
Wie geht das eigentlich, Weihnachten feiern, wenn man getrennt lebt, aber gemeinsame Kinder hat? Das „Fest der Liebe“ als Single Mom – wie fühlt sich das an? Und wie machst du Weihnachten zu deinem – und eurem – Fest, das ihr alle genießen könnt?
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Wie geht das eigentlich, Weihnachten feiern, wenn man getrennt lebt, aber gemeinsame Kinder hat? Das „Fest der Liebe“ als Single Mom – wie fühlt sich das an? Und wie machst du Weihnachten zu deinem – und eurem – Fest, das ihr alle genießen könnt?

Hast du als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater auch manchmal das Gefühl, mit deinem Leben in der Öffentlichkeit gar nicht vorzukommen? Weil du eben nicht dem Klischee „arm, abgehängt und asozial“ entsprichst – aber trotzdem ein anderes Leben führst als die Zwei-Eltern-Familien um dich herum? Dann habe ich einen echten Tipp für dich: Die Mutmacher-Buchreihe „Allein mit Kind“!

Alleinerziehend zu sein, bedeutet auch, dass deine Kinder und du eine ganz besondere Gemeinschaft bilden. In guten wie in schlechten Zeiten. Die Kunst dabei: Die Balance zu finden, wann du deine Kinder loslassen kannst, wann sie gemeinsam mit dir an Herausforderungen wachsen und wann du sie überfordern würdest.

In guter Weise Eltern bleiben nach einer Trennung heißt: Ihr könnt Belange, die euer Kind betreffen, möglichst einvernehmlich und in seinem Sinn regeln. Ihr grenzt euch in gesunder Weise ab, geht aber auch aufeinander zu. Das ist das Ziel. Und es ist doch allzu oft nur schwer zu erreichen. Erst recht, wenn ihr kaum noch miteinander redet, oder bei jedem Gespräch in Streit geratet und einander mit Vorwürfen überhäuft.

Was Frauen zum Teil hören müssen, wenn sie täglich Enormes leisten – als liebevolle, verantwortungsvolle Mütter, als Alleinerziehende, als wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft – und einfach für den Moment keine Energie mehr haben.