von euch beehren mich mit ihren tollen, durchdachten, oft auch persönlichen Kommentaren, die ich sehr gern beantworten will. 
  1. Das Netz ist – jawohl – schnell und immer verfügbar. Ping Ping. Kurznachrichten, Chats, E-Mails, die Kommentare und Benachrichtigungen, die mich über meinem Blog erreichen: ein stetes „Hintergrundrauschen“, das mein Leben untermalt. Dutzende Extra-Reize, die meine Handlungen, Gedanken, Gespräche jeden einzelnen Tag unterbrechen. Dazu sage ich jetzt einfach mal STOP. 

Ob mir das gelingen wird? 

Ich habe hier im Blog schon einmal geschrieben, warum mir Zeiten digitaler Stille wichtig sind. 

Zur (eigenen) Erinnerung: 

  • weil ich mit meinen besten Freund/innen und mit meiner Familie an einem Tisch zusammensitzen und mit ihnen sprechen will, nicht chatten oder Sprachnachrichten austauschen, die neue Form des „sich gegenseitig auf den Anrufbeantworter Sprechens“. Das tue ich für meinen Geschmack schon viel zu oft. 
  • weil ich merke, es entspannt mich, wenn ich längere Zeit am Stück mein Handy nicht in der Hand habe, keinen neuen Informations- und Kommunikations-Input erhalte, keine zusätzlichen Reize in meinem ohnehin reizintensiven Alltag. 
  • weil ich mich ertappt habe, wie ein Pawlowscher Hund auf das Signal „Sie haben Post“ zu reagieren: es zuckt mir in den Fingern und ich spüre den deutlichen Drang, nachzusehen, wer da was geschrieben hat. Frei nach McLuhan: „The Medium is the Message“: diese Nachricht will ich gar nicht empfangen. Das ist mir für meinen Geschmack entschieden zu konditioniert!

Daher lese – und schreibe – ich jetzt versuchsweise zu festen Zeiten.

Die restliche Zeit bleibt mein Handy AUS. So richtig. Ohne Empfang. In der Tasche, bzw. gleich im Schrank. Mal sehen, was passiert. 

Vermutlich einfach nur himmlische Ruhe?!

Vielleicht hat der eine oder die andere ja sogar Lust mitzumachen? Dann freue ich mich – wie immer – über Kommentare, wie es euch dabei ergangen ist. Ich lese und beantworte sie dann, wenn mein Handy wieder an ist. Vermutlich nächsten Samstag!😀

Herzlichen Gruß, Sunnybee

Wehmütig spricht die Mätresse…

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Modigliani Ohne Titel (C) WahooArt.com

Wehmütig spricht die Mätresse: „Du Armleuchter! Eingezwercht mit dir ist mir ganz blümerant zumute!“

… Aber, sorry, wer an dieser Stelle auf Offenbarungen ex privatum hofft, muss enttäuscht den Blick abwenden:

Das hier ist WERBUNG

… und auch noch in eigener Sache, nämlich für meine ganz persönliche Sammlung an Lieblingswörtern, die ich HIER VERÖFFENTLICHT habe und die ihr per Kommentar sehr gern und zur großen Freude meinerseits noch bis ÜBERMORGEN (25.1.) ergänzen könnt. Zu GEWINNEN gibt es auch was!🙂

Und außerdem ist es SELBSTSCHUTZ

… denn wenn das Leben gerade mit einer bunten Mischung aus höchst Schönem und höchst Unerfreulichem über einem zusammenschlägt und viel zu tun ist und eigentlich die Muße zu jedem Sammeln, Ordnen, Reflektieren fehlt, dann ist LACHEN manchmal das einzig Mögliche. Und Sinnvolle. Finde ich.

Daher dieser nicht sehr sinnreiche  und dennoch sinnvolle Post, inklusive gleich fünf (!) Lieblingswörtern, die ihr im ersten Satz dieses Beitrags, sowie – ich sagte es bereits – hier findet!…

Herzlichen Gruß, Sunnybee

 

 

Kleines Verzeichnis klangvoller Wörter [mit Gewinnspiel]

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Hier mal ein Beitrag, ein wenig außerhalb meines sonstigen Themenbereichs, aber – hach – eine Wonne für mich als Sprachliebhaberin und Wortspielerin…

Ach ja: und zu gewinnen gibt es auch noch was!😉

Andrea Schuster, die, wie ich, seit etwa einem Jahr ihren tollen Blog „Lesen… in vollen Zügen“ betreibt, durch dessen Buchempfehlungen ich mich immer wieder gern inspirieren lasse, hat vor kurzem einen Artikel verfasst, der mich aus mehreren Gründen anspricht und mich, wie ihr seht, jetzt sogar zu einem „Antwortartikel“ bewegt. 

„You go me on the cookie“

Andrea stellt in ihrem Beitrag das Buch „You go me on the cookie“ der Amerikanerin Dana Newman vor, das auf offensichtlich charmante und unterhaltsame Weise die Untiefen der deutschen Sprache „auslotet“, speziell aus nichtdeutscher Sicht. Andreas Rezension an sich ist einen Besuch ihres Blogs wert. Mich begeistert an ihrem Artikel jedoch besonders, dass sie die Autorin des Werks, die inzwischen in Deutschland lebt, spontan zu einem (Kurz-) Interview getroffen hat, das die Buchbesprechungen als „I-Tüpfelchen“ ergänzt. Und damit bin ich irgendwie doch wieder beim Thema meines Blogs: WOW, beeindruckend, welche Netzwerke und Verbindungen die Bloggerei auch im „echten“ Leben, außerhalb des Netzes, möglich machen kann. Mehr davon!

Meine Lieblingswörter

Und somit jetzt zum „Kernthema“ dieses Artikels: Andrea fragt nämlich nach dem Lieblingswort Ihrer Leser/innen und das bringt mich zu: 

I-Tüpfelchen

„Ein wunderbar verspieltes Wort, das sich in die deutsche Sprache geschlichen hat wie das ä-Tüpfelchen in „Sahnehäubchen“ und jeder Sache das beigibt, was sie wirklich exquisit macht. Und nicht zuletzt die charmante Referenz an die „Umlautigkeit“ der deutschen Sprache, die mit all ihren i-, ö-, ä- und ü-Tüpfelchen zu bezaubern weiß!“

Kleinod

„Schau es dir an, das Kleinod: Loblied an die Schönheit der Welt und dabei klein und filigran, nur von dem erkannt, der es mit wachem – und wertschätzendem – Blick zu finden und sich an seiner Schönheit zu erfreuen vermag.“

Mätresse

„Allein der Klang erweckt das Bild von Fülle, runder Sinnlichkeit, verhängten Fenstern. […] An ihr ist das Meiste versteckt, aber nichts verschämt. In ihrer Grandezza verlangt die Mätresse von dem, der zu ihr kommt, eine ihr entsprechende Größe. Damit ist sie das altmodische Symbol für eine Frau ohne Eigenständigkeit – aber mit Stolz.“

Wehmut

„Ein eigenes Wunder, die Wehmut. Achtungsvolles Tribut an die Vielschichtigkeit der Seele. Leichter als die drückende Schwermut, nicht halb so drängend wie die Sehnsucht, dabei eng verwandt mit der sanft ziehenden Nostalgie, so ist sie Begriff für eine ganz eigene Art des Empfindens. […] Die Wehmut ist überwachsenes Leid, von der Zeit gedämpfter Schmerz. […] Melancholische Berichterstatterin, beschreibt sie, was sie sieht, ergriffen und doch aus Distanz.“

Langmut

„Was will sie mir sagen, die aristokratisch wirkende Langmut? Erhaben über der Menge der alltagssprachlichen Begriffe steht sie da: stolz, nachsichtig, etwas angestaubt und doch achtungsgebietend in ihrer antiquierten Schönheit. […] Sie hat den Überblick, über den sie aus der Nähe, in das Geschehen verstrickt, nicht verfügen würde. Dabei ist sie nicht distanziert von den Dingen, die sie betrachtet. Aus dem ihr eigenen Abstand verfolgt sie diese mit Empathie, Großzügigkeit und Nachsicht. […] Wie das mittelhochdeutsche „muot“ ahnen lässt, steht sie für eine besondere Gesinnung: eine souveräne, in ihrer Macht dezente alte Dame.“

Ihr seht, gerade „explodiere“ ich ein wenig vor Schreib- und Schaffensfreude und danke herzlich Andrea – und letztlich auch Dana Newman unbekannterweise – für diese Inspiration!

Wollt ihr ein Buch von mir?

Damit möchte ich auch euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern, die Frage stellen: 

Was ist euer absolutes Lieblingswort? 

Und – aufgepasst – unter allen, die hier bis zum 25.1.19 kommentieren, verlose ich ebenfalls ein echtes „Kleinod“, nämlich ein Buch VON MIR, das ich vor etwa zehn Jahren selbst verfasst und gestaltet habe! Unter anderem enthält es das titelgebende „Verzeichnis klangvoller Wörter“. Ihr seht einen Ausschnitt daraus oben als Titelbild meines Beitrags. Wenn ihr also interessiert seid, schreibt! Und natürlich auch so, wenn ihr einfach nur euren ganz persönlichen „Wort-Schatz“ hier verewigen wollt.

Ich bin auf euer Lieblingswort gespannt!🙂

Herzlichen Gruß, Sunnybee

Silvesterknaller: Das Ergebnis der „Flüsterpost“

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Erinnert ihr euch? 

Anfang Dezember bat ich euch, mir eine Frage zu stellen, die dann sowohl ich als auch ihr mit einem Blogbeitrag beantworten würdet. Ich nannte das ganze „Flüsterpost“. Ein wenig wie bei einer Blogparade, nur dass ihr mit euren Fragen den Impuls geben konntet.

6 spannende Fragen

Bis zum 15.12.18 haben mich auch tatsächlich einige Fragen erreicht, allerdings interessanterweise per Mail, persönlich oder über Kurznachrichten. Vielleicht war das „öffentliche“ Fragen im Blog für einige von euch doch zu „persönlich“? Oder der alte Spruch „Frag nicht so dumm!“ zu präsent in manchen Köpfen, um sich in dieser Form zu exponieren?

Hier jedenfalls die sechs Fragen, die ich selbst am interessantesten fand und zu denen ich im Verlauf der nächsten Wochen tatsächlich jeweils einen Blogartikel schreiben werde (insofern ich es denn nicht schon getan habe).

1. Gibt es einen Satz, der dich (in schwierigen Situationen) durch dein Leben begleitet?

Ja, den gibt es und ich werde hier im Blog bald darüber schreiben, warum dieser gerade in schwierigen (Entscheidungs-) Situationen für mich wirklich hilfreich ist! [Nachtrag: Hier ist der Artikel!🙂]

2. Hast du ein Vorbild, einen Menschen, den du bewunderst? 

Eine schwierige Frage für mich, da ich eigentlich eher dazu tendiere, mich an inneren Maßstäben zu orientieren statt konkrete Menschen als Vorbild zu wählen und ihnen nachzueifern. Ich nehme die Frage als Herausforderung an und möchte hier im Blog auch dazu schreiben.

3. Warum bloggst du?

Es gibt mehrere Gründe. Ich habe darüber bereits zwei Artikel geschrieben: Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? und Wer ist „Sunnybee“? Sechs Monate mutter-und-sohn.blog. Ich bin neugierig, ob sich für mich im Verlauf der nächsten Monate noch weitere Antworten ergeben, dann schreibe ich zu der Frage vielleicht noch einmal einen Beitrag.

4. Wem bist du dankbar?

Tja… dem Leben, das mich oft schon herausgefordert, mir aber auch einen wunderbaren Sohn, Gesundheit sowie Zuversicht und innere Stärke geschenkt hat. Meiner Familie, meinem Ex-Partner und Vater meines Sohnes, (engen) Freunden. Das Thema „Dankbarkeit“ zieht sich durch viele meiner Texte. Ich habe z.B. hier („Die Liebe (m)einer Mutter“) und hier („14 Stunden. Dankbar sein“) schon einmal explizit darüber geschrieben und auch eine meiner Blogparaden hat viel mit dem Thema Dankbarkeit zu tun: „Was ist das schönste (immaterielle) Geschenk, das du je erhalten hast?“. Ich bin gespannt, welche weiteren Aspekte des Themas sich mir noch erschließen. Dann greife ich es hier im Blog sicher wieder auf.

5. Hast du Lust, über Sina Trinkwalder zu schreiben?

Sina Wer?! Ich hatte von der Frau noch nie gehört, als ein Bekannter mir vorschlug, einen Blogartikel über sie zu schreiben. Aber nach kurzer Recherche weiß ich: sie ist einen Text wert und den könnt ihr jetzt bereits hier im Blog lesen – klickt einfach auf den Link, dann findet ihr ihn!

6. Was ist „Heimat“ für dich?

Eine weitere interessante Frage, wie ich finde. Heimat als soziale Herkunft oder Herkunftsort? Innere Heimat oder gar Heimat in einem größeren, spirituellen Sinn? Auch darüber werde ich in den nächsten Wochen schreiben.

Vielleicht habt ihr ja inzwischen Lust, selbst zur Tastatur zu greifen und zu einer der Fragen einen „Antwortartikel“ zu verfassen? 

Ich bin gespannt und wünsche allen, die meinen Blog mitlesen, herzlich einen guten Jahreswechsel und für 2019 alles Gute!🙂🍀 

Lieben Gruß, Sunnybee 

Klingelingeling! Aufruf zur Blogparade (bis 31.12.18)

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Was ist das schönste (immaterielle) Geschenk, das du in deinem Leben bekommen – oder geschenkt – hast?

Vorweihnachtszeit – Zeit der Besinnlichkeit, der Einkehr und der Vorfreude auf die Weihnachtstage?

Ja, auch. Aber oft (leider) auch eine Zeit der Hektik und des Überangebots an quietschenden, blinkenden, duftenden, glimmenden „Weihnachts-Gadgets“. Von der Keksdose für 1€ (unter welchen Bedingungen hergestellt??) bis zum Christstollen und den Nikoläusen, die ab Anfang November im „Quengelregal“ neben der Supermarktkasse Spalier stehen – Weihnachtszeit ist – zumindest in Deutschland – doch eindeutig auch die Zeit der (materiellen) Geschenke sowie der damit verbundenen Erwartungen – und damit schlicht eine Zeit intensiven Konsums. 

Als Gegenpunkt möchte ich hier fragen: 

Was ist das schönste (immaterielle) Geschenk, das du in deinem Leben bekommen – oder geschenkt – hast?

Meinen (sehr persönlichen) Beitrag findest du hier.

Willst du an dieser Blogparade teilnehmen? Dann:  

  1. schreibe deinen eigenen Blogartikel zum Thema (vom Bild mit Zweizeiler bis zum ausgearbeiteten Essay ist alles möglich😉)
  2. Schreibe mir bis zum 31.12.2018 einen Kommentar mit Link zu deinem Artikel, den ich auf meiner Seite online stelle
  3. Verweise in deinem Blog, oder gern auch auf Facebook oder Twitter (@mama_schreibt) auf meinen Blog und diese Blogparade!

Herzlichen Gruß, Sunnybee

Danke übrigens an Christina, Lydia, Lea, Charlotte, Easter, Regina, KathinkaTilmanTigerfour, LisaLyrifantNadine, AndreaLuisa, Samybee und noch einige weitere aus der bunten Bloggerwelt für die Inspiration, die ich durch eure Texte, Beiträge und Kommentare in den letzten Monaten erhalten habe. Vielleicht hat ja der eine oder die andere von euch (wieder) Lust auf eine Antwort?

Flüsterpost (noch bis 15.12.18)

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Psssst…

Ich erlaube mir, euch noch einmal auf meine Flüsterpost aufmerksam  zu machen.

Wie’s geht lest ihr hier: 

Frage – Antwort – Kommentar

Ein paar Fragen habe ich schon per Mail an kontakt[at]mutter-und-sohn.blog bekommen.

Keine Sorge, sie müssen nicht tief philosophisch sein. Von „Was ist die perfekte Mousse au chocolat für dich?“ bis zu „Wie überstehst du die dunklen Tage, wenn du denkst, alles bricht über dir zusammen und du kannst nicht mehr?“ ist alles möglich.

Ich entscheide, was und wie persönlich ich antworte – wie du in deinem Antwort-Blogartikel ja auch.

Falls du einfach nur auf meine Antwort neugierig sein solltest, ohne gleich einen eigenen Artikel schreiben zu wollen, schreib mir deine Frage ruhig auch. Wenn sie in mir was zum „Klingen“ bringt, schreibe ich auch gern dazu!

Und? Hast du Lust? Bis zum 15.12.18 kannst du noch mitmachen!

Mit erwartungsvollem Gruß, Sunnybee