
Der Ausklang des Frauentags am 8. März – und der Start in den „Frauenstreiktag“ einen Tag später – könnte passender nicht sein: mein jüngerer Sohn ist krank. Wer Kinder hat, weiß, dann wird Carearbeit von der Kür zur Pflicht.
Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

Der Ausklang des Frauentags am 8. März – und der Start in den „Frauenstreiktag“ einen Tag später – könnte passender nicht sein: mein jüngerer Sohn ist krank. Wer Kinder hat, weiß, dann wird Carearbeit von der Kür zur Pflicht.

Vielleicht etwas seltsam, sich in einem Blog, der sich an Eltern richtet, die Frage zu stellen: „Will ich ein Kind?“ Aber warum eigentlich nicht? Du hast, liest du diesen Beitrag als Mutter oder Vater, offensichtlich einmal mit „Ja“ darauf geantwortet. Oder zumindest mit „Warum nicht?“ Wie würdest du mit der Erfahrung, die du heute hast, antworten?


Manchmal fügen sich Dinge zu einem großen Ganzen, wo man es am wenigsten erwartet. Während der Zugfahrt zu einer meiner Lesungen blättere ich in Dr. Maximilian Oehls gerade erschienenem Buch „Brand New Bundestag“ (Goldmann, 2025). Plötzlich wird mir einiges klarer…

Dieses Bild, das die Heinrich-Böll-Stiftung zum Tag der Deutschen Einheit auf einem ihrer Social-Media-Kanäle gepostet hat, hat mich gerade wirklich berührt.

Oberbimbach, Bad Salzschlirf, Großenlüder. Ortsnamen, die in ihrer Absurdität bezaubern. Orte, die ich still lächelnd durchfahre – auf meiner Lesereise in die entfernten Ecken Deutschlands.