Familie, Gesellschaft

Einladung zur Blogparade: #Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann (bis 31.10.22)

Blogparade #Schulstart mutter-und-sohn.blog


Mach mit! 10 Tage noch: bis 31.10.2022

Was ist Schule für euch? Schön, schrecklich oder schlicht Alltag? Habt ihr zuhause auch eines oder mehrere Schulkinder? Kennt ihr die Hoffnung und Vorfreude, oder auch die Bedenken, mit denen euer Kind morgens zum Unterricht geht? Was begeistert euch an (eurer) Schule – und was geht euch so richtig auf die Nerven? Oder geht ihr – außerhalb des staatlichen Schulsystems – ganz neue Wege? Macht mit bei der Blogparade „#Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann“, vom 01.10.22 bis 31.10.22 auf mutter-und-sohn.blog!

Was bewegt euch rund um das Thema Schule? 

  • Wollt ihr einen „Liebesbrief“ an eure Lieblingslehrerin oder euren Lieblingslehrer schreiben?
  • Oder kotzt euch etwas an Schule, wie ihr sie erlebt, so richtig an? Dann raus damit!
  • Wie wünscht ihr euch die Schule der Zukunft?
  • Und was ist überhaupt relevante Bildung für euch?
  • Was sind die Erfahrungen eurer Kinder mit Schule und Unterricht?
  • Welche Erfahrungen mit Schule und dem deutschen Bildungssystem macht ihr selbst als Eltern – oder als Lehrer/innen und Pädagog/innen? 
  • Oder wollt ihr ganz praktische Tipps geben, wie der erste Schultag oder andere Hürden im Schulalltag bewältigt werden können?

So könnt ihr an der Blogparade #Schulstart teilnehmen:

  1. Schreibt bei euch im Blog bis 31.10.2022 euren Beitrag zum Thema „Schule“
  2. Verweist in eurem Beitrag auf diese Blogparade, indem ihr darin einen Link setzt, der zu dieser Einladung auf mutter-und-sohn.blog führt.
  3. Teilt schließlich hier auf mutter-und-sohn.blog (ebenfalls bis 31.10.22!) unter diesen Beitrag in den Kommentaren euren Link mit einem kurzen „Teaser“, der neugierig auf euren Artikel macht. 
  4. Freut euch über Austausch, Kommentare und viele interessierte Besucher/innen bei euch im Blog!

Warum ich selbst über Schule schreibe?

Als Lehrerin mit zehn Jahren Berufserfahrung im öffentlichen Schuldienst, davon größtenteils an einer sehr spannenden Schule des Zweiten Bildungsweges, wo Erwachsene ihr Abitur nachholen, kenne ich Schule „von innen“. Zugleich bin ich Mutter eines Sohnes, der inzwischen selbst in die Schule geht und lerne damit Schule aus der Elternperspektive kennen. Und natürlich bin ich selbst über Jahre in die Schule gegangen und mache mir als Autorin für Familien- und Gesellschaftsthemen immer wieder Gedanken zu den Werten und der Ausrichtung unseres Schul- und Bildungssystems. 

Daher werdet ihr hier im Blog im Verlauf des Monats auch zwei bis drei Beiträge finden, die ich selbst zu meiner Blogparade beisteuere. Den ersten könnt ihr direkt ab Samstag, 08.10.2022 hier im Blog lesen. Schaut also am Wochenende gerne noch einmal vorbei.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Ich freue mich sehr auf eure Beiträge und bin gespannt, was ihr zum Thema Schule zu sagen habt! Danke übrigens an Maria Klitz von Bedürfnisorientiertes Familienleben, die mir den letzten Anstoß zu dieser Blogparade gegeben hat, die als Idee schon lange in meinem Kopf herumschwirrte.

Die Autorin ist Lehrerin, Autorin für Familien- und Gesellschaftsthemen und Mutter eines Kindergarten- sowie eines Grundschulkindes.

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Ich freue mich auf dich!


[Foto: privat]

36 Gedanken zu „Einladung zur Blogparade: #Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann (bis 31.10.22)“

  1. Liebe Sarah,

    die Blogparade kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke für die Einladung liebe Sarah. Das Thema Schule ist für uns völlig neu und wir befinden uns noch in der Meinungsbildung.

    Moment. Falsch. Meine Tochter ist fertig mit der Meinungsbildung. Das Konzept Schule findet sie – gelinde ausgedrückt – kacke. Und schließt sich damit einer breiten Bildungskritik in Deutschland an. Sie fordert eine Bildungsrevolution.

    Back to Kita!

    Das fordert mich extrem. Pädagogisch und emotional. Wie wir es der Schulunlust mal so richtig besorgten oder auch nicht, erfahrt ihr in meinem Artikel zum Thema #Schulstart bei Familie Mamahonk:

    https://mamastisch.com/2022/10/14/taglich-grusst-das-schulhonk/

    Über weiterführende Erfahrungen oder konstruktive Tipps zum Thema #Schulstart bin ich dankbar 🙂

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    1. Wunderbar, liebe Manja aka Mamahonk!😊 Neben breitem Grinsen überkam mich gerade wackeldackelartiges Nicken: was du schreibst, kommt mir von unserem Schulanfänger her doch seeehr bekannt vor!… Auch ich habe schon die Begegnung mit der Klassenlehrerin hinter mir (ebenfalls sehr nett) und auch unser Großer scheint inzwischen angekommen zu sein, nach einigen – äh – theatralischen Momenten am Schultor. Herzlichen Dank für deinen Beitrag und weiter gute Nerven beim Begleiten eures Schulkindes!😊 Sarah

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    1. Wow, liebe Nadine,
      das ist ein wirklich toller Beitrag zu meiner Blogparade #Schulstart! Ich danke dir dafür und weiß, warum ich immer wieder gern bei dir im Blog vorbeischaue: deine besten Texte sind pragmatisch und an der Realität orientiert und zugleich wunderbar offen für Neues.
      Wobei: Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit ist ja nicht neu – sie muss Kindern von Schulen und den Entscheidungsträger:innen in den Bildungsministerien nur endlich zugetraut werden!!
      Herzlichen Gruß, Sarah

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    1. Liebe Maria,
      danke, dass du uns an deinen Erfahrungen und Gefühlen bei der Einschulung deines Sohnes teilhaben lässt! Das wird ganz lebendig für mich und war bei uns recht ähnlich – Vorfreude und ein wenig auch die leicht bange Frage: wie wird das wohl? Unserem Großen gefällt es zum Glück inzwischen in der Schule sehr gut. Wie ist das bei euch? Ich bin aber auch froh, dass er durch unseren Umzug in den Süden Deutschlands seine Schulzeit erst mit knapp sieben und außerhalb der Hochzeit der Pandemie beginnen konnte!
      Liebe Grüße, Sarah

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    2. Mein Sohn ist total glücklich endlich in der Schule sein zu können und etwas „Sinnvolles“ zu lernen.
      Am Tag der Einschulung hab ich ihm ein Lesebuch mit Silben geschenkt.
      Er hat mal kurz rein geschaut und war auf einmal auf Seite 16 und hat gelesen.
      Ich wusste nicht, ob das Gefühl des Stolzes oder der Fassungslosigkeit überwiegt.

      Lg Maria

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  2. Hallo Sarah,
    Danke für deine tolle Blogparade.

    Ich habe dazu über unsere Erfahrungen mit dem Schulsystem nach einem Jahr Schulkind-Eltern-Dasein geschrieben und was ich alles gerne ändern würde und mir vom Schulsystem der Zukunft wünsche.
    Meine Teilnahme an der #Blogparade #Schulstart.

    https://sonnenkinderleben.de/2022/10/24/schulstart-unsere-erfahrungen-mit-dem-schulsystem/

    Liebe Grüße,
    Jenni von Sonnenkinderleben.de

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    1. Danke, Jenni,
      ein richtig schöner, inhaltsreicher Beitrag zu meiner Blogparade! Schön, dass du auf meinen Aufruf gestoßen bist und uns an deinen Überlegungen, was Kinder in der Schule stärken könnte, teilhaben lässt!😊
      Herzlichen Gruß, Sarah

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    1. Liebe Lydia, danke für deinen Beitrag! Ich freue mich sehr über ihn, denn genau das hatte ich mir erhofft – möglichst viele unterschiedliche Perspektiven auf das Thema „Schule“! Deine Sichtweise als blinde Mutter ist für mich persönlich neu und sehr spannend. Obwohl ich das „Problem“ mit den 100 zu beschaffenden Stiften zu Schulbeginn auch als sehende Mutter zum Haareraufen fand…😉
      Herzlichen Gruß, Sarah

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  3. Das ist eine nette Idee Sarah, aber ich bin da etwas gefrustet. Mangelnde Digitalisierung, wackeliger Fernunterricht, Marode Bausubstanz, Unterrichtsausfall, fragliche Erziehungs-/Vermittlungsmethoden … ich fürchte das wird kein schöner Beitrag …

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    1. Ja, es braucht den „narrativen Twist“ um aus dem „Dauer(negativ)brenner Schule etwas Unterhaltsames zu machen!😉Vielleicht übernimmt bei dir ja T.Bot, dein virtueller (Blog-) Assistent, die Schulpolitik – oder du lässt deine Gedanken Richtung wahr gewordener (Schul-) Utopie schweifen? Ob sich das allerdings mit der Abgeklärtheit der Berliner vereinbaren lässt? Falls du mitmachst bei der Blogparade, bin ich jedenfalls gespannt!🙂

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  4. Lob dem Handwerker, auf den ich so lange warten musste – nun habe ich es doch noch geschafft.
    Ich weiß ein optimistischer Beitrag liest sich anders – aber so ist es nun mal.

    Das Leben ist manchmal doch eine Waldorfschule (für Sarah Zöllners Blogparade)

    In dem Text habe ich einen älteren Beitrag über die inklusive Beschulung der Großen geschrieben, ursprünglich für die Blogparade der Kleinstadtlöwen. Möchtest du den Text auch haben?
    Ist ja schon einiges Spannendes zusammenekommen.
    Liebe Grüße
    Natalie

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    1. Liebe Natalie,
      hier fällt es mir tatsächlich schwer, ein „gefällt mir“ zu hinterlassen, denn was du schreibst, klingt eher wie ein endloses Hoffen-Bangen-Ernüchtertwerden-Doch-noch-Hoffen… Wo sich andere Kinder „ins System“ fügen, scheint eure momentane Schule selbst ziemlich am Rudern zu sein und wenig Kapazitäten zu haben, deinen „Fundevogel“ aufzufangen. Vielleicht weiß jemand, der hier mitliest, Rat?

      Ich staune, während ich deinen Text lese, wie du die Kraft findest, immer weiter zu gehen. Aber einfach nicht machen, ist auch keine Option, nicht wahr? Danke für diesen Einblick in euren Alltag und deinen Beitrag zu meiner #Blogparade!
      Herzlichen Gruß, Sarah

      P.S. Und ja, falls du mir den anderen Text noch schicken magst, gerne! Den Kleinstadtlöwen-Blog gibt es wohl nicht mehr, oder? Zumindest konnte ich die Seite nicht aufrufen. Bin dabei allerdings auf diese interessante Sammlung zum Thema „Schule“ des Scoyo-Magazins gestoßen. Wer mag: https://www.scoyo.de/magazin/lernen/nachhilfe-foerderung/problemkind-deutsches-schulsystem/.

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  5. Hallo Sarah,
    Kind gar nicht zur Schule schicken ist ja nicht möglich, obwohl das mir gefühlt das Liebste wäre (unter dem ich dann recht schnell zusammenbrechen würde).
    Die immer wieder angebotene Option, das hochauffällige Kind in eine Einrichtung zu geben, erst recht nicht.
    Also muss ich einen Weg basteln.
    Hier der alte Artikel über die inklusive Beschulung des Großen Fundevogels:
    https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/07/15/inklusive-wechselfaelle/.
    Vielleicht ist dann auch erklärlicher, wieso ich auf die aktuelle Schule verfallen bin … Die Lösung aller Probleme war das nämlich nicht.

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  6. Liebe Sarah, just in time habe ich es dann doch noch geschafft bei deiner Blogparade teilzunehmen. Wieder mal ein sehr spannendes Thema zu dem ich mir sehr gerne Gedanken gemacht habe. Denn nach 4 Jahren Grundschule zum Abgewöhnen haben wir die staatliche Schule verlassen und sind mit beiden Kindern jetzt an der freien Waldorfschule:

    https://gut-alleinerziehend.de/familie/was-macht-die-schule/

    Das war ein sehr großer Schritt für uns und für mich als Alleinerziehende auch finanziell ein paar Gedanken mehr wert. Aber es ist unbezahlbar, dass mein Sohn nun nicht mehr täglich wutentbrannt von der Schule heimkommt.

    Dennoch darf sich noch sehr viel in Bezug auf Schule für unsere Kinder verändern, denn sie haben als Kinder des neuen Jahrtausends ganz andere Aufgaben als wir. Mehr dazu in meinem Blogbeitrag!

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    1. Liebe Silke,
      danke für deinen Beitrag zu meiner Blogparade, mit dem du die ganz großen Themen von Schulgestaltung über gesellschaftliche Werte bis hin zu bedürfnisorientierter Erziehung aufgreifst!😊 Schön, dass die Waldorfschule für euch eine gute Lösung ist! Im Beitrag der Autorin des Blogs „Fundevogelnest“, die sich auch an der Blogparade beteiligt hat, war/ist sie das wohl weniger. Und umgekehrt scheint mein Großer an unserer ganz „normalen“ städtischen Schule gerade richtig Glück zu haben. Also vermutlich weniger die Frage: welche Schule und Schulform ist richtig, sondern, was braucht MEIN Kind und was für Menschen gestalten die Schule, die es besucht? Weiter alles Gute dir und deinen beiden Schulkindern!
      Herzlichen Gruß, Sarah

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  7. Liebe Sarah,
    ja, du hast recht. Es geht bei der Schulauswahl um die individuelle Entscheidung, denn jede Schule ist anders. Das habe ich auch schon in Bezug auf Waldorfschulen mitbekommen. Daher freue ich mich sehr, das wir hier Glück hatten.

    Das Prinzip „one-fits-all“ ist eine Illusion, die wir uns immer wieder klar machen dürfen. Daher gilt es auf die Bedürfnisse des Kindes zu schauen und nicht wegzuschauen. Auch wenn alle anderen prima mit der Schule zurechtkommen 😉

    Liebe Grüße
    Silke

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