Gesellschaft, Kunst

Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit (Rezension)

Buchtitel „Im Grunde gut“

Stell dir vor, die fliegst mit einem Flugzeug. Es muss notlanden und ein Feuer bricht aus. Was passiert? A) Die Leute erkunden sich nach dem Befinden ihres Sitznachbarn, helfen Schwachen und Verletzten und lassen einander an den Notausgängen den Vortritt. Oder B) Alle versuchen so schnell wie möglich, das Flugzeug zu verlassen, Schwache, Alte und Kinder werden überrannt, es bricht Panik aus. Welches Szenario wird passieren?

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Kunst, Persönliches

Meine Bilder des Jahres 2020

2020 war für mich ein wertvolles Jahr mit viel innerer und äußerer Veränderung. Vieles, das 2019 begonnen hat, durfte 2020 Blüten tragen. So habe ich während des Corona-Lockdowns im Frühjahr mein erstes eigenes Buch veröffentlicht und bin inzwischen neben meinem Beruf als Lehrerin erfolgreich als freie Autorin tätig. Im Herbst 2020 kam zudem unser zweiter Sohn auf die Welt. Viel gereist bin ich 2020 pandemiebedingt nicht, aber durch Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen war das Jahr auch so voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen. Wie bereits 2019 halte ich diese in meinen Bildern des Jahres 2020 fest und beteilige mich damit an der Fotoparade, die Michael Mantke, Fotograf und Reisejournalist, auf seinem Blog „Erkunde die Welt“ seit inzwischen fast zehn Jahren kuratiert.

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Gesellschaft, Kunst

Adventskalender des Theater-Ensembles Südsehen: Kultur für die Ohren

Lebkuchen in Tannenbaumform


Spontan eine herzliche Hörempfehlung: der Adventskalender zum Hören des Münchner Theater Ensembles Südsehen. Coronabedingt mussten viele Vorstellungen und Lesungen abgesagt werden. Aus diesem Grund hat Intendant Robert Ludwig sein Team zusammengetrommelt und gebeten für jeden Tag etwas einzulesen. In Zeiten, in denen Theater und Kleinkunstbühnen im unfreiwilligen Dornröschenschlaf verharren, eine sehr schöne Idee, finde ich. Hier geht’s zum (kostenlosen) Hörgenuss:

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alleinerziehend, Gesellschaft, Kunst

Fotoausstellung über das Leben Alleinerziehender in Köln (28.10-04.11.20)

Kamera vor grünem Hintergrund

Über Alleinerziehende reden viele, aber was sagen diese selbst zu ihrem Alltag? Was ist ihnen wichtig? Welche schönen – und weniger schönen – Momente bestimmen ihr Leben allein mit Kind? Das Kölner Bürgerzentrum Ehrenfeld zeigt hierzu vom 28.10.-04.11.2020 eine ganz besondere Ausstellung: sechs alleinerziehende Frauen haben sich fotografisch damit auseinandergesetzt, was das Alleinerziehen für sie bedeutet und wie sie ihren eigenen Alltag wahrnehmen.

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Kunst, Persönliches

30 Jahre nach der Wiedervereinigung – Was wäre, wenn berühmte Liebespaare nie getrennt worden wären

Gerade hatte ich das Buch „Salz auf unserer Haut“ von Benoît Groult wieder einmal in der Hand. Die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe zwischen einer Pariser Schriftstellerin und einem bretonischen Fischer. Eine Amour fou, die gerade durch die Unterschiedlichkeit der beiden und ihre räumliche Distanz ihre Leidenschaft behält. Der Klappentext des Buches stellt die Frage: Romeo und Julia, Tristan und Isolde, Orpheus und Eurydike – was wäre aus den großen Liebespaaren der Weltliteratur geworden, hätten ihre Erfinder sie gemeinsam alt werden lassen? Hier die – nicht ganz ernst gemeinte – Antwort!

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