Bling Bling

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Das ist ein Lernhandy. Mein Sohn lernt damit:

  • Krach machen macht Spaß
  • Mama macht Krach nicht Spaß.

Wenn es nach dem Handy ginge, sollte er auch noch lernen:

  • Hunde machen „Wuff, Wuff“ (leicht elektronisch verzerrt)
  • Katzen machen „miau“ und heißen „Katze“ (das nämlich sagt das Lernhandy, wenn man die entsprechenden Knöpfe drückt).

Jetzt weiß mein Sohn – klug wie er ist – mit 2 1/2 allerdings schon, dass ein Hund „Wuff“ macht und „Hund“ heißt (auch wenn er ihn hartnäckig weiter „Wuff“ nennt)  – irgendwie hat sich das bis zu ihm herumgesprochen, ganz ohne Handy.

Und eben dieses Handy ist mir bei einer der Übergaben vom Kindsvater in die Hände gefallen und regt mich zu Spekulationen an:

  • über die pädagogischen wie ästhetischen Maßstäbe der Kindsoma väterlicherseits – denn von ihr kommt das Lärm- (Pardon: Lern-) Handy
  • über Sinn und Unsinn krachmachenden Elektroschrotts
  • über Erziehungsunterschiede zwischen dem Kindsvater und mir, die mir seit unserer Trennung oft eher zufällig, z.B. durch Fundstücke wie dieses, vor Augen geführt werden.

Au weia!…

Und NEIN: ich kaufe meinem Sohn nicht nur pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. In seiner Spielebox im Mama-Zuhause tummeln sich neben Duplosteinen und Tiersteckpuzzle durchaus auch der ein oder andere Plastikschlumpf aus dem Überraschungsei – oder die Jim Knopf-Merchandising-Lok aus dem McD-Kindermenu (war übrigens ein Nachmittag lang der Hit…).

Aber JA, ich sehe tatsächlich kein Fernsehen mit ihm (Null, Zero): ich habe nämlich gar keinen, seit Jahren nicht. Und JA, wir schauen eine Menge Bilderbücher zusammen an (jeden Tag und nicht nur zum Kuscheln vor dem Schlafen) und JA, alles, was elektronisch blinkt, dudelt, tutet oder blökt wird von mir, schon aus Selbstschutz, nur in „homöopathischen“ Dosen zugelassen, bzw. verschwindet unauffällig…

Papa Bling Bling

… um WO wieder aufzutauchen? Bei – JAWOHL – PAPA!… Bei Papa liegt das elektronische Kinderliederbuch („ABC, die Katze geht im Schnee…“), der pinke Stoffhase mit Dauerdudel- und Hüftwackelfunktion; dort stehen die zwei fernsteuerbaren Rennautos und JA, auch das Kinderklo, das jeden erfolgreich versenkten Stinker mit Begleitmusik belohnt (das habe ich mir jetzt nicht ausgedacht – Oma väterlicherseits hat es als Motivationsschub zum Trockenwerden angeschafft…;-))

Und JA, JA, JA, unser U3-jähriger Herzensjunge nutzt begeistert alles was blinkt, trötet, tutet und blökt!

Das ist ok für mich. Solange wir bei mir mit gar nichts an Requisiten den Stofftieren Essen kochen (ok, ein alter Strohhut ist die Schüssel!…) und mir mein Kleiner als „Doktor“ mit dem Kühlschankthermometer Fieber misst, dann einen „Luft“-Verband um mein Bein wickelt und mit dem Türstopper als Telefon den Krankenwagen ruft… Auch „Bus“ gefahren sind wir schon, auf zwei Stühlen hintereinander sitzend, und kürzlich war er der „Tiger“, den das Kuchengitter aus dem Backofen am Ausbrechen gehindert hat! Übrigens seine Ideen, nicht meine…;-)

Und JA, Fangen, Verstecken, Vorlesen, Rollenspielen macht ihm genauso Spaß wie das Lärmmach-Handy. Und solange das so ist, toleriere ich letzteres.

Und spiele ein bisschen auf meinem Lärmmach-Handy herum („Nur eben noch die Mails checken“…), bis wir beide wieder Zeit haben für die nächste Runde – Fantasie!

 

Ex und – hoppla. Der schnelle Weg beim (Online-) Dating

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Kleiner Schwank aus meinem Leben… heute Morgen, gegen 6.30 Uhr, bekam ich folgende WhatsApp-Nachricht:

Hey S. [alle Namen um der Anonymität Willen gekürzt] Ich habe mich länger nicht gemeldet, da ich letzte Woche jemanden kennengelernt habe und dabei etwas mit mir passiert ist. Es wäre absolut unfair und nicht korrekt, weiter zu machen. Wünsche dir/euch alles Gute. LG M.

Den Absender, besagten M., Vater von drei Kindern und wie ich seit gut einem Jahr getrennt lebend, hatte ich über ein Online-Datingportal, speziell für Alleinerziehende, kennen gelernt und bisher einmal getroffen. Drei nette Stunden bei einem Kaffee und ein anschließender Spaziergang. Danach noch einige Nachrichten hin und her; einen Termin für ein weiteres Treffen mit (insgesamt) vier Kindern, auf zwei Singles verteilt, zu finden, war uns nicht gelungen – und jetzt hatte sich das Ganze offensichtlich aufgrund anderer Gründe (s.o.) erledigt…

Ich gebe zu, ich war etwas enttäuscht. Richtig weh tat es nicht, dafür war einfach noch nicht genug passiert. Also mehr das Gefühl von etwas verletztem Stolz („Abserviert!…“) und vielleicht ein leichtes Bedauern. Und die ziemlich ernüchternde Erkenntnis: Dating in Zeiten des Single Mom- (und Single Dad-) Daseins ist offensichtlich nicht nur von meiner Seite aus auf Effizienz ausgerichtet…

Denn ich gebe zu, auch ich habe in meinem Leben als Single – und in jüngster Zeit sogar als Single Mom – schon Ansagen erteilt in der Form „Ich bin gerade nicht offen für was Neues“ (was gelogen war, ich hatte schlicht kein Interesse) – und das war’s für die andere Seite gewesen – so wie jetzt für mich.

Eigentlich guter Stil, eine klare Absage zu bekommen und nicht einfach keine Nachricht mehr. Und doch auch irgendwie trist, wie leichtfüßig da alles beendet wird, was durchaus das Potential zu der ein oder anderen gemeinsamen Unternehmung, vielleicht zu wechselseitigem Austausch oder auch mal einem Spielplatzbesuch als nette Bekannte gehabt hätte. Sympathie und Interesse war sicher von beiden Seiten aus da gewesen. Aber wo die Erwartung „Liebe oder Niete“ zu sein scheint, ist wohl kein Raum für Zeit, Entwicklung, Zwischentöne.

Top oder – hoppla, das war’s. Und während ich ein wenig betreten dastehe und betrachte, was hier gerade geschieht, denke ich: ein Glück, habe ich meine zwei, drei besten Freunde nicht online kennen gelernt. Die habe ich nämlich alle anfänglich zwar nett gefunden, aber wirklich zu begeistern begonnen haben sie mich erst mit der Zeit. Weil sie verlässlich sind, hilfsbereit, humorvoll – alles schwer zu „checken“ in den ersten 180 Minuten…

Back to Start! Neues Spiel, neues Glück – und wieder um eine Erfahrung reicher!;-)

Pupsgeräusche. Gedanken zum Wechselmodell

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Uups, hier geht’s gar nicht um Pupse…. Sondern – oha!… – um Politik. Um Ego. Und um ein Thema, das mich nachts um elf noch dazu bringt, einen Blogeintrag zu schreiben.

Heute erreichte mich der Hinweis einer Bekannten auf folgenden MDR-Beitrag:

FAKT IST!: Getrennt leben, gemeinsam erziehen – Das Recht aufs Kind – „https://www.mdr.de/fakt-ist/verteilseite2196.html

Kurz zusammengefasst: die FDP strebt einen Gesetzesentwurf an, das Wechselmodell (Kind 50:50 bei Vater oder Mutter) als familiengesetzliches Standard-Modell zu etablieren. Statt der traditionellen Familiengerichtsentscheidung „Kind bei Mutter, alle 14 Tage ein Wochenende bei Papa“ soll jetzt erst einmal davon ausgegangen werden: „Kind nach der Trennung die Hälfte der Zeit bei Papa, die andere Hälfte bei Mama“ ist das, was passt, und diese Regelung darf gesetzlich – was übrigens bereits seit 2017 gilt – auch gegen den Willen eines Elternteils durchgesetzt werden.

Das geht gar nicht!

Mir wird Angst und Bange, wenn ich mir das vorstelle.

Warum?

Mit dem Vater meines Sohnes praktiziere ich doch seit gut einem Jahr das Wechselmodell. Und unser Kleiner ist noch nicht mal drei. Und ich habe den Eindruck, es funktioniert nicht nur – es geht uns allen sogar richtig gut damit. Vor allem auch unserem Sohn. (Hier habe ich meine bisherigen Erfahrungen damit beschrieben).

Warum bin ich dann trotzdem klar und vehement gegen eine gesetzliche Festschreibung des Wechselmodells als Standardmodell in der Familiengerichtssprechung?

  • Weil die absolut unverzichtbare Grundlage dieses Modells meiner Meinung nach eine funktionierende Kommunikation zwischen den Eltern ist.
  • Weil ich „funktionierende Kommunikation“ – aus eigener Erfahrung – so verstehe, dass man es schafft, gerade nicht nur sein eigenes Wohl im Auge zu haben, sondern wirklich das des Kindes und in dem Sinn als Eltern auch nach der Trennung als Paar noch verdammt viel „Gemeinsames“ hat.
  • Weil sich diese „Gemeinsamkeit“ meiner Meinung nach nicht gerichtlich verordnen lässt. Im Gegenteil: wenn man vor Gericht landet, weil man sich davor nicht auf eine Art des Umgangs einigen konnte, stimmt höchstwahrscheinlich nicht nur mit der wechselseitigen Kommunikation, sondern auch mit der Haltung, die dieser Kommunikation zugrunde liegt, etwas ganz und gar nicht – keine gute Basis für ein Modell, das (s.o.) genau auf dieser Haltung basiert!…

Das Recht auf’s Kind?

Und damit komme ich zum Aspekt des Egos: der MDR-Beitrag ist mit dem Satz „Das Recht auf’s Kind“ betitelt. Und hier sträuben sich mir wirklich die Haare: Mein Auto, meine Couchgarnitur, von mir aus auch die über die Jahre archivierten Fotoalben – bis zu einer Trennung hat sich einiges angesammelt, was dann mühsam – und oft schmerzlich – wieder auseinanderdividiert werden muss. Und – nein, nein, nein! – das Kind/die Kinder gehören nicht dazu!

Mein Kind gehört nicht mir!

Ich finde, das müsste sich jeder frisch getrennte Elternteil auf den Badezimmerspiegel schreiben und noch vor dem Zähneputzen lesen: Mein Kind gehört nicht mir! Wenn überhaupt  gehöre ich meinem Kind. Und der Vater auch (oder die Mutter), auch wenn ich ihn – oder sie – nicht mehr mag, noch nie mochte oder am liebsten gar nicht mehr in meinem Leben hätte… Und unter „gehören“ verstehe ich: mein Kind braucht mich, liebt mich und ist rein physisch – und gefühlsmäßig sowieso – auf mich angewiesen. Ich könnte auch sagen: von mir abhängig. Ich präge – durch mein Verhalten – als Mutter und als Vater sein Bild von mir, von sich, ein Stück weit sicher auch sein Bild davon, wie Menschen überhaupt miteinander umgehen.

Dass ich das tue passiert einfach – schlicht dadurch, dass ich sein Vater oder seine Mutter bin, dadurch, dass wir – in welcher Form auch immer – eine „Beziehung“ haben. Ich würde sagen, sogar, wenn wir uns kaum kennen. Ich bin, allein dadurch, dass ich sein einer Elternteil bin, ein „Bezugspunkt“ im Leben meines Kindes (selbst wenn ich abwesend sein sollte) – und das ist meiner Meinung nach kein Recht, sondern nur eins: eine Verantwortung. Und im besten Fall ein Geschenk für mich und mein Kind, das ich – hoffentlich – zu würdigen weiß.

Ob das jetzt heißt, dass ich mein Kind nach der Trennung 50:50 oder 80:20 sehe, sollte meiner Meinung nach kein Gericht entscheiden müssen. Sondern ich sollte mich fragen: was kann ich tun, damit es meinem Kind, mir selbst und, – ja! – auch dem anderen Elternteil, nicht komplett elend geht. Denn verbunden sind wir durch unser Kind, auch wenn wir kein Paar mehr sind (vielleicht nie eins waren). Und die Verantwortung, die diese Verbindung mit sich bringt, sollte ich tragen – und nicht das Gericht.

In diesem Sinn schließe ich mich Stefan Rücker, der im MDR-Beitrag als Psychologe zitiert wird, an: „Nicht allein Umgangsmodelle fördern das Kindeswohl, sondern verantwortungsvolle Trennungseltern.“

Und das ist – apropos „Pupsgeräusche“ – sicher keine heiße Luft!:-)

Methodisch daneben?

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„Hier wurde bei einem Straßenverkauf einem Kind die Büchse mit den Einnahmen gestohlen! Es handelt sich um eine Tinti-Sparbüchse. Rückgabe oder Anzeige!“

Auf dem Heimweg von der Kita, 100 Meter von meiner Wohnung entfernt: An einer Hauswand bemerke ich diesen Aushang. Ich bleibe stehen. Innerhalb von Sekunden entfaltet sich vor meinem inneren Auge folgendes Drama: Zwei niedliche Bürgerskinder, die Brio-Bahn und Holzspielzeug verschachern, um mit den Einnahmen – ihrem jetzigen Alter entsprechend – Elsas Eisköniginnen-Krönchen und StarWars-Gadgets zu erwerben. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit (musste einer aufs Klo? Versprach Mama aus der Küche ein Eis?), – und es war geschehen: die liebevoll bereitgestellte Tinti-Sparbüchse entwendet, strahlende Kinderaugen, die sich mit Tränen füllen. Eltern, denen nur, hilflos empört, die Drohung bleibt: „Rückgabe oder Anzeige!“

Ich gebe zu, ich war beeindruckt. Ob mehr von der Chuzpe des Diebes oder vom Löwenmut der Eltern, die nichts unversucht lassen, das Unrecht, das ihren Liebsten widerfahren ist, ungeschehen zu machen – ich kann es gar nicht sagen…

… und bevor ich hier Antworten bekomme, was mir einfalle, mich auf die Seite der Übeltäter zu schlagen, indem ich das Schreiben und die darin geschilderte Situation ins Lächerliche ziehe, sei gesagt: ich bin hier ironisch – weil das Ganze mich gerade NICHT kalt lässt!

Ab hier wird’s moralisch

Und damit zum moralischen Teil… Denn – ja, ja, ja! – ich werde moralisch. Liegt’s am Alter (wobei mit Mitte 30 diesbezüglich ja noch Luft nach oben ist…), oder am Miniaturlöwen, der seit knapp drei Jahren mein Leben auf den Kopf stellt? Ich kann es nicht leugnen: mich lässt vieles – definitiv mehr als früher – schlicht NICHT mehr kalt.

Ich merke, dass ich mich freue wie verrückt, wenn unser Sohn liebevoll und fürsorglich ist; wenn er von sich aus seine Sachen teilt oder besorgt ist, wenn ein anderes Kind weint. Ich gebe zu, ich denke: BITTE, BITTE, HÖR NICHT AUF DAMIT! BEWAHRE DIR DAS! Bitte hör nicht auf, andere wahrzunehmen, aufmerksam zu sein, liebevoll und eben gerade NICHT ironisch.

Auf Effizienz getrimmte Egozentrik

Ich merke nämlich, dass mir bei meinen klugen erwachsenen Studierenden viel zu oft das Gegenteil begegnet: eine „auf Effizienz getrimmte“ Egozentrik. In einem meiner Kurse bestehen spürbare Spannungen zwischen Studierenden. Immer wieder Sticheleien, eine Stimmung, die zwischen Gereiztheit und Lethargie schwankt. In diesem Kurs fühle ich mich selbst nicht wohl. Lernen ist für mich nicht nur Wissensaufnahme, – es ist AUSTAUSCH von Gedanken und Gefühlen, im besten Fall das In-Kontakt-Kommen mit einer Sache, mit sich selbst – und eben mit anderen. Ich unterrichte unter anderem das Fach Deutsch. Hier geht es nicht nur darum, seinen Standpunkt zu vertreten, sondern auch darum, sich für den Ton und die Aussage literarischer Texte zu öffnen. Das ist meiner Meinung nach nur in einer Atmosphäre möglich, die freundlich und vertrauensvoll ist. Wie soll AUSTAUSCH gelingen, wenn meine Studierenden nicht einmal miteinander sprechen?…

Ich habe mein Unbehagen also geäußert und gefragt, ob es Vorschläge gebe, wie diese Spannungen sich lösen ließen. Eine Studierende meinte darauf hin: ich solle „einfach Unterricht machen“. Sie sei schließlich nicht in der Schule um Freundschaften zu schließen, sondern um etwas zu lernen. Andere stimmten ihr zu: die Konflikte zwischen den anderen seien „Privatsache“, sie selbst hätten kein Problem damit.

Habe also nur ICH ein Problem, wenn ich denke, ein Konflikt innerhalb einer Gruppe gehe alle etwas an? Bin ich zu „gefühlig“? In manchen Momenten komme ich mir in diesem beruflichen Rahmen selbst schon so vor. Methodisch daneben? Zuviel Blabla statt Effizienz?

Ganz ehrlich, in diesem Sinn „ineffizient“ zu sein ist mir lieber – auch wenn es sich nicht gerade „cool“ anfühlt…

Beteiligt sein

„Rückgabe oder Anzeige!“ -Vermutlich nicht der effizienteste Weg, den Dieb einer Kindersparbüchse zur Rückgabe derselben zu bewegen. Aber eins ist er eben auch nicht: UNBETEILIGT. Und hier werde  ich wirklich moralisch: Coolness statt Mitgefühl, ironische Distanz statt Nähe, ein „Interessiert mich nur, wenn’s  mich betrifft“ – finde ich BESCHISSEN.

Ich will – mit meinem Sohn – in einer Welt leben, in der DU, und DU und DU und ich uns füreinander INTERESSIEREN. In der sich Eltern empören, dass einer die Tinti-Sparbüchse ihrer Kinder geklaut hat und Aushänge wie den oben schreiben. In der ich mich von einem solchen Aushang BERÜHREN lassen kann – ganz ohne Ironie.

Methodisch daneben? Ich finde: methodisch genau richtig.

Was meinst du?