
Die letzten Stunden des Jahres 2023. Es war ereignisreich, ich habe viel gelernt. Ihr sicher auch. Hier zum Abschluss vier Dinge, die ich mir für’s neue Jahr merken werde:
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Die letzten Stunden des Jahres 2023. Es war ereignisreich, ich habe viel gelernt. Ihr sicher auch. Hier zum Abschluss vier Dinge, die ich mir für’s neue Jahr merken werde:

Wie habt ihr die Weihnachtstage verbracht? Welchen Impulsen seid ihr gefolgt? Wart ihr in geselliger Runde oder allein für euch? Gab es Streit? Habt ihr gelacht? Oder geweint? Wie ging es euren Kindern?

Nachtrag 22.12.: BUCH IST VERLOST! Die Gewinnerin (siehe Kommentare) möge sich bitte bis 24.12.23 bei mir melden: kontakt(at)mutter-und-sohn.blog.
Stell dir vor: Es ist Montag Morgen, der 25.12. Mit welchem Gefühl wirst du diesen Tag beginnen? Mit Wehmut, weil am Abend davor nichts war wie in den Jahren davor? Mit Freude, weil alles neu – und schön – war? Mit Staunen, dass du wieder fast ein Jahr lang das Leben als Alleinerziehende gemeistert hast? Oder fassungslos, dass du das neue Jahr als Alleinerziehende beginnst? Wie fühlst du dich? Heiter, entspannt? Oder gereizt, erschöpft? Fröhlich, traurig – oder beides, irgendwie?

Advent. Kennt ihr das mit ein wenig Wehmut vermischte Gefühl des „You know it all“, das sich nach 30, 40 oder 50 Weihnachten im Advent in dein Leben zu schleichen vermag? Dazu die fast schon genussvolle Sentimentalität: Den Freundinnen und Freunden, die dich seit Jahren begleiten, noch schnell eine Karte schreiben? Dich an die erinnern, die letzten Advent noch da waren, diesen jedoch nicht mehr? Ja, sie ist eine gefühlvolle Zeit, die Vorweihnachtszeit. Und Motivation zu meiner nunmehr achten (!) Blogparade auf mutter-und-sohn.blog. Macht ihr mir?

In einer fernen Zeit brachte ich mein Kind morgens in den Kindergarten, wusste, ich konnte danach beruhigt meiner Erwerbsarbeit nachgehen. Es war gut versorgt und hatte auch wirklich Spaß in der Betreuung. Beim Abholen erlebte ich es, meist dreckverkrustet, fröhlich spielend mit den anderen Kindern. Die Erzieherinnen erzählten mir derweil, was gut gelaufen und was vielleicht an dem Tag schwierig gewesen war – immer spürte ich, dass sie den Blick für mein Kind und seine Bedürfnisse hatten, ohne die 20 anderen Kinder der Gruppe aus den Augen zu verlieren. Eine Leistung, die mich oft genug mit Bewunderung und Dankbarkeit erfüllte.