Familie, Gesellschaft

Im Kreißsaal ohne Partner? Eine positive Geburt in der Corona-Pandemie (4/4)

Frau mit Mund-Nasenbedeckung und Baby in der Trage

Teil 4 meiner Reihe rund um Familie, Geburt und Gesellschaft.

Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3 der Serie.

Im letzten Teil meiner Serie rund um Familie, Geburt und Gesellschaft spreche ich mit Laura Städtler über ihre Geburt unter Extrembedingungen. Ende Februar 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie, wird sie, akut an Influenza A erkrankt, in den Wehen mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht und erlebt dort unter strengen Hygienevorkehrungen die Entbindung lediglich in Begleitung der schichthabenden Hebamme. Warum sie ihre Geburt dennoch als positive – und sogar heilende – Erfahrung empfindet und was sie persönlich unterstützt hat, lest ihr im vierten und letzten Teil meiner Serie zu Familie, Geburt und Gesellschaft!

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Familie, Gesellschaft

Geboren in Frauenhände – Hebammen dürfen bei der Geburt kein Luxus werden (Teil 2/4)

Schlafendes neugeborenes Baby.

Teil 2 meiner Reihe rund um Familie, Geburt und Gesellschaft.

Hier geht es zu Teil 1, Teil 3 und Teil 4 der Serie.

Seit der Geburt unseres zweiten Sohnes sind inzwischen fast zwölf Monate vergangen – und noch immer ist mir sehr präsent, wie ich mich dabei fühlte, was gut lief, was sich weniger gut anfühlte und worüber ich auch im Nachhinein noch von Herzen dankbar bin. Ich werde hier im Blog keinen Geburtsbericht veröffentlichen – das ist mir doch zu persönlich. Vielmehr möchte ich auf ein Thema aufmerksam machen, das mir als zweifacher Mutter wirklich unter den Nägeln brennt: Hebammen sind in der Geburtshilfe, ebenso wie in der Vor- und Nachbetreuung von (werdenden) Müttern unentbehrlich und dürfen nicht aufgrund von Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem zum Luxus für wenige werden.

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