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Alleine reisen mit Kind – 7 Tipps für einen wirklich entspannten Urlaub

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Die erste Reise alleine mit meinem Sohn unternahm ich rund drei Monate nach der Trennung von seinem Vater. Da war er gerade einmal 1 3/4 Jahre alt. „Jetzt erst recht!“, dachte ich, halb trotzig, halb kämpferisch, und buchte den Sommerurlaub für meinen Sohn und mich. Eine Woche Nordsee, sowie, da ich schon einmal dabei war, gleich noch ein paar Tage auf einem Pferdehof im Dreiländereck zwischen Niedersachsen, Thüringen und Hessen. 

Schön – und anstrengend 

Um es zusammenzufassen: beide Urlaube waren sehr schön, ich genoss die intensive Zeit mit meinem Sohn – und kam nicht gerade erholt nach Hause. Alleine Reisen mit (Klein-) Kind ist eben auch anstrengend – so empfand zumindest ich es. Eine neue Umgebung, in der alle im Alltag erprobten Rituale (Ort und Zeit des Mittagsschlafs, Essenszeiten etc.) auf dem Prüfstand standen, dazu ein lebhaftes Kleinkind, das nach allem grapschte, was nicht niet- und nagelfest war und das ich somit eigentlich nonstop beaufsichtigen musste. Und nicht zuletzt die Aufgabe, sich neben der Kinderbetreuung an einem fremden Ort zurechtzufinden, in einer Ferienwohnung für Einkäufe, Essenszubereitung und Abwasch zu sorgen, während das Kind jederzeit zur gerade versehentlich nicht abgeschlossenen Tür hinauszuspazieren drohte. Das alles eben – allein. 

Darauf achtete ich bei der Planung

Im Folgenden möchte ich kurz beschreiben, was mir bei der Planung meiner (bisherigen) Urlaubsziele wichtig war: 

• Ich habe kein (eigenes) Auto, also unternahm ich die Urlaube mit Bahn, Bus, Rad und zu Fuß (meist in genau der Kombination). Die Ziele mussten also mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein und auch vor Ort wollte ich ohne Auto gut vom Fleck kommen. Meine Blogger-Kollegin Nadine hat zu genau diesem Thema kürzlich einen interessanten Artikel geschrieben: „Familienurlaub ohne Auto – Erfahrungen und Tipps“.

• Ich war schon vor der Kinderzeit nicht der Typ „Robinsonclubreisende“, also kamen Cluburlaube mit lautstarkem Kinder-Animationsprogramm für mich nicht in Frage.

• Ich wollte Zeit mit meinem Kind und viel Freiraum bei der Tagesgestaltung, also sprach mich eher die Ferienwohnung, bzw. die Pension mit Frühstück an, als ein Hotelurlaub mit festen Essenszeiten und Kinderbetreuung.

• Und relativ nah sowie erträglich heiß sollte es sein – somit waren wirklich ferne Ziele für mich erst einmal keine Option. Wollt ihr darüber mehr lesen, schaut hier: Angela hat allein mit Kind bereits die halbe Welt bereist und schreibt darüber in ihrem lesenswerten Blog. Sogar ein Buch zum Thema hat sie inzwischen veröffentlicht. Weitere brauchbare Tipps, z.B. für einen Urlaub mit Kindern im Wohnmobil in Australien, findet ihr auf Reginas Website, auch wenn sie nicht allein, sondern gemeinsam mit ihrem Mann unterwegs ist.

Allein reisen, als Gruppe oder mit Freunden?

Ich selbst war in den letzten zwei Jahren dreimal ganz alleine mit meinem Sohn unterwegs, davon zweimal in einer Ferienwohnung und einmal in einer Pension mit angegliedertem Reiterhof.

Ich machte außerdem einmal mit mehreren allein- und getrennt erziehenden Müttern (12 Mütter plus insgesamt 13 Kindern) einen Kurzurlaub in einer Art Landschulheim. Meine Erfahrungen damit habe ich hier beschrieben. 

Und zuletzt habe ich gemeinsam mit einer Freundin und ihrer knapp dreijährigen Tochter abermals eine Ferienwohnung gebucht und wir sind gemeinsam mit einem Carsharing-Wagen angereist.

Hier also meine ganz persönlichen Tipps für eine entspannte Reise: 

Suche einen Ort aus, an dem du dich auch alleine wohlfühlen würdest. 

Ein Urlaub mit Kind stellt ganz andere Anforderungen an ein Reiseziel, als wenn du alleine unterwegs wärst. Klar, es soll „kindgerecht“ sein. Aber dir selbst soll euer Urlaub eben auch gefallen. Also wähle eher nicht das Hotel mit Dauer-Kinderprogramm am Pool, wenn du ahnst, dass dir der (erwartbare) Trubel auf die Nerven gehen wird. Fahre auf den Bauernhof, wenn du selbst etwas mit Tieren anfangen kannst, aber nicht bloß, weil das „für Kinder so schön“ ist. Wie im Alltag gilt: fühlst du dich wohl, ist auch dein Kind entspannt – jedenfalls vermutlich die meiste Zeit!;-)

Mach langsam und überfordere dich nicht! 

Eine mehrere Stunden dauernde Anreise, ein neuer Ort, an dem nichts Bekanntes auf euch wartet, womöglich andere Klimaverhältnisse als zuhause – das kann dich und dein Kind durchaus aus der Bahn werfen. Gib also ihm – und dir – Zeit, euch zu akklimatisieren. Plane, neben dem Reisetag, möglichst einen Tag zum Ankommen ein – und am besten auch noch einen Tag nach deiner Rückkehr, um zuhause wieder anzukommen, bevor deine Arbeit, die Schule oder der Kindergarten starten. 

Versuche Zeiten zu organisieren, in denen dein Kind beschäftigt ist, bzw. teile dir mit anderen die Betreuung.

Das kann ich tatsächlich als den Haupt-Entspannungsfaktor meiner bisherigen Urlaube beschreiben: bei den zwei Reisen, die ich mit einer Freundin und ihrer Tochter, bzw. der Gruppe anderer allein- und getrennterziehender Mütter machte, hatte mein Sohn Spielkamerad/innen im gleichen Alter – und auch wenn die Kinder längst nicht immer zusammen spielten und sich auch mal zankten, so blieb dadurch doch Zeit für uns Mütter für „Erwachsenengespräche“, oder um schlicht in Ruhe einmal die Sonne zu genießen. Ob ein professionelles Kinderbetreuungsangebot denselben Effekt hat (glücklich beschäftigte Kinder und dadurch eine entspannte Zeit für euch) hängt sicher stark von Naturell und Alter des Kindes und dem Angebot selbst ab. Mein Sohn konnte mit knapp zwei auf dem Pferdehof mit den angebotenen Reitstunden noch herzlich wenig anfangen, einige der älteren Mädchen und Jungs aber durchaus. Deren Eltern hatten dementsprechend, anders als ich, auch mal mehrere Stunden Zeit für sich. Also erwarte nicht zuviel, aber informiere dich, welche altersgerechten Kinderbetreungsmöglichkeiten und Aktivitäten es vor Ort gibt.

Sei offen für Neues – aber zwing dich zu nichts.

Schließlich stellte ich fest, dass für mich die schönsten Momente in meinen bisherigen Urlauben mit meinem Sohn die waren, in denen ich mich einfach auf das einließ, was gerade anstand. Im Garten zu frühstücken, wie meine Freundin vorschlug, statt wie alle anderen Ferienhausgäste im (recht dunklen) Frühstücksraum. Oder – in einem anderen Urlaub – am Ankunftstag das Angebot einer alleinreisenden Dame im Alter meiner Mutter anzunehmen: mein Sohn und ich gingen auf ihre Einladung hin erst mit ihr etwas essen und fuhren danach mit ihrem Auto zum Dorfladen, wo ich für die nächsten Tage in der Ferienwohnung Lebensmittel einkaufen konnte. Toll war auch, als ich mit einer anderen alleinerziehenden Mutter, die ich vor Ort kennen gelernt hatte, einen Abend quatschend im Garten verbrachte, Rotwein und Babyphone neben uns. Aber ich weiß inzwischen auch, dass es für mich mit kleinem Kind reizvoll ist, im Urlaub nicht alle Wege neu entdecken zu müssen. Daher habe ich kürzlich bereits zum zweiten Mal das Ferienhaus an der Nordsee in dem Küstenstädtchen Dangast gebucht, in dem Infrastruktur und Veranstaltungsangebot wirklich kleinkindgerecht sind.

Damit mein Fazit, was, zumindest für mich, einen Urlaub allein mit Kleinkind entspannend macht: 

Ich bleibe gar nicht dauernd allein, bin vielmehr offen für neue Kontakte und Begegnungen, verreise direkt mit anderen Müttern und/oder Vätern oder plane meinen Urlaub z.B. an einem Ort, an dem zumindest die Mahlzeiten explizit an Gemeinschaftstischen eingenommen werden. Also nicht ich allein mit meinem Kind am „Katzentisch“ unter lauter Zwei-Eltern-Familien. Ich empfinde es auch als völlig legitim, mich hierüber vor Reiseantritt beim Veranstalter oder der Unterkunft zu informieren. Auch ob es Doppel-, bzw. Kinderbetten, funktionierende Rollläden oder zumindest Vorhänge im Zimmer, in warmen Ländern Klimaanlage etc. gibt, kann darüber entscheiden, ob ich meinen Urlaub als erholsam empfinde. Und schließlich soll ich, genau wie mein(e) Kind(er), Spaß an unserer Reise haben!

Ich lasse mir Zeit und nehme mir Zeit. Im Urlaub gilt mein/unser Tempo, nicht der Zeitdruck, den Arbeit und sonstige Beschäftigungen im Alltag oft mit sich bringen. Als besonders schön habe ich z.B. ein spontanes Picknick samt Entenfüttern in der Nähe einer kleinen Bäckerei auf Föhr in Erinnerung. Die Insel ist per (Auto-) Fähre gut zu erreichen und lässt sich mit (Miet-) Rad samt Anhänger (in der Hauptsaison möglichst im Voraus buchen) gut erkunden. Abseits der Anlegestelle strahlt die Insel mit ihren Stränden, Waldstücken und reetgedeckten Häusern eine Ruhe aus, die sich sofort auf meinem Sohn und mich übertrug. 

Keine langen Anfahrten – und wenn eine lange Anreise, dann nur für einen Urlaub, in dem genügend Zeit für einen Ankunfts- und Anschluss-Erholungstag zuhause bleibt. Auch während der Fahrt sollte ich Pausen für Pipi und Bewegung einplanen. Mit potentiellen Staus summiert sich die reine Fahrzeit von z.B. 4-5 Stunden so leicht zu einem 7-Stunden-Tripp. Ich persönlich empfinde es mit Kleinkind da fast als entspannter, mit der Bahn zu fahren. Hier können alle Beteiligten auch mal die Füße vertreten, anstatt über Stunden festgezurrt im PKW zu sitzen. Während einer sehr langen Zugfahrt (fast 9 Stunden) bei einer meiner Reisen nach Nordfriesland übernahmen sogar zeitweise die anderen Mitreisenden die Unterhaltung meines Sohnes, so dass das Ganze für mich erstaunlich stressfrei blieb.

Glück gehabt? Ich würde eher sagen: eine der vielen schönen Erfahrungen beim alleine Reisen mit Kind!🙂

Was sind deine eigenen Erfahrungen sowie „Entspannungstipps“ beim (alleine) Reisen mit Kind? Ich freue mich über deinen Kommentar!

Herzlichen Gruß, Sunnybee

[Foto: Pixabay]

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15 Gedanken zu „Alleine reisen mit Kind – 7 Tipps für einen wirklich entspannten Urlaub“

    1. Liebe Christina,
      danke für deinen Kommentar. Deinen Artikel habe ich tatsächlich bereits gelesen und du hast Recht: miteinander Zeit zu haben und gemeinsam Neues zu erleben ist das Schönste am Urlaub mit Kind. Dafür kann frau mit Kind und Camper durch Australien tingeln; eine Tour durch eine Ecke Deutschlands, die man zuvor noch nicht bereist hat, kann sich aber auch schon ganz schön spannend und nach „Urlaub“ anfühlen!🙂
      Lg, Sunnybee

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  1. Huhu, wirklich ein sehr schöner und Mut machender Beitrag. Ich bin noch nie alleine mit Kind verreist – entweder war mein Mann dabei oder wir besuchten Freunde – also kenne ich höchstens lange Zugfahrten, die ich mal alleine mit den Kindern gemacht habe, aber keine ganzen Urlaube. Das ist sicher eine ganz eigene Nummer! Gerade wenn die Kinder noch klein sind. Aber dafür hast du tolle Tipps zusammengestellt und es klingt alles sehr einleuchtend 🙂

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    1. Danke, freut mich, dass dir mein Artikel gefällt! Ja, er soll Mut machen und anhand meiner Erfahrungen „aus der Praxis“ zeigen: alleine Reisen (auch mit Kleinkind) ist gar nicht so schwer – wenn man sich davor ein paar Gedanken macht und richtig plant!😉 Lg, Sunnybee

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  2. Ich war in diesen Jahr zum ersten Mal mit den Kindern alleine im Urlaub. Nach der Trennung waren zunächst meine Eltern mit dabei. Allerdings sind meine schon Teenies, das macht manches einfacher, anderes mühsamer, weil sie eigene Vorstellungen haben. Ich hab sie machen lassen. Beste Entscheidung, sonst hätten mich Streitereien die Erholung gekostet. So war es nicht unbedingt ein „gemeinsamer“ Urlaub, aber jeder kam auf seine Kosten und ganz ehrlich, da war ich egoistisch: ich habe die Erholung gebraucht, schließlich muss ich davon zehren.

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    1. Liebe Daggi,
      schön zu hören, dass ihr – mit diesen Kompromissen – offensichtlich einen schönen und entspannten Urlaub hattet! Ich selbst bin ganz schön aufgeregt: bald mache ich zusammen mit meinem Sohn unsere erste Flugreise, sogar mit Zwischenstopp. Vermutlich werde ich darüber danach auch hier im Blog berichten. Mein Motto ist, eigentlich schon mein Leben lang: wo dir mulmig ist, da geht es lang – jedenfalls, wenn du etwas eigentlich wirklich gerne möchtest. Das dann bewältigt und wieder eine neue (und meist ja positive) Erfahrung gemacht zu haben, schenkt mir ein Gefühl von großer Freiheit, gibt mir Selbstvertrauen und Zuversicht: Yes, I can!;-)
      Herzlichen Gruß, Sunnybee

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  3. Ich bin noch nie mit meinen Jungs alleine verreist und jetzt schäme ich mich sogar ein bisschen. Obwohl – stimmt gar nicht. Wir haben mal auf das Haus meiner Schwägerin aufgepasst, als die mit ihrer Familie im Urlaub gewesen ist. Allerdings waren wir damals in meiner alten Heimat und ich kannte die Umgebung, hatte Freunde und Familie zum Besuchen. Und am Wochenende kam mein Mann vorbei.
    Ich ziehe meinen Hut vor dir, weil du das mit deinem Bub so gut im Griff hast.
    LG Sabienes

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    1. Liebe Sabienes,
      danke für deinen Kommentar! Ob man allein, zu zweit oder zu mehreren unterwegs sein mag, ist ein Stück weit wohl auch Typsache. Ich verreise auch manchmal allein, wenn ich in einer Partnerschaft bin – insofern war das mit meinem Sohn gemeinsam nicht so ein großer Schritt. Aufgeregt war ich trotzdem vor unserer ersten Reise zu zweit – und bin es eigentlich auch jetzt noch vor jeder neuen Reise. Nur: meine Neugier und Abenteuerlust siegt dann doch!😉 Liebe Grüße, Sunnybee

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  4. Liebe Sunnybee,
    danke, dass du meinen Blog und mein Buch erwähnst! Du machst das aber selbst auch ganz gut: Ich finde deinen Artikel total motivierend und ermutigend. Mehr davon ist immer gut. Es gibt immer noch so viele, die sich allein mit Kids nicht lostrauen. Und ich bin jetzt schon ganz gespannt auf deinen Bericht von deiner ersten Flugreise. Wohin geht die denn?
    Liebe Grüße
    Angela

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    1. Liebe Angela,
      danke für deine Antwort und deine netten Worte!:-) Unsere Flugreise ging diesmal nach Lanzarote. Inzwischen sind wir schon wieder zurück. Ein sehr schöner Urlaub, ich bin stolz, dass ich mich getraut habe und habe mir damit auch wieder ein Stück mehr „Eigenraum“ erobert! Werde Anfang September hier im Blog darüber berichten, vielleicht magst du dann ja nochmal vorbeischauen?
      Herzlichen Gruß, Sunnybee

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    2. Sehr gern immer wieder! Und wenn ich darf, will ich auch in meiner nächsten Blogauslese von deinen Erfahrungen beim Alleinreisen mit Kind berichten.
      Liebe Grüße
      Angela

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    3. Oh schön, sehr gern! Ich finde übrigens dein Buch „Allein mit Kind unterwegs“ bereits optisch (und haptisch) sehr ansprechend gestaltet und vor allem die diversen Checklisten waren für meine Reisevorbereitung wirklich hilfreich! Ja, es wird sicher nicht die letzte Reise gewesen sein, die ich mit meinem Sohn unternehme! Zum Glück ging er mir bei dieser Reise nicht verloren. Den Schreckmoment am Flughafen in Jordanien, als du deinen Sohn, wie du schreibst, aus den Augen verloren hattest, konnte ich nämlich lebhaft nachvollziehen… Zum Glück ging ja alles gut! Herzliche Grüße, Sarah/Sunnybee🙂

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    4. Oh, danke, liebe Sarah! Und, ja: Der Schreck fährt mir sofort wieder in die Knochen, wenn ich an diesen Moment auf dem Flughafen denke. Aber eigentlich hat sich bisher immer alles zum Guten gewendet.
      Liebe Grüße
      Angela

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