Über Schule, Unterricht und unser Bildungssystem zu meckern ist leicht. Aber geht es auch anders?Gibt es aus diesem Ort, an dem unsere Kinder einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen, auch Gutes zu berichten? Ich finde, ja! Daher an dieser Stelle ein großes Kompliment an all die Menschen, die täglich Schule mit weitem Herzen gestalten und dadurch tatsächlich einen Unterschied machen.
Ein Exemplar kann ich an meine Leser/innen verlosen! Infos am Ende des Beitrages.NACHTRAG (02.11.): Das Buch ist jetzt verlost. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin, sie ist bereits per Mail benachrichtigt.
Caroline Uhl ist Psychologin, Coach und alleinerziehende Mutter eines mittlerweile zweijährigen Sohnes. Als ihr Kind etwa ein Jahr alt war, hat sie ihr Buch „Wer bin ich, wenn ich nicht alleinerziehend bin?“ zu schreiben begonnen, das vor wenigen Tagen im Knesebeck-Verlag erschienen ist. „Ich wollte keinen klassischen Ratgeber schreiben. Mein Buch soll Impulse geben, aber keinen zusätzlichen Druck erzeugen im Sinn von „Mach das so!“, betont Caroline Uhl: „Stattdessen möchte ich dich dazu anregen, deinen eigenen Wert wieder zu entdecken und zu tun, was für dich stimmig ist. Auch mit der Anregung, wie ich selbst als Mutter meinen Weg bisher gegangen bin.“ Für mutter-und-sohn.blog habe ich mit Caroline Uhl über Ihre Erfahrungen als Alleinerziehende gesprochen und warum alleinerziehende Mütter ihr Buch mit Gewinn lesen können.
Was ist Schule für euch? Schön, schrecklich oder schlicht Alltag? Habt ihr zuhause auch eines oder mehrere Schulkinder? Kennt ihr die Hoffnung und Vorfreude, oder auch die Bedenken, mit denen euer Kind morgens zum Unterricht geht? Was begeistert euch an (eurer) Schule – und was geht euch so richtig auf die Nerven? Oder geht ihr – außerhalb des staatlichen Schulsystems – ganz neue Wege? Macht mit bei der Blogparade „#Schulstart! Was Schule ist und was sie werden kann“, vom 01.10.22 bis 31.10.22 auf mutter-und-sohn.blog!
Dein Kind hat über Wochen eine verstopfte oder dauernd laufende Nase sowie juckende, rote und tränende Augen oder auch Husten? In diesem Fall kann eine Allergie die Ursache sein – auch in der klassischen Erkältungszeit. Als typische Zeit für Allergien gelten zwar die Frühjahrs- und Sommermonate, wenn durch den Pollenflug viele Menschen beeinträchtigt sind. Was weniger bekannt ist: auch im Herbst und Winter gibt es Allergieauslöser. Während Pollenallergiker ab etwa Mitte Oktober aufatmen können, müssen Menschen, die auf Hausstaubmilben, Tierhaare oder auch Schimmelpilzsporen allergisch reagieren, in geschlossenen Räumen verstärkt mit Symptomen rechnen. Wie aber unterscheidest du die Symptome einer Allergie von denen eines Atemwegsinfekts und was kannst du bei (leichten) Allergien tun, damit es deinem Kind besser geht?
Der Herbst ist da und es beginnen wieder die Tage zuhause mit dicken Socken, heißem Kakao und gemeinsamen (Vor-) Lesestunden. Zusammen mit meinen zwei Jungs habe ich in den letzten Monaten die örtliche Bücherei wiederentdeckt und dort gleich zwei der Kinderbuchschätze, die ich hier vorstelle, gefunden. Ein Hoch auf unsere Stadtbibliothek – und viel Freude euch beim Lesen und Entdecken!