
Dieses Bild, das die Heinrich-Böll-Stiftung zum Tag der Deutschen Einheit auf einem ihrer Social-Media-Kanäle gepostet hat, hat mich gerade wirklich berührt.
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Dieses Bild, das die Heinrich-Böll-Stiftung zum Tag der Deutschen Einheit auf einem ihrer Social-Media-Kanäle gepostet hat, hat mich gerade wirklich berührt.

Oberbimbach, Bad Salzschlirf, Großenlüder. Ortsnamen, die in ihrer Absurdität bezaubern. Orte, die ich still lächelnd durchfahre – auf meiner Lesereise in die entfernten Ecken Deutschlands.


Dieses Jahr waren wir „richtig“ in Urlaub, meine Kinder und ich. Inklusive der Ausbeute einer Menge netter neuer Urlaubsbekanntschaften und postkartenreifer Bilder: Sonne, weißer Strand und türkisblaues Meer. Das Ganze mit einem explizit familienfreundlichen, ökologisch bewussten Reiseanbieter.

Meine Jungs sind gerade bei ihrem Papa. Während sie unter dem Jahr deutlich öfter bei mir sind und vor allem ich als Mutter den Alltag mit ihnen stemme, gibt es in den Ferien ganze „Papa-Wochen“ – in denen sie mit ihrem Vater auch in den Urlaub fahren.

Ich bin neun Jahre alt. Meine Oma hat mir 10 Euro geschenkt. Was ich damit alles kaufen kann! 100 saure Schlangen am Schwimmbad-Kiosk. 4 Waffeln mit Sahne und Extrastreuseln. 10 Matchbox-Autos!