
Advent. Kennt ihr das mit ein wenig Wehmut vermischte Gefühl des „You know it all“, das sich nach 30, 40 oder 50 Weihnachten im Advent in dein Leben zu schleichen vermag? Dazu die fast schon genussvolle Sentimentalität: Den Freundinnen und Freunden, die dich seit Jahren begleiten, noch schnell eine Karte schreiben? Dich an die erinnern, die letzten Advent noch da waren, diesen jedoch nicht mehr? Ja, sie ist eine gefühlvolle Zeit, die Vorweihnachtszeit. Und Motivation zu meiner nunmehr achten (!) Blogparade auf mutter-und-sohn.blog. Macht ihr mir?
In aller Kürze:
WAS? Das Thema diesmal: „Alte Bekannte“
Ihr seid frei, über (verlorene oder wiedergefunden) Freunde zu schreiben. Über lieb gewonnene Rituale, alte Gewohnheiten, vielleicht auch verschwundene und wieder aufgetauchte Gegenstände oder Gefühle. Was überrascht euch? Was ist das Alte, Bekannte an eurem Fund, was ist neu? Was bringt euch das gerade jetzt, im Advent?
WIE? Auf den Punkt
Wir haben alle wenig Zeit. Zum Schreiben, zum Lesen. Daher diesmal eine Extravorgabe: Das Ganze in rund 100 Sätzen. Nicht sklavisch eingehalten und ihr könnt auch Bandwurmkonstrukte schaffen a la Thomas Mann – aber die Idee dahinter: Es soll klug sein, unterhaltsam, banal, alltäglich, außergewöhnlich – aber nicht überlang. Oder eben: auf den Punkt!
WARUM? Das entscheidet ihr!
Bei mir: Weil mich gerade eine ganz irrationale Sehnsucht erfüllt nach einer Zeit, in der ich mich für drei bis vier Jahre in einer Art „Blogger:innen-Gemeinschaft“ zu bewegen meinte. In der echter (virtueller) Austausch zwischen mir fremden, aber durch ihre Texte seltsam vertrauten, Menschen bestand. Über fast alle Themen dieses Lebens. Jenseits von Klicks und Likes. Daher: Schreibt ihr noch, ihr da draußen? Und habt ihr Lust, mitzumachen? T., Sovely Matters, Frau Life Science, kommunikatz, Anna, Christina, Dresdenmutti, Maria, Petra, Tilman, fundevogelnest: Ich habe euch – zum Teil – aus den Augen verloren, aber nicht vergessen. SEID IHR DABEI? (Und ihr alle anderen auch?)
Hier noch einmal auf einen Blick
- Thema „Alte Bekannte“, kurz und knackig in rund 100 Sätzen
- Ihr schreibt euren Blogpost bis 31.12.23 und verweist darin mit Link auf diese Blogparade auf mutter-und-sohn.blog
- Ihr schreibt unter diesen Artikel einen Kommentar, in dem ihr den Link zu eurem Blogpost teilt (oder direkt euren Text, falls ihr ohne eigenen Blog mitmachen wollt.)
FERTIG – Ich freue mich auf euch!
Noch Fragen? Schreibt mir an kontakt@mutter-und-sohn.blog. Gern auch verfrühte Weihnachtsgrüße. Ich freue mich schon jetzt, von euch zu hören!😊
Herzlichen Gruß, Sarah Zöllner (mutter-und-sohn.blog)
Die Autorin ist freie Journalistin, Autorin für Familien- und Gesellschaftsthemen sowie Mutter eines Kindergarten- und eines Grundschulkindes.
Mehr von mutter-und-sohn.blog?
[Foto: privat]

Du hast mich in deinem Newsletter und hier in deiner Blogparade erwähnt?
Krasse Scheisse – was eine Ehre.
Danke schön
LikeLike
Danke Sarah! Ich liebe deine Blogparaden!
LikeLike
Wow liebe Petra, du warst wieder einmal die erste und gleich mit einem Beitrag, der mir gut gefällt. Danke! Wer wissen möchte, welche besondere Rolle eine teure Herrenuhr darin spielt – bitte lesen!😊
LikeGefällt 1 Person
Danke für die Idee, liebe Sarah!
Hier mein Beitrag zur Blogparade:
LikeLike
Danke für deinen Beitrag und die explizite Werbung darin für einen Blog, den ich selbst schätze.😉 Vielleicht hat https://dieboesealtefrau.blog/ ja Lust, sich der Parade anzuschließen? Auch sprachlich bietet der Dezember sicher so manch „alte Bekannte“.
LikeLike
Danke fürs Erwähnen meiner #Blogparade!😊
LikeLike
Danke für die Einladung, Sarah. Hier kommt auch schon mein Beitrag: https://dresdenmutti.com/2023/12/14/nochmal-13-jahre-alt-sein-eine-zeitreise/
LikeGefällt 1 Person
Oh, gerade gelesen, liebe Nadine! Was für eine schöne, leichte, herzwärmende Erinnerungsgeschichte. Bekommt sie deine Freundin als Weihnachtsgeschenk? Sie wäre es wert. Danke, dass du mit diesem Beitrag meine Blogparade bereicherst!😊
LikeLike
Kannst du dich an dein letztes Geschenk erinnern, welches du bekommen hast? Hatte es einen Sinn? Kannst du es verwenden? Oder steht es jetzt irgendwo bei dir zu Hause herum und staubt ein?
Beim Letzteren hättest du auch noch Arbeit damit – Staub wischen. Jetzt in der Heizperiode kommt da besonders viel Freude auf, wenn es auf einmal ein Teil mehr ist.
LikeLike