Beruf, Familie, Hochsensibilität

15 Stunden unter Strom: Kind, Beruf und Hochsensibilität

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Ich habe hier im Blog bereits mehrmals über das Leben als hochsensible, berufstätige und getrennt erziehende Mutter eines Kleinkindes geschrieben. In meinem Artikel „Hochsensibel Eltern sein: 5 Tipps für ein glücklicheres Familienleben“ fasse ich zusammen, was hochsensible Wahrnehmung überhaupt bedeutet. Der Text enthält außerdem konkrete Tipps, wie ich im Alltag mit meinem  (kleinen) Kind meinen Bedürfnissen als intensiv wahrnehmende und fühlende Person gerecht werden kann. 

Mein ganz normales Leben

In diesem Text möchte ich euch ein Praxisbeispiel geben: meinen „ganz normalen“ Tag als berufstätige Mutter, der, wie ihr sehen werdet, durch zahlreiche Faktoren geprägt ist, die für hochsensibel wahrnehmende Menschen stressauslösend sein können. Dazu gehören Zeitdruck, ein von außen vorgegebenes Lebenstempo, das kaum Momente der Entspannung und der Muße möglich macht, große Lautstärke, unvorhergesehene Ereignisse, die rasches Handeln erfordern, starke äußere Präsenz ohne die Wahlmöglichkeit, zu welchem Zeitpunkt man in dieser Weise „vor Menschen treten“ möchte, etc. 

Für mich selbst kann ich sagen, dass mich keiner der oben genannten Faktoren per se „aus der Bahn wirft“ (obwohl sie mir alle nicht angenehm sind). Vielmehr empfinde ich den Vergleich mit einem (inneren) Gefäß als sehr treffend: Jeder äußere und innere Reiz lässt den Pegel ein wenig weiter steigen – ähnlich, als würde man Wasser in ein Glas füllen. Irgendwann ist der Glasrand erreicht und ab diesem Punkt erfüllt mich ein Gefühl der Anspannung, Irritation und Gereiztheit: „es reicht“, ich fühle mich körperlich und seelisch überlastet. Diesen Zustand des Überreizt- und Gestresstseins kennen natürlich auch Menschen mit nicht-hochsensibler Disposition. Ich würde sagen, lediglich der Zeitpunkt, an dem „das Maß voll“ ist, ist bei hochsensiblen Menschen früher erreicht – es fließen schlicht mehr Reize in unser seelisches Gefäß. 

„Action“ von 6 bis 21 Uhr

Was also tun, wenn das Kind mich um sechs Uhr weckt und am liebsten noch im Bett mit mir Verstecken spielen oder für eines seiner Kuscheltiere eine „Geburtstagsparty“ ausrichten möchte? Duschen, Anziehen und Frühstück zubereiten erfolgt ab Minute eins des Tages in der Gesellschaft eines wahlweise fröhlich plappernden, aufgeregt herumtobenden oder quengelnden Kleinkindes. Bevor ich irgendwann zwischen 8 und 10 Uhr bei meiner (bezahlten) Arbeit erscheine, habe ich schon etwa 100x beschwichtigt, wohlwollend kommentiert, getröstet, Grenzen gesetzt, ermutigt, meinen Sohn gebremst und angetrieben – und dabei Brote für den Kindergarten zubereitet, Kleider und meine Arbeitsunterlagen zusammengesucht, Betten gemacht und die Küche notdürftig wieder aufgeräumt. Danach die Fahrt zum Kindergarten, der fröhliche – oder an manchen Tagen auch tränenreiche – Abschied: drei bis vier Stunden Action, bevor der offizielle Arbeitstag überhaupt beginnt. 

Als Lehrerin bin ich, wie Menschen in anderen sozialen Berufen, abermals Dutzenden von Reizen ausgesetzt, sobald ich nur das Schulgebäude betrete. Während meiner Unterrichtszeit – und oft auch noch in den Pausen – kommuniziere, plane, beurteile, ermutige, bremse, schlichte und moderiere ich. Ich scherze mit Kolleginnen und Kollegen, treffe Absprachen und trage Konflikte aus. Und nicht zuletzt vermittle ich natürlich in meinem Unterricht noch die – zum Teil komplexen – Inhalte meiner Fächer. Etwa 5-6 Zeitstunden lang stehe ich damit pro Tag während meiner Unterrichtszeit quasi nonstop unter Strom – oft tatsächlich ohne nennenswerte Pausen. 

Nach der Arbeit dann kehre ich zurück in meinen zweiten „Job“: ich hole meinen Sohn vom Kindergarten ab und betreue ihn nochmals 4-5 Stunden, bis er (endlich) schlafen geht. Oft sind wir zu diesem Zeitpunkt bereits beide erschöpft, was mir – je nach Tagesverfassung – ein kuscheliges, liebevoll anhängliches oder aber wütend forderndes Kleinkind beschert. Gegen acht bis neun Uhr schläft mein Sohn meist – und manchmal bin ich beim Ins-Bett-Bringen bereits selbst eingeschlafen, bevor er sich auch nur zur Seite drehen konnte…

Was trägt mich durch Tage wie diesen?

Tage wie dieser sind mein Alltag – und sind für mich als hochsensibel empfindenden Menschen eigentlich purer Stress. Was hilft mir also, in diesem „Sturm des Lebens“ dennoch die Ruhe zu bewahren? 

1) Stress überhaupt als Stress wahrnehmen 

Körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopf- oder Rückenschmerzen, Heißhunger oder ausbleibender Appetit, aber auch die klassische hartnäckige Erkältung, die Stimme, die wegbleibt, die Magenverstimmung oder das Sodbrennen, das uns quälen mag, ebenso wie hartnäckige Unlust, kreisende, negative Gedanken oder konstante Gereiztheit sind alles Faktoren, die uns darauf hinweisen können, dass wir körperlich und seelisch überlastet sind. Das wahrzunehmen und auf die Ursache des Symptoms statt auf das Symptom selbst zu reagieren sehe ich als absolute Notwendigkeit an für hochsensible Menschen in fordernden Lebenssituationen. Wir können schlicht weniger „wegdrücken“, bevor wir mit – gegebenenfalls gravierenden – körperlichen und seelischen Beschwerden auf Überlastung reagieren. 

Ich z.B. wache häufig in den frühen Morgenstunden auf und kann nicht mehr einschlafen, wenn ich beruflich stressige Phasen durchlebe. Statt im Dunkeln liegen zu bleiben und ins Grübeln zu geraten, hilft mir in solchen Momenten, mich zu bewegen oder meine Gedanken niederzuschreiben. Häufig komme ich erst dabei den Gefühlen hinter meiner Anspannung auf die Spur. Wut, Angst oder Trauer auszudrücken (in Worten, Gesten oder Tränen), statt nur die Spannung auszuhalten, die sie erzeugen, ist erleichternd. Und führt häufig dazu, dass gerade dann sich auch der Schlaf wieder einstellt. Unsere Gefühle wollen uns unseren Weg zeigen, wir dürfen sie nicht fürchten!

2) Inseln der Ruhe und Schlaf

Genauso wichtig wie das Wahrnehmen meiner Gefühle (sowie der dahinter liegenden Bedürfnisse) empfinde ich, mir den Raum für mich selbst zu geben. An Tagen, die mir kaum echte Pausen möglich machen, erreiche ich das für mich durch Langsamkeit während meiner Aktivitäten. Also mittags kein schneller Snack auf die Hand im Gehen. Statt dessen setze ich mich für das Essen bewusst hin und konzentriere mich für zehn Minuten oder eine Viertelstunde tatsächlich allein auf meine Mahlzeit. Will ein Kollege oder Schüler zwischen Tür und Angel eine Entscheidung von mir, hilft mir oft die Aussage, darüber müsse ich noch nachdenken und dass ich einen Termin, z.B. am nächsten Tag, vereinbare, um das Ganze in Ruhe zu besprechen. Und meinem Sohn gegenüber schlage ich Aktivitäten vor, bei denen ich mich selbst entspannen kann. Ich lasse ihm z.B. ein Bad ein, lese ein Buch mit ihm oder packe ihn bei schönem Wetter auf den Fahrradsitz und radle den nächsten Radweg entlang. Nur wer sich auch erholen kann bleibt dauerhaft leistungsfähig. Ich habe die Verantwortung für mich selbst und mein Kind, also muss ich danach handeln!

3) Es darf auch mal „schei..e“ sein

Gelassenheit bei Konflikten mit dem Partner oder der Partnerin, mit Freundinnen oder Kollegen, oder wenn unvorhergesehene Ereignisse alle eigene Planung über den Haufen werfen – sie ist ein hehres Ziel. Aber was erreiche ich, wenn ich mir sozusagen „befehle“, Dinge nicht so ernst zu nehmen, bzw. nicht so „empfindlich“ zu sein? Wozu führt mein Anspruch, die Wut, Verwirrung oder Nervosität, die äußere Ereignisse in mir auslösen, bitte jetzt und sofort weniger intensiv zu spüren? Nun ja – höchst wahrscheinlich werden all meine negativen Gefühle nur noch stärker. 

Die Situation, mit der ich konfrontiert bin, ist wie sie ist. Und ich reagiere darauf nun mal auf eine gewisse Weise. Ich finde etwas nicht plötzlich angenehm oder gut handhabbar, bloß weil ich es mir befehle. Manchmal muss ich mir im Gegenteil zugestehen, WIE wütend, (innerlich) angstbibbernd oder todtraurig mich eine bestimmte Situation macht und ggf. auch annehmen, dass ich mich schlicht hilflos oder überfordert fühle, um erst dann die Erleichterung spüren zu können, dass ich eben auch nicht alles souverän bewältigen muss. Es ist normal, dass ich Angst, Wut oder Trauer spüre, dass sich das Leben manchmal schei…e anfühlt – ich darf das fühlen. Und ich darf sogar danach handeln. Indem ich mal laut werde und ungeduldig oder mich auch zwei Tage krank melde, selbst „nur“ wegen einer starken Erkältung und weil ich offensichtlichen genau in diesem Moment eine Auszeit brauche. Aber ich brauche nicht zusätzlich Angst haben, jetzt nur noch überfordert, nie wieder fröhlich oder eine „schlechte Mutter“ zu sein. 

Als hochsensibler Mensch muss ich lernen, mit meinen starken seelischen Reaktionen auf äußere Eindrücke umzugehen. Was weniger fein wahrnehmende Gemüter kaum registrieren, kann bei uns Hochsensiblen einen tiefen Eindruck hinterlassen. Meine Aufgabe ist also nicht, weniger zu fühlen, sondern ich muss lernen, weniger verunsichert auf meine Gefühle zu reagieren. Das mag nicht leicht sein, wenn ich gegebenfalls jahrelang gehört – oder mir selbst eingeredet – habe, meine Wahrnehmung sei übertrieben oder zu „zimperlich“. Aber ich kann genau diese Annahme meiner Gefühle lernen, z.B. mit einem Ansatz wie dem der ACT-Therapie (Acceptance and Commitment Therapy), der dabei unterstützt, die eigenen Gefühle wahr- und anzunehmen, sich jedoch nicht komplett von Ihnen überrollen zu lassen. 

Es geht nicht darum, dass alles gut ist, es geht darum, das ich mit dem umgehen kann, was ist. Genau das wünsche ich dir, egal ob du dich als hochsensibel wahrnimmst oder nicht!

Herzlichen Gruß, Sunnybe

Mehr Infos zum Thema „Hochsensibilität“ findet ihr z.B. auf zartbesaitet.net oder auf Lichtiges.de, der Seite der Kölner Autorin und Trainerin Caren Klaschka, die Themenabende und Coachings speziell für Hochsensible anbietet.

Außerdem zwei lesenswerte Bücher zum Thema Acceptance and Commitment Therapy (ACT) (auch für nicht-hochsensible Menschen😉):

Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei“ von Russ Harris: Ein einfach zu lesender und dennoch fundierter Ratgeber mit konkreten Übungen, um die Grundsätze der Acceptance-and-Commitment-Therapy in den Alltag zu integrieren.

Das Leben annehmen“ von Matthias Wengenroth: Umfassende Information zum Thema ACT. Das Buch geht ausführlich auf die psychischen Prozesse ein, die dazu führen, dass wir negative Gefühle haben und zeigt Möglichkeiten auf, wie wir diesen mithilfe von Achtsamkeit und klaren inneren Werten selbstbestimmt begegnen können.

[Alle Links sind persönliche Empfehlungen und keine bezahlte Werbung]

[Foto: Pixabay]

14 Gedanken zu „15 Stunden unter Strom: Kind, Beruf und Hochsensibilität“

  1. Liebe Sunnybee,
    spannend, Dein Text passt trotz unseren so unterschiedlichen Lebenssituationen wieder einmal voll zu meiner momentanen Lage. Der ACT-Ansatz ist mir bisher nie begegnet, klingt aber sehr spannend. Und Du bestätigst einen weiteren Gedanken, den ich kürzlich hatte: Ich könnte mal eine Blogparade zum Thema Stressabbau und Entspannungsstrategien starten. Ich selbst suche seit eigentlich immer schon nach einer Strategie, mich effektiv zu entspannen, vom Alltagsstress runter und zur Ruhe zu kommen und mir selbst etwas Gutes zu tun. Irgendwie denke ich für echte Entspannung aber immer viel zu viel nach und stehe viel zu sehr unter Strom. Vielleicht wäre eine Blogparade zu dem Thema eine nicht nur für mich sehr inspirierende Sache – nur was schreibe ich dazu dann bloß selbst, wenn ich doch keinen Plan habe? 😉
    liebe Grüße
    Lea

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    1. Liebe Lea,
      danke wieder einmal für deinen Kommentar! Ja, eine Blogparade zum Thema „Entspannung“ fände ich wirklich spannend!🙂
      Was mir auch auffällt: Das Zusammensein mit mir wirklich lieben Menschen „in echt“, Reden, Lachen, sich fest in den Arm nehmen, ist für mich Entspannung – und zugleich Anregung – pur. Das heißt auch: immer wieder mal das Handy wirklich aus und diesen liebsten Menschen ganz „real“ viel Raum geben. Das tut gut!
      Herzlich einen schönen Abend dir und dass dich deine liebsten Menschen beim „Runterkommen“ begleiten mögen! Lg, Sunnybee

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  2. Hey Sunnybee, das ist ein sehr interessanter Blogbeitrag bzw. eine Einsicht in die Welt hochsensibler Mütter. Es ist ja schon als „Normalo“ nicht ohne, den Alltag mit Kindern zu bewältigen. Bei mir gehen die Wochentage auch von 5:50 Uhr bis 20:30 Uhr etwa – da kann ich mir auch gut Tipps zur Stressvermeidung abschauen. Mir fällt es vor allem schwer, mal abzuschalten und nicht immer gedanklich „unter Strom“ zu stehen. Viele Grüße

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    1. Hey Nadine,
      danke auch dir für deinen Kommentar und dein Mitlesen!🙂
      Ich persönlich finde einen Ortswechsel zum Abschalten manchmal extrem hilfreich (z.B. Kurzurlaub bei engen Freunden oder bei der Familie). Und definitiv Bewegung, z.B. Radeln an der frischen Luft und dann wirklich DA sein wo ich bin (auf dem Rad), und nicht gedanklich schon bei meinem Ziel…😉 Lea (kommunikatz) hat hier in den Kommentaren die Idee einer Blogparade zum Thema „Spannung/Entspannung“ angesprochen. Fände ich auch reizvoll!
      Herzlichen Gruß, Sunnybee

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    1. Dann fragen sie dich sicher nachts nicht mehr, ob du mit aufs Klo kommst, weil im dunklen Flur „Monster“ sind? Mache ich übrigens sehr gern, hilft nur nicht gerade beim Abschalten…😉 Lg, Sunnybee

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  3. Liebe Sunnybee, ein spannender Artikel, den ich als ebenfalls hochsensible Mutter mit einem Kind und einem Kleinkind direkt unterschreiben kann. Ich habe mich, schon immer wissend um meine benötigten Rückzugsmöglichkeiten, gegen einen „öffentlichen“ Beruf mit Menschen entschieden und bin heute mit dem Wissen um meine Hochsensibilität sehr froh, den Arbeitsplatz daheim zu haben und wenigstens ein paar Stunden am Tag mehr oder weniger nach meinem Tempo einteilen zu können und immer wieder kurze Pausen einschieben zu können. Liebe Grüße, Silke Wilder vom Blog gut-alleinerziehend.de

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    1. Hallo Silke,
      wow, schön, dass du zu meinem Artikel hier im Blog gefunden hast! Ich schätze deinem Blog selbst sehr, habe darin schon einige für mich wirklich informative und hilfreiche Texte gefunden und ich finde die zwei Gruppen für Alleinerziehende, die du auf Facebook gegründet hast, wirklich großartig – der Meinung bin, der Zahl der Abonnentinnen nach, auch offensichtlich nicht nur ich!🙂
      Ehrlich gesagt verblüfft und begeistert es mich gerade, dass du dich auch als hochsensibel beschreibst. Tja, damit wäre nochmal bestätigt, dass Hochsensibilität nichts mit fehlender Power zu tun hat – nur eben gute Selbstfürsorge absolut notwendig macht, damit sich die eigenen Fähigkeiten gut entfalten können.
      Was du bezüglich des eigenen Arbeitstempos beschreibst, kann ich übrigens zu 100% unterschreiben – auch daher finde ich deine Berichte zur Selbstständigkeit immer wieder interessant. Nun ja, ich werde sehen, was die Zukunft für mich auch beruflich bringt. Das Lehren und die Möglichkeit, Menschen neue geistige „Türen“ zu öffnen, macht mir nämlich auch nach zehn Jahren im Beruf noch große Freude. Nur der strukturelle Rahmen bringt mich manchmal an meine Grenzen…😉
      Herzlichen Gruß und vielleicht bei Gelegenheit auf weiteren Austausch. Würde mich freuen!
      Lg, Sunnybee

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  4. Liebe Sunnybee. Vielen Dank für deine Worte. Ich bin selbst sehr begeistert, dass ich über meinen Blog so viele tolle Power-Alleinerziehende gefunden habe und es täglich mehr werden. Für Frauen wie uns hat definitiv eine Austauschmöglichkeit gefehlt.

    Ich finde sogar, dass Hochsensibilität eine ganz besondere Stärke ist. In der Ruhe liegt die Kraft, wie man so schön sagt. Wir sind zwar schneller mit dem Alltagstrubel überfordert, aber hören auch die ganz leisen Schwingungen. Bei uns, bei unseren Kindern und auch beruflich können wir intuitiver handeln. Ich finde deine Strategien zur Ruhegewinnung im Alltag sehr gut und werde das ein oder andere davon auch anwenden.

    Liebe Grüße
    Silke

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