
Mütter, macht Politik! Oder: Warum mein Gesicht – und unser Buch – jetzt zwanzig Mal in der Esslinger Innenstadt plakatiert ist…
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Mütter, macht Politik! Oder: Warum mein Gesicht – und unser Buch – jetzt zwanzig Mal in der Esslinger Innenstadt plakatiert ist…

In guter Weise Eltern bleiben nach einer Trennung heißt: Ihr könnt Belange, die euer Kind betreffen, möglichst einvernehmlich und in seinem Sinn regeln. Ihr grenzt euch in gesunder Weise ab, geht aber auch aufeinander zu. Das ist das Ziel. Und es ist doch allzu oft nur schwer zu erreichen. Erst recht, wenn ihr kaum noch miteinander redet, oder bei jedem Gespräch in Streit geratet und einander mit Vorwürfen überhäuft.

Was Frauen zum Teil hören müssen, wenn sie täglich Enormes leisten – als liebevolle, verantwortungsvolle Mütter, als Alleinerziehende, als wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft – und einfach für den Moment keine Energie mehr haben.

Alleinerziehend gut für sich sorgen (können) – wie soll das gehen? Zwischen der Sorge um deine Kinder, den Erwartungen deines Arbeitgebers und vielen, vielen Aufgaben, die du täglich stemmst? Alleinerziehend bist du fast dazu bestimmt, dich – zumindest phasenweise – überlastet zu fühlen, denn es ist einfach eine Belastung, die Hauptverantwortung für deine Kinder mehr oder weniger allein zu stemmen. Was du dennoch tun kannst, damit es dir – und damit auch deinen Liebsten – gut geht: Lies hier!

Im Beltz-Verlag sind diesen Sommer gleich zwei spannende Bücher erschienen: „Sorg gut für dich im Wochenbett“ der Psychologin und Familientherapeutin Dr. Lea Beck-Hiestermann und „Sologlück“ von Elisabeth Knoblauch, laut Notiz auf dem Cover „Empowerment für Alleinerziehende“. Ich habe mir die Neuerscheinungen angesehen.