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Jannike Stöhr: „Man muss fragen, damit sich Möglichkeiten ergeben.“

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(C) jannikestoehr.com

Jannike Stöhr, 32, ist „Job-Testerin“, Autorin und Coach für berufliche Neuorientierung. Nach einem erfolgreichen Berufseinstieg bei VW verließ sie 2014 ihre gut bezahlte Festanstellung ebenso wie ihre Wohnung und reiste ein Jahr lang durch ganz Deutschland, um insgesamt dreißig unterschiedliche Berufe kennen zu lernen. Daraus ist ein Buch entstanden: „Das Traumjob-Experiment“. Weiterlesen „Jannike Stöhr: „Man muss fragen, damit sich Möglichkeiten ergeben.““

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Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?

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Meine Mitbloggerin Anna Koschinski stellt in ihrem Blog die Frage: „Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?“ Hier meine Antwort:

Am Anfang stand ein Streit

Tatsächlich stand am Anfang ein Streit: „Ich kann es nicht mehr hören!“, schleuderte mir eine (ältere) Kollegin entgegen: Das Gejammer junger Mütter, sie seien durch Beruf und Kinderfürsorge doppelt belastet. Sie selbst pflege trotz Vollzeitstelle seit Jahren ihre alte Mutter und jammere auch nicht. Das sei ihre „Privatsache“ und meine eben auch, da ich entschieden habe, ein kleines Kind zu haben UND berufstätig zu sein.

Dieses (Streit-) Gespräch war die Initialzündung. Zwei Nachtschichten später stand meine Website und ich hatte meinen ersten Artikel verfasst: Privatsache? Ich fand – und finde – nämlich durchaus, dass der Spagat zwischen beruflichem Engagement und privater Fürsorge (der sogenannten „Care-Arbeit“) ein gesellschaftlich relevantes Thema ist und es zu einfach gedacht ist, (zeitweise) Überforderung damit auf die zu geringe Belastbarkeit einzelner Mütter oder Väter zu schieben. 

Eine Gesellschaft ist so sozial wie die, die in ihr leben 

Der Start meines Blogs war also durchaus kämpferisch – und gesellschaftliche Themen sind bis heute ein wichtiger Aspekt meiner Seite: mich interessiert z.B. sehr, wie eine Gesellschaft aussehen kann, die weniger den Erfolg und die Leistung des Einzelnen im Fokus hat, sondern durch soziales Handeln und Interesse am Gegenüber geprägt ist. Parallel zu meinem Blog setze ich das inzwischen auch im realen Leben um: sei es ein von mir organisiertes Kaffeetrinken mit meinen Nachbarn  im Haus oder der mit einer Freundin initiierte Stammtisch für Allein- und Getrennterziehende: Netzwerke zu schaffen und sich (auch) im echten Leben wirklich zu begegnen ist ein wichtiges Thema für mich. 

Vermutlich auch, weil ich nach der Trennung vom Vater meines Sohnes Anfang 2017 nach Wegen suchte, mich als (getrennt erziehende) Mutter mit kleinem Kind neu zu orientieren. Wir betreuen unseren mittlerweile dreijährigen Sohn fast zu gleichen Teilen in einem Wechselmodell – auch hierüber und über die verschiedenen Phasen der Neuorientierung als getrennt lebende Familie schrieb ich zahlreiche Artikel.  

Und wie weiter? 

Mein Blog ist mir in den letzten Monaten wichtig geworden. Ich finde es großartig, in ihm einen Raum zu haben, in dem ich andere an meinen Überlegungen zu psychologischen und gesellschaftlichen Themen  teilhaben lassen kann. Ich erhalte auch immer wieder die Rückmeldung, Artikel seien bewegend oder gäben in irgendeiner Weise genau wieder, womit sich mein Gegenüber gerade befasse. Das Teilen meiner Gedanken in diesem Blog trägt dazu bei, dass ich auch im „echten“ Leben Menschen, die ich davor noch gar nicht kannte, schneller und „persönlicher“ kennen lerne – sie haben über das Lesen meiner Texte bereits einen Zugang zu mir erhalten, der sich ihnen sonst viel langsamer – wenn überhaupt – erschlossen hätte. Umgekehrt entstehen durch den Austausch über meine Texte tiefe und anregende Gespräche, die den Grundstock zu realen Freundschaften legen. Besonders begeisterte mich zuletzt meine erste selbst gestartete „Blogparade“ zur Frage „Was ist echte Stärke für dich?“: Innerhalb weniger Tage erhielt ich Dutzende Kommentare und zehn mir bis dato (weitgehend) unbekannte Menschen verfassten auf ihren Websites  wunderbare, berührende und tiefsinnige Antwortartikel. 

Freud und Leid des Bloggens

Die Kehrseite des Bloggens habe ich jedoch auch schon kennen gelernt: Eine Aufmerksamkeit, die sich durch „Klickzahlen“ oder gesammelte „Likes“ zeigt, kann einen regelrechten Sog entwickeln: Was, diesen Artikel haben in wenigen Tagen 120 Menschen gelesen? Beim nächsten sollen es noch mehr werden! Auch das Bloggen an sich, über so persönliche Themen, wie ich es tue, hat etwas Ambivalentes. Das Netz ist öffentlich, letztlich anonym und oft auch „stumm“: jeder kann meine, zum Teil sehr offen formulierten, Gedanken lesen, aber muss sich in keiner Weise dazu positionieren. Eine Reaktion wie in einem persönlichen Gespräch erhalte ich längst nicht immer – und andererseits bietet der Blog offensichtlich auch Raum für Projektion: so hat sich, zumindest nehme ich es so im Rückblick wahr, einmal ein Mann hauptsächlich aufgrund meiner Blog-Artikel in mich verliebt und dabei vermutlich übersehen, dass ein echtes Kennenlernen nicht in derselben Intensität und Geschwindigkeit stattfinden kann wie das „Kennenlernen“ eines anderen über seine geschriebenen Texte.

Mir selbst und anderen schreibend begegnen

Jawohl: das Bloggen ist für mich auch eine Art, mir selbst – und anderen – schreibend zu begegnen: die vielfältigen, bunten Erfahrungen, die sich in den letzten Monaten daraus ergeben haben, bestätigen, dass dieser Weg (gerade) der richtige für mich ist. 

Vielleicht ermögliche ich in Zukunft anderen in Form von Workshops, im Prozess des Schreibens „Heimat“ in sich zu finden, sich selbst und andere besser zu verstehen und den ‚roten Faden’ in ihrer Biographie zu entdecken?

Mein Weg ist jedenfalls der der Begegnung: echt, liebevoll (zu mir und zu anderen), offen dafür, innerlich zu wachsen und mir und anderen immer wieder Raum zu geben, einfach zu sein. Ich bin erwartungsvoll, was sich dabei in meinem Blog – und über meinen Blog hinaus im „echten“ Leben -entwickelt. Der Grundstein ist gelegt!

Herzliche Grüße – und ein herzliches Dankeschön an alle, die mich als Leserinnen und Leser seit Beginn meines Blogs im April 2018 begleiten, meine Artikel teilen und kommentieren und diese besondere Art des Austauschs mit mir führen!

Sunnybee

PS. Ach ja… Wer ist „Sunnybee“? Und warum schreibe ich unter Pseudonym? Das erkläre ich hier.

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„Kannst du mal eben?“ Der Mythos der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Familie haben und gleichzeitig beruflich durchstarten – alles kein Problem? Hier ein (Gegen-) Beispiel aus der Praxis:

Kaum heute im Lehrerzimmer angekommen, kommt der Kollege, der an unserer Schule für die Organisation der Abiturprüfungen zuständig ist, auf mich zu: ein anderer Kollege sei erkrankt, ob ich an seiner Stelle an einer der Prüfungen teilnehmen könne. Zeit der Prüfung: 8.00-8.30 Uhr, an einem Freitag, an dem ich aufgrund meiner Teilzeitstelle keinen Unterricht habe und somit eigentlich nicht in der Schule bin.

Einen trifft’s immer

Tja… ich erwidere, ich müsse erst abklären, ob das organisatorisch möglich sei – und dann überlege ich: 

  1. Freitags bringe ich normalerweise unseren Sohn zum Kindergarten. Der öffnet frühestens um 7.30 Uhr. Bis 8 Uhr würde ich es höchstens gebeamt ans andere Ende der Stadt schaffen. Babysitter um 7 Uhr morgens? Oma/Opa vor Ort und bereits wach? Leider nein.
  2. Das heißt, ich muss absagen, oder mein Expartner bringt unseren Sohn in den Kindergarten. Da wir naturgemäß nicht mehr zusammen wohnen, müsste unser Sohn von Donnerstag auf Freitag außer der Reihe bei ihm schlafen oder sein Papa müsste ihn freitags vor seiner Arbeit bei mir abholen, zum Kindergarten bringen und selbst eine Stunde später als sonst mit der Arbeit beginnen. 
  3. Oder ich sage für die Prüfung ab. Immerhin werde ich auch nur für eine Teilzeitstelle bezahlt und habe an diesem Tag offiziell unterrichtsfrei. Andererseits sind Abiturprüfungen ein Dienstgeschäft, zu dem ich vertraglich verpflichtet bin; ich könnte also auch einfach von meiner Schulleitung zur Teilnahme an der Prüfung gezwungen werden.
  4. Was, wenn ich darauf bestünde, keine Zeit zu haben? Die Prüfung verschieben? Ein Prüfling und zwei Kolleg/innen plus demjenigen, der das Ganze organisieren müsste, wären involviert… Oder ein anderer Kollege, bzw. eine andere Kollegin müsste einspringen – sicher zur Freude des- oder derjenigen, die es an meiner Stelle treffen würde. 

Wilde Mischung aus Pflichtgefühl, schlechtem Gewissen und Gereiztheit. Und eine klassische Situation, in der ein „Kannst du mal eben?“ nicht einfach aus dem Handgelenk zu schütteln ist – jedenfalls nicht ohne „Kosten“ und Zugeständnisse irgendeiner der Beteiligten.

Letztlich sage ich zu. Mein Ex-Partner wird an diesem Tag unseren Sohn in den Kindergarten bringen können. 

Mythos Vereinbarkeit 

Wirklich zufrieden bin ich mit dieser Lösung nicht. Und denke wieder mal: das sind die Momente, in denen die angebliche „Vereinbarkeit“ von Familie und Beruf sich als große Mogelpackung entpuppt. Andere Klassiker: krankes Kind oder kranke Eltern; Kita wegen Streik/Grippewelle etc. geschlossen; nur Vormittagsbetreuung in der Schule; Babysitter springt ab; Überstunden bei der Arbeit; Termine nachmittags und abends, etc.

Irgendeine/r zahlt immer drauf. Und das sage ich, die ich, was die Arbeitszeiten angeht, als Lehrerin einen der familienfreundlichsten Berufe der Welt ausübe!…

Was sagt ihr dazu: Habt ihr ähnliche Erfahrungen auch schon gemacht? Wie kommt ihr mit dem Spagat zwischen Beruf und Familienleben zurecht? Oder übertreibe ich eurer Meinung nach und es ist alles „halb so wild“?

Herzlichen Gruß, Sunnybee

PS. Petition für eine verbesserte „Randzeitbetreuung“ in Kindergärten und Schulen unterzeichnen? Hier könnt ihr das tun!

 

alleinerziehend, Gesellschaft, Kunst, Persönliches

„Echt stark!“ Ein Resümee meiner ersten eigenen Blogparade

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Ich bin beeindruckt. Gerührt (das auch). Fasziniert und stolz: was für eine Resonanz auf meine erste selbstgestartete BLOGPARADE!

Was ist echte Stärke für dich?

Für meinen Aufruf zur Blogparade habe ich die bisher mit Abstand meisten Reaktionen und Kommentare auf meiner Seite erhalten. Und eigentlich jeder „Antwortartikel“, der mich erreicht hat, ist es wert, dass ich ihn an dieser Stelle noch einmal erwähne und damit vielleicht weitere Leser/innen auf ihn aufmerksam mache. Also los!

1) Tilmans Site

Als erster Beitrag erreichte mich nach wenigen Stunden eine, für Tilman typische, Mischung aus knappem Text und ausdrucksstarkem Bild. Sehr schön: seht selbst!

2) Lydias Welt

„Lydias Welt“ als Autorin mit arabischstämmigem Hintergrund, zweifache Mutter und engagierte Bloggerin, die in ihren Texten ihr Leben mit einer starken Seheinschränkung beschreibt, ist für mich selbst beeindruckend und faszinierend. Ihr Beitrag zum Thema „Stärke“ war es auch. Hier findet ihr ihn.

3) kommunikatz

Über Lydia fand Lea zu meiner Seite und beteiligte sich an der Blogparade. Ihr Beitrag berührte mich, da sie darin in sehr persönlicher Weise eigene Schwäche(n) darstellt – und gerade darin die Möglichkeit zu echter Stärke aufzeigt. Ihren Text findet ihr hier.

4) Getrenntmitkind

Christina kenne ich, anders als die drei bisher genannten Autor/innen, persönlich: wir haben vor etwa einem halben Jahr einen Stammtisch für Getrennt- und Alleinerziehende ins Leben gerufen, über den ich auch hier im Blog schon ein paar Mal geschrieben habe. Ihre klugen und ermutigenden Worte findet ihr hier.

5) Mein schönes Leben

Anna kannte ich noch nicht, aber mir fiel sofort die herzliche Art auf, mit der sie mich in ihrem Kommentar anschrieb. In ihrem Blog gibt sie ganz handfeste Tipps für mehr (innere und äußere) Sortiertheit im Leben – kann nie schaden, finde ich! Ihren inspirierenden Blogbeitrag findet ihr hier.

6) Dresden Mutti

Nadine, zweifache Mutter und kluge, reflektierte Bloggerin aus Dresden (die es davor jahrelang ins Rheinland verschlagen hatte) beleuchtet in ihrem Text noch einmal eine andere Seite „echter Stärke“, nämlich, dass sie meist gerade dann gefordert ist, wenn sich das Leben nicht von seiner „besten Seite“ zeigt. Lest hier!

7) Das tägliche Gruseln

Ina antwortete mir wie Tilmann schon bald nach Erscheinen meines Artikels und fand sich in meinen Worten wohl direkt wieder. Ihre eigenen – inspirierenden – Worte findet ihr hier.

8) Frau Sabienes

Sabienes Text könnte man in jedem Ratgeber abdrucken. Sie beschreibt echte Stärke als Resilienz, seelische Widerstandskraft, und nennt gleich mehrere „Mantras“, die helfen können, diese zu erreichen. Ebenfalls sehr lesenswert! Ihren Artikel findet ihr hier.

9) Charlottes Adoptionsblog

Charlotte schließlich antwortete mir kurz vor Ende meiner Blogparade, was mich sehr freute, da ich ihren Blog schon seit einiger Zeit verfolge und ihre Sicht auf die Welt oft inspirierend finde. Sie beschreibt in ihrem Artikel u.a. die Stärke ihrer beiden (adoptierten) Kinder. Ihren berührenden Beitrag findet ihr hier.

10) Schutzgarten

Auch Manja entschloss sich „kurz vor Schluss“ zu einem Beitrag. Ihr Text beschreibt sensibel und facettenreich verschiedene Formen von Stärke wie z.B. die Fähigkeit bewusst zuzuhören und dabei die eigenen Grenzen gut zu wahren oder als Elternteil mit hochsensibler Wahrnehmung gut für sich zu sorgen. Lest ihren Artikel hier!

Neben diesen zehn tollen Blogbeiträgen erreichten mich mehrere Kommentare, die in ihrem Umfang und Gehalt teilweise auch Beitragsqualität hatten. Danke an Wortmann, Nora, und Hannah: Eure Worte klingen noch in mir nach!

Der Austausch soll weitergehen!

Daher möchte ich an dieser Stelle meinen Wunsch äußern, dass diese Form des anregenden und bereichernden Austauschs auf meiner Seite keine einmalige Sache bleiben möge! Also, falls ihr mögt, abonniert meinem Blog (z.B. über den „Folgen“-Button auf der Startseite), so dass ihr über weitere Artikel in Zukunft per Mail informiert werdet, beteiligt euch über die Kommentarfunktion am Austausch über meine Texte und erzählt gern weiter, wo und wie meine Seite zu finden ist!

Schwarz als Mischung vieler Farben

Beenden möchte ich diesen Artikel mit den klugen Worten meiner Leserin Hannah. Sie schrieb in ihrem Kommentar:

“Stärke heißt für mich, im Schwarzen eine Mischung vieler Farben sehen zu können“.

Ursprünglich hatte ich meinen Blog begonnen, um einen Gegenpunkt zu der Entmutigung und auch Hilflosigkeit zu setzen, die ich als frisch getrennt lebende Mutter eines kleinen Sohnes zuweilen empfand. Daraus ist inzwischen ein Projekt voller Leben und ein Ausdruck meiner eigenen inneren Stärke geworden! Mehrere Türen, auch außerhalb der Bloggerwelt, haben sich für mich dadurch bereits geöffnet. Ich bin gespannt und voll freudiger Erwartung, in welche Richtung sich mein Leben und auch mutter-und-sohn.blog weiter entwickeln wird!

Herzliche Grüße, Sunnybee

PS. Zum Weiterlesen:

NEU: Flüsterpost – Mach mit! (bis 15.12.18)

Darf ich als Mutter (eigene) Ziele haben?

Bei Netto an der Kasse: Was ich heute beim Einkauf lernte

 

 

 

 

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NEU: Flüsterpost – Mach mit! (bis 15.12.18)

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WIE GEHT’S ?

1) Frage schicken

Du schickst mir eine Frage, die dir auf den Nägeln brennt und die im weitesten Sinn etwas mit den Themen meines Blogs (Mutter – berufstätig – alleinerziehend – kreativ) zu tun hat.

Wie erreichst du mich?

Über das Kommentarfeld unter diesem Artikel oder per Mail über kontakt[at]mutter-und-sohn.blog.

2) Meine Antwort an dich

Ich schreibe einen Blogartikel mit meiner Antwort zu deiner Frage. In meinem Artikel verweise ich auf dich und deinen Blog.

3) Dein Kommentar

Du kommentierst meine Antwort mit einem eigenen Artikel in deinem Blog und erwähnst darin unseren Ideen (Aus-) Tausch. Den Link zu deinem Artikel schreibst du als Kommentar unter meinen Blogbeitrag.

Ein bisschen wie bei einer Blogparade, nur hast DU dabei die Möglichkeit, das Thema unseres „Blog-Gesprächs“ zu bestimmen.

Lust, mitzumachen? Dann schreib mir deine Frage bis zum 15.12.2018.

Ich bin gespannt!🙂

Herzlichen Gruß, Sunnybee