Es ist lange her, dass ich hier auf diesem Blog über die Corona-Pandemie und ihre sozialen „Nebenwirkungen“ geschrieben habe. Jetzt tue ich es noch einmal. Vor wenigen Tagen hat die Berliner Zeitung die kompletten und ungeschwärzten Protokolle des Robert-Koch-Instituts aus der Covid-19 Pandemie veröffentlicht. Warum das rund zwei Jahre nach offiziellem Ende der Pandemie noch wichtig ist? Lest hier!
Ende März 2020 erreichte die Corona-Pandemie Deutschland – ein Ereignis, das ich, wie vermutlich viele andere, als echte Zäsur erlebte. Die Pandemie, in Kombination mit den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung, beeinflusste in den Jahren 2020 und 2021 meinen Alltag als Mutter massiv, und bis heute spüren meine Kinder und ich die Folgen davon. Hier im Blog habe ich eine Zeit lang sehr viel über die sozialen Folgen der Pandemie geschrieben. Nun bin ich auf die Blogparade des Theologen, Autors und Medienschaffenden Heiko Metz gestoßen, der fragt: „Wie habt ihr als Familien die Corona-Zeit erlebt und was habt ihr daraus für euch und eure Familie mitgenommen?“ Hier meine Antwort.
Vor kurzem bin ich auf einen Artikel gestoßen, der die Rolle der Wissenschaft in der Corona-Pandemie beleuchtet und moralische Bewertungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse („Dieses Verhalten ist aus epidemiologischen Gründen wertvoll und solidarisch, jenes nicht“) kritisch hinterfragt. Ein Beitrag, der mich gerade sehr nachdenklich macht. Hat der Autor mit seiner Einschätzung recht? Prof. Michael Esfeld lehrt Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne (Schweiz) und gehört seit 2009 der deutschen Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften an.
Sehr viel Corona aktuell bei mir im Eltern-Blog. Dennoch schreibe ich jetzt noch einmal darüber. Denn was die Pandemie uns aktuell zeigt, ist ein Eltern- und Familienthema. Weil es ganz konkret diejenigen betrifft, für die wir Erwachsenen die Verantwortung tragen und deren Zukunft wir gerade verbocken… äh, gestalten – unsere Kinder!
Ich bin dankbar für die zwei Stunden am Abend, wenn die Kinder schlafen /
Ich zurückkehre zu mir selbst /
Hallo, schöne Vertraute /
Ich habe das Gespräch mit dir bereits vermisst.