alleinerziehend, Familie

Patchwork an Weihnachten – Wie wird das Fest auch nach der Trennung schön?

Grafik mit Datum „24.12.“


Als Patchworkfamilie Weihnachten feiern – nicht immer einfach! Auf einmal müssen die Feiertage nicht nur mit der eigenen Familie geplant werden, sondern auch mit dem Ex-Partner oder der Ex-Partnerin und gegebenenfalls einem neuem Partner oder einer neuen Partnerin und deren Kindern. Was dabei schwierig sein kann und wie Weihnachten auch als Patchworkfamilie harmonisch verlaufen kann – darüber sprechen Simone Hirsch, Mutter einer mittlerweile neunjährigen Tochter sowie Patchwork-Expertin Marita Strubelt (patchworkaufaugenhoehe.de) in dem Artikel „Patchwork unterm Tannenbaum: So gelingt Weihnachten als Trennungsfamilie“, den ich als Autorin passend zur Weihnachtszeit für das Online-Familienmagazin „POLA“ schreiben durfte.

Simones Erfahrungsbericht und eine Menge ganz praktischer Tipps für ein harmonisches Weihnachten in Patchwork-Konstellation findet ihr im Online-Magazin POLA (einfach auf das Bild klicken):

Baby vor Weihnachtsbaum mit grimmigem Gesichtsausdruck


Wie sieht Weihnachten als Patchworkfamilie bei euch aus?

Und was sind eure Erfahrungen als Nach-Trennungs- oder Patchworkfamilie an Weihnachten? Was findet ihr schön, was schwierig? Und habt ihr Tipps, wie die Feiertage auch nach einer Trennung friedlich und für alle Beteiligten angenehm verlaufen können?

Ich freue mich über eure Kommentare!

Herzlichen Gruß und schöne Feiertage, Sarah Zöllner (mutter-und-sohn.blog)

Die Autorin ist Lehrerin, Autorin für Familien- und Gesellschaftsthemen und Mutter eines Kindergarten- sowie eines Grundschulkindes.

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Ich freue mich auf dich!

[Foto: Canva-Grafik, POLA-Magazin]

3 Gedanken zu „Patchwork an Weihnachten – Wie wird das Fest auch nach der Trennung schön?“

  1. Hallo,
    ich habe schon verschiedene Formen von Familienleben durch, Patchwork war und ist dabei. Jetzt, in der Zeit, in der der größte Teil der Kinder ausgezogen ist, muss man gut darauf achten, dass sich alle auf das gemeinsame Feiern freuen und nicht mit einem schlechten Gefühl anreisen. Das erfordert Planung und Kompromisse. Vor allem wenn ein Geschwisterkind noch zu Hause lebt und die Geschwister „erwartet“. Nur ein Beispiel: Ein Paar muss folgende Gradwanderung hinbekommen 1. Vater mit neuer Familie, 2. Mutter mit Schwester, 3. Vater des Mannes, 4. Geschwister mit Familie des Mannes. Ohne sich selbst zu vergessen. Liebe Grüße, Britta

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    1. Hallo Britta, danke für deinen Kommentar! Ja, so viele verschiedene Bedürfnisse, Wünsche und Persönlichkeiten unter einen Hut zu bringen ist vermutlich kein Zuckerschlecken…;-) Da hilft wahrscheinlich, sich zu sagen, es ist zwar Weihnachten, aber wenn‘s dieses Jahr nix wird – im nächsten Jahr gibt’s eine neue Chance, dann vielleicht mit weiteren Erkenntnissen und geänderter Konstellation. Oder – was bei uns hilft: Entzerren, also statt (fast) alle, die kommen wollen oder sollen, auf einmal einzuladen, mehrmals feiern. Immerhin dauern die Weihnachtsfeiertage ja ganz offiziell bis zum 26.12… (und Silvester ist wenig später ja auch noch). Funktioniert bei uns übrigens auch bei anderen Festen wie Geburtstagen. Dann gibt‘s eben zwei Feiern an zwei Wochenenden. Das entspannt schon einiges!:-)

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