Familie, Gesellschaft

Mama-Mode: 5 Wahrheiten, die dir vor dem ersten Kind keiner sagt

Die Autorin des Beitrags lachend mit Schwangerschaftsbauch.

In Zusammenarbeit mit Cecil-Moden

Aus feministischer Perspektive über Mode für Mütter schreiben? Geht! Zieh an, was dir gefällt. Punkt. Ob das dann Hotpants in der Schwangerschaft sind oder Schlabbershorts; die Ton-in-Ton-Pastellkombi auf dem Spielplatz oder das T-Shirt, das zufällig noch keine Tomatensoßenspritzer abbekommen hat – beides super, wenn es dir in beidem gut geht. Bei allem selbstbewusstem „Ich tu’ was mir gefällt“, sollte uns aber bewusst sein: eine Schwangerschaft, Geburt und die ersten Babyjahre verändern nicht nur unser Zeitbudget und unsere Prioritäten als Mütter, sondern krempeln in gewisser Weise auch unsere Seele um und gehen meist auch an unserem Körper nicht spurlos vorbei. Und am Ende ist es dann gar nicht so einfach zu sagen, „ich zieh an, was mir gefällt“, wenn dich nach 4 1/2 Stunden Schlaf morgens diese blasse Frau mit seit zwei Tagen aus Zeitmangel nicht gewaschenen Haaren im Spiegel anschaut…

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